verfasst am 22 November 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie Qimen Dunjia
Die Strategietechnik des Qimen Dunjia ist hier auf haus-bau-planung.de in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen, immerhin spielt sie nur eine Nebenrolle wenn es um die Beziehung zwischen Raum und Mensch geht.
Aber gelegentlich wird diese Nebenrolle sehr wichtig, wenn beispielsweise größere Veränderungen bezüglich der Wohnung, des Hauses oder des Wohnortes anstehen. Speziell bei einem notwendig gewordenen Umzug kann das Qimen Dunjia wertvolle Hinweise geben, was den zukünftigen Wohnort betrifft.
In den meisten Fällen wird der zwar schon eingegrenzt sein, sei es durch berufliche Erfordernisse oder weil eine geeignete Immobilie oder ein Grundstück eben nicht überall bezahlbar sind. Aber ein gewisser weiterlesen …
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verfasst am 4 Mai 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Der Bau eines Hauses erfordert nicht nur eine Menge Planung was das Haus an sich angeht. Auch der Termin und der komplette Planungs- und Bauablauf will gut geplant sein. Qimen Dunjia ist ein System das dazu dient:
Den Verlauf einer bestimmten Strategie im Voraus zu berechnen
Mit dem System Qimen Dunjia ist man in der Lage, den Verlauf einer geplanten Aktion im Voraus zu beurteilen. Ob es sich um die eigene Lebensplanung handelt, um geschäftliche Entwicklungen oder politische Prozesse, das Qimen Dunjia kann Einblicke in den zukünftigen Verlauf der Strategie bieten. Ja nach Ergebnis dieser Betrachtung kann die Strategie beibehalten oder geändert werden.
Die bestmögliche Zeitspanne für bestimmte Vorhaben zu errechnen
Mit dem System Quimen Dunjia ist man in der Lage für jegliches Vorhaben, sei es im privaten, geschäftlichen oder politischen Bereich, den bestmöglichen Zeitpunkt zu errechnen. Je nach der Art des Vorhabens bis auf die Doppelstunde eines Tages genau.
Qimen Dunjia
Das Qimen Dunja bildet zusammen mit den Numerologien “Die sechs Yang-Wasser” (liuren) und “äußerste Einheit” (taiyi) die sog. “drei Muster” (sanshi). Seinen Ursprung findet Qimen Dunjia, wie viele weitere Techniken, im I-Ging.
Seit dem Bestehen dieser Technik wird sie als Methode angesehen, die Wandlung von Himmel und Erde zu beeinflussen, Kaiser und Dynastien zu stürzen oder zu begründen (Siehe Geschichte).
Deshalb wurde sie lange Zeit als Geheimwissen behandelt und nur ausgewählten Meistern innerhalb des Palastes weitergegeben. Mittlerweile liegen die Quellen der Technik offen und werden zunehmend in Ost und West erforscht.
Hierzulande ist das Qimen Dunjia noch weitgehend unbekannt, lediglich Fragmente dieser Technik tauchten schon seit Längerem hin und wieder auf.
In asiatischen Ländern wird diese Technik auch im modernen Leben angewandt. Sei es um den besten Hochzeitstermin zu errechnen oder um geschäftliche Transaktionen und Börsenspekulationen zu planen.
Mehr dazu findet sich in der Kategorie: Qimen Dunjia
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verfasst am 3 Februar 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Wie viele andere fernöstliche Techniken auch, liegen die Wurzeln des Qimen Dunjia in den Legenden aus vorgeschichtlicher Zeit.
Es war die Zeit des sagenumwobenen gelben Kaisers Huangdi, dem auch Techniken des Feng Shui und der TCM zugeschrieben werden.
Die Legende:
Der Legende nach befand sich Huangdi mit dem von ihm geführten Stamm Buluo im Krieg gegen seinem Widersacher Ciyou, auch Minister des Himmels genannt.
Der Kampf um die Stadt Luolo dauerte nun schon ein Jahr und forderte viele Verluste auf beiden Seiten. Keiner der beiden Parteien gelang es die Oberhand zu gewinnen, ein Ende der Auseinandersetzung war nicht in Sicht.
Eines Nachts hatte der Gelbe Kaiser einen Traum, in dem ihm ein alter Mann mit einem langen weißen Bart begegnete. Dieser Mann versprach Huang Di, ihm ein Mittel zu geben mit dem er den Kampf zu seinen Gunsten entscheiden konnte.
Er verwies ihn auf die Zirkulationsgesetze der neun Sterne am Himmel und die glücklichen sowie unglücklichen acht Tore am Erdboden.
Er erzählte ihm von den drei Mystischen die sich in den acht Toren verstecken. Diese muss man in den passenden Toren auf der Erde finden um Auskunft über die geplante Unternehmung oder über deren günstigsten Zeitpunkt zu bekommen. Richtet man sich nach diesen Sachverhalten, gelingt die Unternehmung.
Am nächsten Morgen schrieb Huangdi seinen Traum nieder, vollzog einige Opferungen um den alten Mann aus dem Traum zu ehren, fastete sieben Tage lang und wandte sich wieder seiner bevorstehenden Schlacht zu.
Seinen Berechnungen zufolge musste er den Angriff aus einer bestimmen Richtung beginnen und das Schlachtfeld in einer anderen bestimmten Richtung wieder verlassen. In dieser Schlacht konnte er seinen Feind Ciyou tatsächlich besiegen und den Krieg damit beenden.
Im Laufe der Zeit:
Seit dieser Schlacht in vorgeschichtlicher Zeit wurde das System Qimen Dunjia drei Mal vereinfacht, bis zu dem System was wir heute kennen und anwenden.
1. Veränderung
Die erste Veränderung nahm die Ehefrau Fenghou von Huangdi vor. Diese bekam von ihm den Auftrag das System schriftlich niederzulegen. Dabei vereinfachte sie das System, so dass von ursprünglich 4320 nur noch 1080 unterschiedliche Kombinationen übrig blieben.
2. Veränderung
Das zweite Mal wurde Qimen Dunjia am Ende der Shang-Dynastie durch den Meister Jiangziya vereinfacht. Er überarbeitete das System erneut und vereinfache es auf nunmehr 72 Konstellationen. Durch die Anwendung dieser Technik gelang es dem König Zhou Wen den Herrscher Zhou zu besiegen und die Zhou-Dynastie zu gründen (1122-255 c. Chr.).
3. Veränderung
Die dritte und letzte Veränderung erfuhr das System Qimen Dunjia zu Beginn der Han-Dynastie ca. 206 v. Chr. durch den Gelehrten Zhang Liang. Von einem geheimnisvollen alten Mann erhielt er eine Schriftrolle mit Aufzeichnungen zum Qimen Dunjia.
Er reduzierte die überlieferten 72 Konstellationen noch einmal auf nunmehr 18. Diese Version wird bis heute nahezu unverändert angewandt.
Mit dieser Technik konnte Zhang Liang dem Feldherrn Liu Bang helfen, seine Widersacher Zhang Fei und Qing Hou zu besiegen und die Han-Dynastie 206 v. Chr. − 23 n. Chr.) zu gründen.
Anwendung:
Noch weitere Male soll Qimen Dunjia bei der Gründung einer Dynastie zur Anwendung gekommen sein. Während der Epoche der drei Königreiche (220 − 265) konnte der Gelehrte Zhu Geliang dem König Liu Bei helfen, sich gegen den Staat Wei mit seinem mächtigen General Cao Cao durchzusetzen.
Mit der Anwendung des Qimen Dunjia gelang es ihm, einen für diese Jahreszeit untypischen Wind zu entfachen, der ein in Brand gesetztes Schiff in die gegnerische Flotte trieb und diese ebenfalls in Brand setzte.
In den folgenden Dynastien gab es viele Meister des Qimen Dunjia, aber erst zu Anfang der Ming-Zeit (1368 − 1644) kam das System wieder bei Staatsgeschäften zur Anwendung.
Der Yijing-Experte Liu Bowen half dem Kaiser Zhu Yuanchang durch die geschickte Anwendung des Qimen Dunjia die Ming-Dynastie zu gründen.
Im 20. Jh. Soll sich kein geringerer als Mao Zedong wieder auf die alte Technik besonnen haben. Mao soll sich während des Bürgerkrieges einmal in einer ausweglos erscheinenden Situation befunden haben.
Seine Feinde hatten ihn bereits eingekesselt, ein Entrinnen schien nicht mehr möglich. Durch die Technik des Qimen Dunjia konnte er aber ein verborgenes Tor aktivieren und auf dem Schlachtfeld einen blinden Fleck entstehen lassen.
Dies hatte zur Folge, dass ihn seine Feinde zwar aus der Ferne sehen, ihn aber nicht erreichen konnten. Jegliche Bemühungen seiner habhaft zu werden scheiterten kläglich.
Durch die laufende erfolgreiche Anwendung des Qimen Dunjia bekam es im laufe der Zeit den Ruf, ein hochpolitisches und auch gefährliches System zu sein. Lange Zeit wurde es deshalb als Staatsgeheimnis gehütet.
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verfasst am 3 Februar 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Ein System, vor allem Strategien und deren Aufbau aber auch günstige Termine zu errechnen und Risikoanalysen durchzuführen.
Der Begriff Qimen Dunjia besteht aus den vier Worten Qi (mystisch auch großartig, wunderbar), Men (Tor / Tür), Dun (versteckt / verborgen) und Jia(Yang Holz aber auch Soldat, Schild). Deuten lässt sich der Begriff dieses höchst effizienten Strategiesystems der chinesischen Kaiser in etwa mit “die mystischen Tore und die verborgenen Schilder”.
Das Qimen Dunjia gehört zu den “drei Mustern der chinesischen Numerologie” die aus den Systemen Qimen Dunjia, Liu-Ren (die sechs Yang-Wasser) und Taiyi (die äußerste Einheit) bestehen.
Die Wurzeln des Qimen Dunjia reichen mindestens bis ca. 2500 v. Chr. zurück. Damals wurde es vor allem zur Kriegsführung und zur Entwicklung langfristiger Kriegsstrategien genutzt. Es konnte exakt berechnet werden, welche Aktion, zu welcher Zeit den gewünschten Erfolg bringen würde. Man konnte durch das geschickte Vorausberechnen der gegnerischen Aktionen seine eigene Armee praktisch von der Bildfläche verschwinden lassen, in dem man dem Gegner einfach entsprechend auswich.
Auch in späteren Zeiten sind Anwendungen zur Kriegsführung bekannt, sogar Mao Zedong soll sich nicht selten dieser Methoden bedient haben, immerhin verschwand auch er einmal mit seiner ganzen Truppe ohne dass klar wurde wie er das gemacht hatte.
Heutzutage wird Qimen Dunjia nicht mehr zur Kriegsführung eingesetzt, aber dafür beispielsweise um Gerichtsverfahren im Vorfeld oder während sie laufen so zu steuern dass sich eine für den Klienten positive Wendung einstellt.
Zudem lassen sich sämtliche geschäftlichen Vorhaben, sei es eine Investition, eine Expansion oder eine geplante Zusammenarbeit mit einem Partner im Voraus berechnen und auf Chancen und Risiken hin analysieren.
Und das ohne auf herkömmliche Fakten wie Marktdaten oder Studien zurückgreifen zu müssen, was im Geschäftsleben eine echte Bereicherung sein kann. Steht eine Aktion bereits fest, lässt sich ein guter Starttermin errechnen.
Funktionsweise:
Es ist schwierig, die Funktionsweise dieser Methode in Worten wiederzugeben die ein Europäer verstehen kann. Denn im chinesischen Original fehlen solche Erklärungen völlig, da die Methode dort hinreichen bekannt ist.
Vereinfacht gesagt, geht man in diesem System davon aus, das sich im Raum-Zeit-Kontinuum Löcher und Barrieren befinden, die unser Fortkommen entweder begünstigen oder blockieren können. Das Auffinden dieser Anomalien ist die Aufgabe des Qimen Dunjia.
Letztendlich findet man damit den Weg, der die wenigsten Stolpersteine aufweist und so am schnellsten zum Erfolg führt. Die Voraussetzung für den Einsatz dieser Methode ist immer ein konkretes Problem oder ein Konflikt mit einer klaren Fragestellung.
Anwendung:
Das besondere am System des Qimen Dunjia ist, dass sich immer eine konstruktive Handlungsempfehlung ergibt. Das System sagt nicht nur ja oder nein, sondern liefert immer einen Weg um das gewünschte Ziel zu erreichen. Dabei kann die Antwort neben einer Handlungsempfehlung auch zeitliche und räumliche Aspekte beinhalten.
Zudem sind die Antworten kein Blick in die Zukunft also nicht fatalistisch zu sehen. Sie beruhen auf dem momentanen Stand der Dinge, der sich durch jede Handlung ändert. Auch negative Aussagen zu einem Vorhaben lassen sich also durch geschicktes Handeln so beeinflussen dass man letztendlich doch zum Erfolg kommt. Wie das geht, sagt die Analyse des Qimen Dunjia.
Anwendungsgebiete:
Analyse von Chancen und Risiken einer geplanten Investition mit Empfehlung der günstigsten Vorgehensweise.
Analyse von Chancen und Risiken einer geplanten Unternehmenserweiterung, Expansion, Produkteinführung mit Empfehlung der günstigsten Vorgehensweise.
Analyse von Chancen und Risiken einer geplanten geschäftlichen Zusammenarbeit. Hier kann mit dem Qimen Dunjia sogar der Partner analysiert werden um herauszufinden was er konkret vor hat und ob er geeignet ist für die geplante Zusammenarbeit.
Analyse von Chancen und Risiken eines drohenden Rechtsstreites. Hier kann sogar analysiert werden welche Möglichkeiten der Gegner hat, wie die Gerichtsverhandlung ablaufen wird und wie sich der Richter verhalten wird. Darauf kann das eigene Vorgehen abgestimmt werden.
Verschaffen eines Vorteil bei gerichtlichen Auseinandersetzungen durch die günstige Wahl des Gerichtstermins (auch der lässt sich in gewissen Grenzen beeinflussen) oder der Anklageerhebung.
Berechnung günstiger Termine für geschäftliche Transaktionen wie Geschäftseröffnung, Produktpräsentation etc..
Persönliche Karriereplanung durch errechnen der günstigsten Vorgehensweise innerhalb des eigenen Karriereplanes.
Zudem lässt sich das System natürlich auch für private Fragen verwenden, von der Partnerschaftsanalyse bis hin zur Analyse längerer Reisen.
Mehr dazu findet sich in der Kategorie: Qimen Dunjia
Die Geschichte des Qimen Dunjia
Die Entwicklung des Qimen Dunjia von den Anfängen bis heute: Hier entlang … >>
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Gerade bei Planung und Bau eines Hauses lässt sich das Qimen Dunjia anwenden um das Richtige zur richtigen Zeit zu tun. Somit ist ads Qimen Dunjia die perfekte Ergänzung zur Geomantie und zum Wohnen nach Feng Shui.

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verfasst am 1 Februar 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Der Begriff der Divination stammt aus dem lateinischen von “divinare” was in etwa mit “Einblick erhalten” oder “Einsicht gewinnen” übersetzt werden kann. Man versucht mittels einer Divinationstechnik also Einblick in etwas zu bekommen.
Das kann eine ganz banale Wahrsagerei sein, wie sie in fast allen Kulturen vorkommt, das können aber auch Einsichten in die Grundlagen einer kulturellen Weltsicht sein (I-Ging) oder Techniken zur Strategieanalyse wie das Qimen Dunjia oder das Bazi Suanming, ebenfalls aus dem asiatischen Raum.
Viele dieser Techniken wurden hierzulande stark vereinfacht und in den Bereich des Esoterikkommerz gedrängt, einige zu recht andere zu unrecht. Folgend möchten wir Ihnen einige Bücher zum Thema empfehlen, die ganz und gar nichts mit Esoterik zu tun haben, sondern mit einem grundlegenden Kulturverständnis. Dieses ist erforderlich um die zur Raum-Mensch-Analyse gängigen Techniken wie die Geomantie oder das Feng Shui verstehen zu können.
Das I Ging
Will man die Grundlagen des Feng Shui wirklich verstehen, kommt man um dieses Buch nicht herum. Auch wenn man es nicht in seiner ursprünglichen Form als Orakel benutzt, liefert es doch …
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Praxis der chinesischen Astrologie
Bei dem hier vorgestellten Buch Praxis der chinesischen Astrologie handelt es sich um ein Werk von Horst Görtz in Zusammenarbeit mit Dr. Manfred Kubny, einem der führenden Experten in …
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Das Mysterium der Zahl
Franz Carl Endres und Annemarie Schimmel liefern mit dem vorliegenden Buch Das Mysterium der Zahl. Zahlensymbolik im Kulturvergleich eine umfassende Grundlage der mythologischen, mystischen, religiösen …
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verfasst am 22 Dezember 2010 von Gerhard Zirkel in Kategorie Qimen Dunjia
Damals, 2007 hatte ich schon einmal darüber geschrieben. Das Yangdun hatte begonnen, jenes Halbjahr nach der Wintersonnwende in dem die Tage wieder länger und die Nächte wieder kürzer werden.
Zu früheren Zeiten war dieser Wechsel freilich wesentlich wichtiger als Heutzutage, immerhin ist es noch gar nicht so lange her dass auch in Europa der Winter lebensbedrohlich sein konnte. Da war man schon froh, wenn es langsam wieder in Richtung Frühling ging.
Auch wenn die härteste Zeit des Winters noch bevorsteht, Weihnachten, die Rauhnächte und Sylvester auch noch kommen. Aber was hat es nun mit dem komischen Begriff Yangdun auf sich?
Der Begriff des Yangdun läuft einem beispielsweise dann über den Weg, wenn man die Strategietechnik des Qimen Dunjia anwendet. Denn hier unterscheidet man in der Berechnung zwischen dem Yangdun, also der Zeit zwischen dem 22.12. und dem 21.06. und dem Yindun zwischen 22.06. und 21.12.
Für alle Qimen Dunjia Praktizierenden gilt also ab Heute wieder das Yangdun und für alle Menschen die Sonne und Helligkeit lieben beginnt die Zeit in der es wieder aufwärts geht, wenn auch zunächst langsam.
Gerhard Zirkel
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verfasst am 4 Juli 2009 von Gerhard Zirkel in Kategorie Qimen Dunjia
Dass man die asiatische Strategietechnik Qimen Dunjia zur Unternehmensberatung und Risikoanalyse einsetzen kann, habe ich hier ja schön öfter erwähnt. Nun hatte ich einen interessanten Fall aus einer ganz anderen Ecke.
Es ging um einen Mitarbeiter in einem Unternehmen, der die Karriereleiter bislang ganz zügig hinauf klettern konnte. Nun stand ihm aber sein direkter Vorgesetzter im Weg, mit dem er ein großes Problem hatte.
Dieser vereitelte sämtliche weiteren Aufstiegsversuche meines Klienten und es hatte den Anschein als wolle er ihn „klein halten“ – aus welchen Gründen auch immer.
Besagter Mitarbeiter kam weiterlesen …
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verfasst am 31 März 2009 von Gerhard Zirkel in Kategorie Karriere & Erfolg
Eigentlich war ich ja skeptisch, ob mir so ein Buch einen wirklichen Nutzen bringt. Gut, Entscheidungen zu treffen ist ein wichtiges Thema aber erstens hatte ich damit noch nie Probleme und zweitens steht mir mit Qimen Dunjia ein System zur Verfügung, das Fehlentscheidungen ohnehin im Vorfeld verhindert.
Aber die Neugier hat dann doch gesiegt, nicht zuletzt weil der Autor einen sehr interessanten Blog betreibt: www.entscheiderblog.de. Nun habe ich es also vor mir und es hat lediglich einige Seiten gedauert bis ich davon überzeugt war dass dieses Buch sehr wohl einen Nutzen hat.
Den Anfang macht der Autor mit einigen Überlegungen was Entscheidungen überhaupt sind, wie sie ablaufen und welche Entscheidertypen es denn gibt. Schließlich entscheidet jeder irgendwie anders, der eine mehr aus dem Bauch heraus, der andere wieder streng analytisch.
Dennoch besteht jede Entscheidung aus einigen Grundkonzepten die jeder anwendet, nur jeder in einer anderen Reihenfolge. Schnell wird klar, welche Reihenfolge die erfolgreichste ist und wieso das so ist.
Nun wendet er sich dem grundlegenden Thema zu, das vor jeder Entscheidung klar sein sollte, der persönlichen Mission und daraus resultierend der Vision. Wo will ich in 10 Jahren sein, und was ist meine Mission die mich dort hinführen wird.
Ein banales Thema, möchte weiterlesen …
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verfasst am 14 März 2009 von Gerhard Zirkel in Kategorie Qimen Dunjia
Gerade lese ich auf einem Blog einen Artikel zum Thema Mietnomaden und wie man sich schon im Vorfeld gegen sie schützt. Wer es nicht weiß, als Mietnomade werden Menschen bezeichnet die systematisch Wohnungen, Häuser oder gar Hallen mieten, dann ihre Miete nicht zahlen, sich hinaus klagen lassen (was schon mal ein Jahr dauern kann) und sich dann sofort die nächste Wohnung suchen usw…
Diese Personengruppe tritt meist recht professionell auf und versteht es, einen ahnungslosen Vermieter um den Finger zu wickeln. Klar, eine Schufaauskunft einzuholen hilft manchmal, oder die letzten Gehaltsabrechnungen.
Nur werden diese Menschen auch dreister und eine Schufaauskunft ist schnell gefälscht …
Man müsste also eine Methode weiterlesen …
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verfasst am 10 März 2009 von Gerhard Zirkel in Kategorie Qimen Dunjia
Gerade eben sehe ich nebenbei im Fernsehen einen Bericht über Opel und deren momentane Lage.
Schon erschreckend, wie ein grundsätzlich gesundes Unternehmen durch die Krise des Mutterkonzerns langsam in den Ruin gezogen wird. Verständlich, die Angst die derzeit bei den Mitarbeitern und Zulieferern umgeht.
Hilfe ist derzeit nicht wirklich in Sicht, ob der Staat dauerhaft helfen kann ist ungewiss. In die Zukunft sehen kann halt niemand – obwohl – Qimen Dunjia kommt dem doch ziemlich nahe.
Auch damit kann niemand hellsehen, aber es können Strategien entwickelt werden, die einem solchen Unternehmen helfen in der Krise die richtigen Entscheidungen zu treffen. Denn gerade in Krisenzeiten, in denen niemand so recht weiß wie es weitergehen soll und in denen sichere Fakten so gut wie nicht existieren, ist jedes Entscheidungskriterium lebenswichtig.
Was könnte die Strategietechnik Qimen Dunjia beispielsweise für Opel tun?
Analyse des Geschäftsverlaufs in den nächsten Monaten, ohne lediglich die derzeitige Entwicklung in die weiterlesen …
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