Baum des Jahres 2012: Es ist die Lärche und nicht die Lerche

Werbung für einen Baum

Es ist die Lärche und nicht die Lerche der Baum des Jahres 2012 in Deutschland geworden. Wäre es die Lerche, so wäre dies Schnee von gestern, genauer gesagt,  Schnee aus dem Jahr 1998, als die Lerche, genauer die Feldlerche, Vogel des Jahres wurde.

Angeblich wurde das ä für den Baum Lärche und das e für den Vogel Lerche extra eingeführt, damit die beiden Worte nicht verwechselt werden. Wobei ein kleiner Vogel und ein mächtiger Baum eigentlich nicht zu verwechseln sind. Das ergibt sich schon aus dem Zusammenhang eines Textes. Da haben die Chinesen mit ihren zum Teil fünf verschiedenen Bedeutungen für nur ein Schriftzeichen, ganz andere Hürden gemeistert.

Das Wort Lärche entstammt von dem lateinischen Wort larix, aber auch aus den Wortstämmen lerihha sowie lerihboum;  und das Wort Lerche findet ihren Ursprung im Wort lerikha wieder.

Alles Klangverwandte und  somit leicht zu verwechseln. weiterlesen …

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Geldbaum

Der Geldbaum, auch Dickblatt oder lat. Crassula arvorescens genannt ist eine recht beliebte Zimmerpflanze.

Auch im Feng Shui wird er manchmal eingesetzt um den Reichtum einer Person zu stärken. Wobei das natürlich rein symbolisch zu sehen ist, wirklich reich wird man durch den Besitz eines Geldbaumes vermutlich nicht.

Wie alle Pflanzen muss er entsprechend gepflegt werden. Dafür blüht er dann etwa ab dem zehnten Lebensjahr.


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Baum (Hausbaum)

Bäume stehen im Feng Shui in erster Linie für das Element Holz, wie alle anderen Pflanzen auch. Je nach Wuchs- oder ggf. Blütenform und Farbe können noch weitere Elemente eine Rolle spielen.

Bäume sind gerade in der Landschaftsgestaltung ein wichtiger Aspekt, aber auch in kleineren Gärten sind sie als Schattenspender im Sommer sehr beliebt. Recht bekannt ist auch der Brauch einen sog. Hausbaum zu pflanzen, in manchen Neubaugebieten ist das sogar Vorschrift.

Wesentlich wichtiger als der gestalterische Aspekt ist es aber, den richtigen Baum auszusuchen. Nicht selten werden Bäume nach wenigen Jahren wieder gefällt, weil sie zu groß werden, zu sehr beschatten oder die Wurzeln gar das Fundament des Hauses angreifen.

Bevor ein Baum angeschafft wird, sollte man sich Gedanken darüber machen wie groß er später einmal wird. Der Fachberater einer Baumschule gibt darüber sicherlich gerne Auskunft.


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Holla die Waldfee – Frau Holle im Holunder

Der Holunderstrauch, scheint einem dem Menschen sehr zugeneigte Pflanze zu sein. Sie siedelt sich gerne in seiner Nähe an, ist scheinbar unverwüstlich, hat Blüten und Beeren, aus denen sich leckere Säfte für den Sommer und den Winter machen lassen, sowie Heilmittel zur Stärkung und als Schutz gegen Erkältungen. Er wird auch ähnlich alt wie ein Mensch, nicht viel älter als 100 Jahre.

Es scheint eine wohlwollende Kraft in dem Holunderbaum zu leben. So glaubten es unsere Ahnen, denn sie wiesen dem Strauch die Kräfte der Göttin Freyr zu, die zur Wintersonnenwende mit den Kräften der Finsternisse kämpft, um als Gewinnerin wieder das Rad der Jahreszeiten weiterzutreiben.
In dem Märchen Frau Holle, ist diese Göttin bis heute lebendig.

Einige Stellen in dem Märchen Frau Holle, weisen direkt auf den Holunderstrauch hin. weiterlesen …

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Baum vor der Tür

Unter dem Begriff “Baum vor der Tür” versteht man im Feng Shui einen Baum, einen Strommast oder etwas ähnliches, das sich in direkter Linie vor unserer Eingangstür befindet.

So etwas wirkt aus zwei Gründen nicht gerade positiv:

Aus Sicht des Konzeptes des Chi (Qi) ergibt so ein Hindernis vor der Türe eine ungünstige Situation für die Bewohner des Hauses. Vereinfacht kann man sagen, dass das ankommende Chi in zwei Teile zerschnitten und somit komplett aus der Fassung gebracht wird. Und auch das beste Chi zeigt keine positive Wirkung mehr, wenn man es zerschneidet.

Wobei dieser Ansatz nicht im Sinne eines materiell vorhandenen Qi zu verstehen ist, sondern eher als abstraktes Denkmodell um die raumpsychologische Wirkung eines Hindernisses beurteilen zu können.

Etwas weniger abstrakt ist die zweite Auswirkung, der Weg zu unserem Haus ist durch so ein Hindernis versperrt. Besucher oder Kunden müssen um das Hindernis herumgehen. Zugleich ist unser Fluchtweg und unsere Aussicht nach vorne versperrt. Das erzeugt ein ungutes Gefühl, waren wir doch schon seit Urzeiten auf gute Fluchtwege angewiesen.

Gegen solch eine Bedrohung gibt es natürlich Maßnahmen. Wenn man die Möglichkeit dazu hat, kann man das Objekt entfernen oder versetzen. Geht das nicht, hat man vielleicht die Möglichkeit seine Eingangstür zu versetzen oder man benutzt einen anderen Eingang.

Ist das auch nicht möglich, kann man versuchen den fraglichen Gegenstand zu verstecken. Bei Bäumen im eigenen Garten z.B. durch eine Hecke oder durch einen Busch. Das macht unseren Fluchtweg zwar nicht freier, der Baum wirkt aber nicht mehr ganz so bedrohlich und lässt wenigstens unser Chi in Ruhe.

Am Objekt angebrachte Baguaspiegel oder gar Hundeleinen die darum gelegt werden um es symbolisch zu “fangen”, sind nette Spielereien die aber eher selten zum Erfolg führen. Diese Maßnahmen stammen eher aus dem Bereich der Esoterik und funktionieren allenfalls dann, wenn man sehr fest daran glaubt, das ist dann aber nicht im Sinne der Raumpsychologie Feng Shui.


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Die schöne Elsbeere – Baum des Jahres 2011

Die Elsbeere. Baum des Jahres 2011

(Photo taken by Jan-Herm Janßen. Thank you.)

Die Elsbeere ist ein 15 bis 25 Meter hoch werdender Laubbaum aus der Gattung der Mehlbeeren ( Sorbus) und ist somit mit der Eberesche und dem Speierling verwandt.

Sie hat im Mai weiße lockere Doldenrispenblüten, im Sommer bräunliche etwa 1,5cm verkehrt eiförmige bräunliche Früchte und im Herbst eine gedeckt goldgelbe bis leicht rötliche Blattfärbung.

Ein Baum, der in allen Jahreszeiten etwas zu bieten hat.

Die Elsbeere bevorzugt wärmere nach Süden exponierte Hanglagen und hat sein Hauptverbreitungsgebiet in Süd- und Mitteleuropa bis Asien. In Deutschland wird dieser Waldbaum nur selten als Solitärbaum gepflanzt.

Auf den ersten Blick sieht die Elsbeere aus wie eine Mischung aus Weißdorn und Eberesche. So verwundert es mich nicht, dass der schwedische Naturforscher Carl von Linne ihn zunächst zu den Weißdorngewächsen zuordnete ( Crataegus torminalsis). Eine Zuordnung die ich durchaus teile, weiterlesen …

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Busreise zu alten Bäumen

25. April 2010
08:00to17:00

Frühlings-Zeitreise zu ehrwürdigen Eichen und Esskastanien,
merkwürdigen Eiben und Hexenbuchen in der Hohen Mark
(Münsterland)

Die Fem-Eiche von Raesdorf-Erle ist mit über 1000
Jahren eine der ältesten Eichen Deutschlands und Höhepunkt unserer dritten Zeitreise zu Baumveteranen.
Die Bielefelder Initiative »Denk mal Baum« lädt für Sonntag, den 25. April 2010, wieder zu einer
ihrer beliebten Zeitreisen ein. Die beiden ersten Exkursionen führten zu Baumveteranen in den
Kreisen Lippe, Höxter, Minden-Lübbecke und Schaumburg und zogen jeweils über 40 Interessierte
an.
Unsere dritte Tour führt in den Naturpark Hohe Mark, eine Hügellandschaft zwischen
nördlichem Ruhrgebiet und Münsterland. Sein Kernstück, die eigentliche Hohe Mark bei Haltern
am See, ist waldreich, fast unbewohnt und lockt uns unter anderem mit acht seltsam verdrehten
„Hexenbuchen“ auf dem Waldbeerenberg. Es handelt sich um Süntelbuchen, wie wir sie schon
letztes Jahr im Kreis Schaumburg kennen gelernt haben. Der Naturpark ist auch bekannt für seine
Hochmoore, Stauseen, Wasserschlösser und die Dülmener Wildpferde im Merfelder Bruch.
Höhepunkt der Exkursion wird der Besuch der Femeiche von Raesfeld-Erle. Mit über 1000 Jahren und rund 12 Metern Stammumfang gehört sie zu den ältesten und dicksten Eichen
Deutschlands. Im Mittelalter war sie Tagungsort eines westfälischen Femegerichts und zugleich
Hinrichtungsstätte. Klaus Werner, Vorsitzender des Heimatvereins Erle, wird uns einiges zu ihre langen und bewegten Geschichte erzählen und auch durch eine kleine Ausstellung im dortigen Heimatmuseum führen.
In der Initiative »Denk mal Baum« arbeiten Baumfreundinnen und –freunde aus Bielefeld und
Umgebung zusammen. Gegründet wurde sie 2008 vom Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND Bielefeld) und dem Naturwissenschaftlichen Vereien für Bielefeld und
Umgegend.
Sonntag, 25. April 2010, 8.00-17.30 Uhr (ca.)
Abfahrt des Busses am Kesselbrink in Bielefeld. Erwachsene 20 €, Kinder 12,50 €.
48 Plätze. Anmeldung bei Silke Berger, Tel. 0521/ 41 14 04 (ab 19 h), berger.silke@gmx.de
Pressekontakt: Mathias Wennemann, Tel. 0521/ 403 429, mwennemann@web.de
Internet: www.denkmalbaum.de

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Busreise zu alten Bäumen

Zum dritten mal bereits, führe ich zusammen mit den Kollegen von Denk mal Baum, Busreisen zu sehr alten Baumveteranen in und um Bielefeld und Nordrheinwestfalen durch.
Wer Lust hat mitzukommen, möge sich anmelden. Wir besuchen die Bäume, erzählen vieles zur Biologie und tragen Gedichte und Geschichten zu den Bäumen vor.
Ich bereite mich gerade auf die Esskastanie vor.
Am Sonntag den 25.4.2010 geht es los. weiterlesen …

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Die Vogelkirsche – Baum des Jahres 2010

Die Urahn-in der Kulturkirsche – unsere in Laubmischwäldern, Waldsäumen und Hecken heimische Vogelkirsche ( Prunus avium) ist der Baum des Jahres 2010 . Bereits in der Steinzeit wurden die kleinen Früchte des Wildbaumes , als süße Speise verzehrt. Die gezüchteten Edelkirschen sind aus ihr von der kleinasiatisschen Schwarzmeerküste über das römische Reich zu uns gekommen. Der römische Feldherr und Genussmensch Lucullus brachte die ersten Zuchtformen aus dem pontischen Kerasos mit.

Vogelkirsche heißt der Baum, weil es die Vögel sind, die die Früchte ernten, wenn sich die Menschen nicht beeilen, oder Schutzmaßnahmen wie Netze oder Böller zum Vertreiben der Vögel benutzen.
Die Kirsche ist dem Mond zugehörig, weiterlesen …

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Keltischer Baumkreis

Im Herbst werde ich einen keltischen Baumkreis pflanzen. Nun hat das zwar recht wenig mit Feng Shui zu tun, das macht aber nix, der keltische Baumkreis hat ja auch nichts mit den Kelten zu tun.
Er ist eine Erfindung aus dem letzten Jahrhundert, wo sich der Autor sehr einfühlsam mit dem Charakter von Menschen und dem Wesen von Bäumen auseinandergesetzt hat.
Siehe auch:de.wikipedia.org/wiki/Keltischer_Baumkreis

Eigentlich ist das eine einfache Sache. weiterlesen …

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