verfasst am 16 Dezember 2010 von Sven Christeleit in Kategorie Gartengestaltung, im Garten
Die Elsbeere. Baum des Jahres 2011

(Photo taken by Jan-Herm Janßen. Thank you.)
Die Elsbeere ist ein 15 bis 25 Meter hoch werdender Laubbaum aus der Gattung der Mehlbeeren ( Sorbus) und ist somit mit der Eberesche und dem Speierling verwandt.
Sie hat im Mai weiße lockere Doldenrispenblüten, im Sommer bräunliche etwa 1,5cm verkehrt eiförmige bräunliche Früchte und im Herbst eine gedeckt goldgelbe bis leicht rötliche Blattfärbung.
Ein Baum, der in allen Jahreszeiten etwas zu bieten hat.
Die Elsbeere bevorzugt wärmere nach Süden exponierte Hanglagen und hat sein Hauptverbreitungsgebiet in Süd- und Mitteleuropa bis Asien. In Deutschland wird dieser Waldbaum nur selten als Solitärbaum gepflanzt.
Auf den ersten Blick sieht die Elsbeere aus wie eine Mischung aus Weißdorn und Eberesche. So verwundert es mich nicht, dass der schwedische Naturforscher Carl von Linne ihn zunächst zu den Weißdorngewächsen zuordnete ( Crataegus torminalsis). Eine Zuordnung die ich durchaus teile, weiterlesen …
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Baum,
Baum des Jahres
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verfasst am 14 April 2010 von Sven Christeleit in Kategorie Kalender, News & Termine
| 25. April 2010 |
| 08:00 | to | 17:00 |
Frühlings-Zeitreise zu ehrwürdigen Eichen und Esskastanien,
merkwürdigen Eiben und Hexenbuchen in der Hohen Mark
(Münsterland)
Die Fem-Eiche von Raesdorf-Erle ist mit über 1000
Jahren eine der ältesten Eichen Deutschlands und Höhepunkt unserer dritten Zeitreise zu Baumveteranen.
Die Bielefelder Initiative »Denk mal Baum« lädt für Sonntag, den 25. April 2010, wieder zu einer
ihrer beliebten Zeitreisen ein. Die beiden ersten Exkursionen führten zu Baumveteranen in den
Kreisen Lippe, Höxter, Minden-Lübbecke und Schaumburg und zogen jeweils über 40 Interessierte
an.
Unsere dritte Tour führt in den Naturpark Hohe Mark, eine Hügellandschaft zwischen
nördlichem Ruhrgebiet und Münsterland. Sein Kernstück, die eigentliche Hohe Mark bei Haltern
am See, ist waldreich, fast unbewohnt und lockt uns unter anderem mit acht seltsam verdrehten
„Hexenbuchen“ auf dem Waldbeerenberg. Es handelt sich um Süntelbuchen, wie wir sie schon
letztes Jahr im Kreis Schaumburg kennen gelernt haben. Der Naturpark ist auch bekannt für seine
Hochmoore, Stauseen, Wasserschlösser und die Dülmener Wildpferde im Merfelder Bruch.
Höhepunkt der Exkursion wird der Besuch der Femeiche von Raesfeld-Erle. Mit über 1000 Jahren und rund 12 Metern Stammumfang gehört sie zu den ältesten und dicksten Eichen
Deutschlands. Im Mittelalter war sie Tagungsort eines westfälischen Femegerichts und zugleich
Hinrichtungsstätte. Klaus Werner, Vorsitzender des Heimatvereins Erle, wird uns einiges zu ihre langen und bewegten Geschichte erzählen und auch durch eine kleine Ausstellung im dortigen Heimatmuseum führen.
In der Initiative »Denk mal Baum« arbeiten Baumfreundinnen und –freunde aus Bielefeld und
Umgebung zusammen. Gegründet wurde sie 2008 vom Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND Bielefeld) und dem Naturwissenschaftlichen Vereien für Bielefeld und
Umgegend.
Sonntag, 25. April 2010, 8.00-17.30 Uhr (ca.)
Abfahrt des Busses am Kesselbrink in Bielefeld. Erwachsene 20 €, Kinder 12,50 €.
48 Plätze. Anmeldung bei Silke Berger, Tel. 0521/ 41 14 04 (ab 19 h), berger.silke@gmx.de
Pressekontakt: Mathias Wennemann, Tel. 0521/ 403 429, mwennemann@web.de
Internet: www.denkmalbaum.de
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Baum,
Baum des Jahres,
Wallnuss
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verfasst am 14 April 2010 von Sven Christeleit in Kategorie Allgemein
Zum dritten mal bereits, führe ich zusammen mit den Kollegen von Denk mal Baum, Busreisen zu sehr alten Baumveteranen in und um Bielefeld und Nordrheinwestfalen durch.
Wer Lust hat mitzukommen, möge sich anmelden. Wir besuchen die Bäume, erzählen vieles zur Biologie und tragen Gedichte und Geschichten zu den Bäumen vor.
Ich bereite mich gerade auf die Esskastanie vor.
Am Sonntag den 25.4.2010 geht es los. weiterlesen …
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