verfasst am 2 Februar 2012 von Birgit Geistbeck in Kategorie Energie
Jeder, der etwas zur CO2-Reduzierung beitragen will, kommt auch beim Bauen nicht ums Energiesparen herum, sei es durch die Verwendung von klimafreundlichen Materialien oder durch energieeffizientes Bauen. Sich über diese Dinge produktneutral und unabhängig zu informieren, ist allerdings gar nicht so einfach. Hier will das Buch Ratgeber energiesparendes Bauen Abhilfe schaffen.
Im Buch werden alle für das Energiesparen wichtigen Bereiche vorgestellt. Siebzehn Kapitel informieren über Dämmung, Fenster und Heizung bis hin zum rationellen Stromeinsatz. Und im Anhang wird noch einmal auf die U-Wert-Berechnung und die Rohrleitungsdämmung eingegangen und werden Tabellen, Umrechnungen und Internetadressen genannt.
Thomas Königstein beginnt das Buch mit ein paar Grundlagen. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Raumluftqualität und dem Raumklima, das zweite Kapitel mit der Bauphysik, einem schwierigen Gebiet für Laien. Allerdings bilden diese theoretischen Themen Raumklima und Bauphysik die Voraussetzung zum Verständnis der nachfolgenden Kapitel. Denn ohne einen groben Überblick über Raumklima und Bauphysik kann man nicht über energiesparendes Bauen diskutieren. Aber der …


Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Ratgeber energiesparendes Bauen
Stichwörter:
Baubiologie,
Bauen,
Energie,
Energiesparen
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verfasst am 30 Januar 2012 von Birgit Geistbeck in Kategorie
Jeder, der etwas zur CO2-Reduzierung beitragen will, kommt auch beim Bauen nicht ums Energiesparen herum, sei es durch die Verwendung von klimafreundlichen Materialien oder durch energieeffizientes Bauen. Sich über diese Dinge produktneutral und unabhängig zu informieren, ist allerdings gar nicht so einfach. Hier will das Buch Ratgeber energiesparendes Bauen Abhilfe schaffen.
Im Buch werden alle für das Energiesparen wichtigen Bereiche vorgestellt. Siebzehn Kapitel informieren über Dämmung, Fenster und Heizung bis hin zum rationellen Stromeinsatz. Und im Anhang wird noch einmal auf die U-Wert-Berechnung und die Rohrleitungsdämmung eingegangen und werden Tabellen, Umrechnungen und Internetadressen genannt.
Thomas Königstein beginnt das Buch mit ein paar Grundlagen. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Raumluftqualität und dem Raumklima, das zweite Kapitel mit der Bauphysik, einem schwierigen Gebiet für Laien. Allerdings bilden diese theoretischen Themen Raumklima und Bauphysik die Voraussetzung zum Verständnis der nachfolgenden Kapitel. Denn ohne einen groben Überblick über Raumklima und Bauphysik kann man nicht über energiesparendes Bauen diskutieren. Aber der Autor stellt die graue Theorie gut verständlich dar und liefert Bauphysik zum Anfassen.
Mit derlei Theorie gewappnet, ist es für den Leser leicht, in die Praxis überzugehen. Und los geht’s gleich mit den verschiedenen Bau- und Wärmedämmstoffen. Wie und wie viel dämme ich am besten Außenwände, Dach, Keller, Bodenplatte?
Die Luftdichtheit eines Gebäudes, Wärmebrücken und Fenster werden in den nächsten Kapiteln behandelt. Auch auf die Gebäudedämmstandards wird eingegangen.
Der Wintergarten bekommt ein kurzes Kapitel. Die Heizung wird wieder ausführlicher behandelt. Wie funktioniert eine Warmwasserpumpenheizung? Welche Brennstoffe und welche verschiedenen Heizkessel gibt es? Was ist ein Blockheizkraftwerk? Wie kann ich bei den Heizflächen und der Wärmeverteilung Energie sparen? Fragen, die im Buch detailliert beantwortet werden.
Einige kürzere Kapitel widmen sich den Themen Warmwasserbereitung, thermische Solaranlagen und Energieausweis und im letzten Kapitel des Buches wird auf einen rationellen Stromeinsatz im Haus eingegangen.
Fazit:
Das Buch verschafft Laien einen guten ersten Überblick über energiesparendes Bauen und Renovieren. Die Sachverhalte sind verständlich erklärt und am Ende eines Kapitels gibt es immer eine gute Zusammenfassung. Für Fachleute ist das Buch weniger zu empfehlen, dazu geht es zu wenig in die Tiefe. Baubiologische Aspekte werden übrigens komplett außer Acht gelassen.
Der Autor:
Thomas Königstein wurde 1957 geboren und lernte nach dem Abitur Zimmermann. Danach folgte ein Bauingenieur-Studium. 1986 beschloss er – aufgeschreckt durch Tschernobyl – sich im Bereich Energieeinsparung und Erneuerbare Energien selbstständig zu machen. Seit 1987 arbeitet er als Unabhängiger Energieberater.


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Thomas Königstein
Ratgeber energiesparendes Bauen
Blottner, 2011, 206 Seiten
Format: 23,8 x 16,8 x 1,4 cm
ISBN-10: 3893671277
ISBN-13: 978-3893671274
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Energiesparen,
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verfasst am 9 September 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie Architektur
Kommt die Sprache auf barrierefreies Wohnen, denken viele Menschen sofort an betonierte Auffahrtsrampen, steril geflieste Räume mit Krankenhauscharme und klobige Haltegriffe an Badewannen mit seitlichem Ausstieg.
Früher mag das vielleicht mal so gewesen sein, aber sogar die Architektur entwickelt sich schließlich weiter und so sehen barrierefreie Wohnräume heute ganz anders aus, als vielleicht noch vor 30 Jahren.
Der Autor Johannes Martin räumt durch sein Buch mit so manchem Vorurteil auf und zeigt, dass Barrierefreiheit und anspruchsvolle Architektur durchaus zusammenpassen.
Durchdachte Konzepte, angefangen mit einem Fertighaus, über Wohnhäuser jeglicher Bauart und Größe bis hin zu Mehrgenerationenhäusern werden nun anhand zahlreicher Beispiele vorgestellt. Sie alle zeigen schnell auf, dass barrierefreies Wohnen nicht das Geringste mit Altersheimatmosphäre und sterilen Kammern zu tun hat.
Gemeinsam ist fast allen vorgestellten Objekten, dass man gar nicht merkt dass es sich um ein Haus für spezielle Bedürfnisse handelt, zumal ja auch die Bewohner nicht zwingend schon alt oder behindert sind. Sie haben lediglich vorausgedacht.
Wer sich mit der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui, der Geomantie oder der Baubiologie beschäftigt, sei es beruflich oder privat, der kommt irgendwann auch in Kontakt mit dem barrierefreien Wohnen. Immerhin ist auch das Bestandteil der Beziehung zwischen Mensch und Raum.


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verfasst am 31 August 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie

Kommt die Sprache auf barrierefreies Wohnen, denken viele Menschen sofort an betonierte Auffahrtsrampen, steril geflieste Räume mit Krankenhauscharme und klobige Haltegriffe an Badewannen mit seitlichem Ausstieg.
Früher mag das vielleicht mal so gewesen sein, aber sogar die Architektur entwickelt sich schließlich weiter und so sehen barrierefreie Wohnräume heute ganz anders aus, als vielleicht noch vor 30 Jahren.
Sogar junge Bauherren bestehen mittlerweile darauf, zukunftsfähig zu bauen um nicht irgendwann zwangsweise im Altersheim zu landen, wenn das Eigenheim an seine Grenzen stößt. Dass gerade diese Bauherren dennoch darauf achten, stilvoll zu bauen versteht sich von selbst. Noch ist man ja schließlich fit.
Um jetzt nicht noch ein Buch über behindertengerechtes Planen und Bauen zu verfassen, hat sich der Autor Johannes Martin mit diesem Werk vorgenommen, einige ausgewählte Beispiele vorzustellen, in denen anspruchsvolle Architektur und Innenarchitektur mit Barrierefreiheit vereint wurden.
Mit dabei sind nicht nur Projekte die von Anfang an barrierefrei ausgeführt sind, sondern auch solche deren Bewohner derlei Maßnahmen noch gar nicht brauchen, aber ihr Domizil bereits darauf ausgelegt haben. Solche Objekte können im Alter dann schnell und mit wenig Aufwand umgerüstet werden.
Zunächst gibt es aber ein wenig Grundwissen, beispielsweise was eine Barriere überhaupt ist, denn nicht nur hohe Schwellen sind damit gemeint. Es gibt auch welche an die man gar nicht denkt, sensorische oder anthropometrische beispielsweise.
Einige davon lassen sich schon mit geringem Aufwand vermeiden, die berühmten Türschwellen die das Eindringen von Regen- und Spritzwasser vermeiden sollen, lassen sich durch entsprechend große Dachüberstände vermeiden.
Breite Türen, und eine schwellenlose Bauweise im Innenraum, ergänzt durch unterfahrbare Bad- und Küchenmöbel erleichtern es einem Rollstuhlfahrer ungemein, das tägliche Leben zu meistern. Baut man mehrstöckig, lässt sich vielleicht von Anfang an die Möglichkeit einplanen, später einen Aufzug nachzurüsten.
Auch die elektrischen Anlagen vom Licht bis zur Türsprechanlage können so geplant werden, dass sie entweder behindertengerecht sind oder sich leicht umrüsten lassen, wenn es sein muss. Wird das alles von einem Architekten entsprechend geplant und umgesetzt, fällt auf den ersten Blick gar nicht auf, dass es sich um ein barrierefreies Haus handelt.
Durchdachte Konzepte, angefangen mit einem Fertighaus, über Wohnhäuser jeglicher Bauart und Größe bis hin zu Mehrgenerationenhäusern werden nun anhand zahlreicher Beispiele vorgestellt. Sie alle zeigen schnell auf, dass barrierefreies Wohnen nicht das Geringste mit Altersheimatmosphäre und sterilen Kammern zu tun hat.
Gemeinsam ist fast allen vorgestellten Objekten, dass man gar nicht merkt dass es sich um ein Haus für spezielle Bedürfnisse handelt, zumal ja auch die Bewohner nicht zwingend schon alt oder behindert sind. Sie haben lediglich vorausgedacht.
Selbiges gilt sogar für die vorgestellten Seniorenheime, auch diesen sieht man ihren Zweck keinesfalls an, lediglich die Bewohner sind halt etwas älter als der Durchschnitt.
Fazit:
Wer sich mit der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui, der Geomantie oder der Baubiologie beschäftigt, sei es beruflich oder privat, der kommt irgendwann auch in Kontakt mit dem barrierefreien Wohnen. Immerhin ist auch das Bestandteil der Beziehung zwischen Mensch und Raum.
Dann ist dieses Buch ein wertvoller Einstieg in die Materie und für diejenigen die sich schon auskennen, ein Quell der Inspiration für die eigenen Projekte.


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Johannes Martin
Barrierefrei Wohnen
Blottner Verlag, 2007, 128 Seiten
Format: 27,4 x 22 x 1,2 cm
ISBN-10: 3893671145
ISBN-13: 978-3893671144
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verfasst am 15 Januar 2010 von Hedwig Seipel in Kategorie Nachrichten

Hallo,
heute feiere ich ein kleines Jubiläum: 100 Beiträge im Blog “Bauen aber richtig”.
Schauen Sie mal vorbei und stoßen mit mir an
.
Viele Grüße
Hedwig Seipel
www.bauen-aber-richtig-weblog.de
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bauen richtig,
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eigentum und bauen,
jubiläum blog
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verfasst am 18 September 2009 von Hedwig Seipel in Kategorie Allgemein
Hallo,
heute habe ich gewagt im Blog “Bauen aber richtig” den ersten Beitrag über Feng Shui reinzustellen. Schaut mal vorbei: http://www.bauen-aber-richtig-weblog.de/50226711/feng_shui_a_auf_der_suche_nach_einem_ganstigen_grundstack.php.
Viele Grüße
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de
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Shui
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verfasst am 10 September 2009 von Hedwig Seipel in Kategorie Geomantie, Unterhaltung und Kurioses
Das ist kein geschmackloser Scherz, sondern eine mögliche Wohnperspektive in Berlin.
Unsere Hauptstadt leidet bekanntlich unter leeren Kassen. Dadurch blüht die Kreativität in Sachen Einsparprogramme. Inzwischen treffen die Sparmaßnahmen nicht nur die Lebenden. Friedhöfe zu pflegen ist teuer, sie nehmen sehr viel Platz in Anspruch und ein Grab zu verkaufen, wirft bei weitem nicht so viel Gewinn wie ein Grundstück ab. Sie ahnen die Lösung? Es steht tatsächlich zur Diskussion, Friedhöfe in Baugebiete zu verwandeln. Lesen Sie die ganze Geschichte: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1027930/ .
Die in dem Beitrag erwähnten Pros und Contras decken sehr viele Aspekte der Problematik ab. Ich vermisse leider wieder die Geomantie. Über die Kraft und Energie, die Friedhöfe mit sich bringen, macht man sich, zumindest offiziell, keine Gedanken. Es geht mir dabei nicht um Schauergeschichten und Zombis, sondern einfach um die Würdigung eines Ortes, an dem das Leben ruht. Diese Qualität unterstützt den Rückzug, hilft Abstand zu gewinnen und bleibt in ihrer Entwicklung stehen. Ohne diese Seite des Seins, verliert die Polarität des Lebens ihren Sinn. Mit solchen Projektideen sparen wir uns nicht nur krank, sondern wörtlich tot.
Aber vielleicht lässt sich noch eine andere Lösung finden. Man könnte z.B. eine schöne, große Brücke über die Friedhöfe bauen. Über ein passendes Musterobjekt habe ich vor kurzen berichtet.
Mit sparsamen Grüßen
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de
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Geomantie
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verfasst am 1 September 2009 von Hedwig Seipel in Kategorie Allgemein, Nachrichten, Werbung
Gerhard hat’s, Sven hat’s, Sylvia hat’s und ich habe jetzt auch – einen eigenen Blog.
Heute startet meine Autorentätigkeit im Blog „Bauen aber richtig“. Den Blog an sich gibt es schon seit 2006, so dass ich nicht bei Null starte. Zugegeben, es ist nicht wirklich mein Blog, sondern ein „sponsored by“ und zwar von Concept-Bau-Premier , einem führenden Bauunternehmen in München und Berlin. Vor der Zusage der Tätigkeit habe ich mir den Sponsor sehr genau angeschaut, weiterlesen …
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verfasst am 29 April 2009 von Hedwig Seipel in Kategorie Allgemein, Architektur
Heute zur Abwechslung ein eBook, das von mir nur gefunden aber nicht geschrieben wurde. Es handelt sich um eine Broschüre des Umweltbundesamtes zum Thema “Bauen”. Ich finde sie interessant und viele Argumente, die darin vorgetragen werden, könnten direkt mit Feng Shui unterschrieben werden. Hier geht es zum Download: http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3668.pdf.
Herzliche Grüße
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de
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Bauen,
Nachhaltigkeit,
Umwelt
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verfasst am 23 Januar 2009 von Hedwig Seipel in Kategorie Architektur, Feng Shui, Nachrichten
In München boomt Feng Shui!
Ob es wohl am Gerhard liegt?
. Heute fand ich wieder eine Meldung über ein interessantes Bauvorhaben: http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/feng-shui-medienfabrik-61056.html
Mit optimistischen Grüßen
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de
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Architektur,
Bauen,
München
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