Hartmanngitter
Hartmanngitter gehören zu den krankmachenden Störzonen, die ein Geomant mittels Rute oder Tensor aufspüren kann.
Das Hartmanngitter ist nach dem 1915 in Mannheim geborenen Mediziner Dr. Ernst Hartmann benannt.
Es handelt sich dabei um ein globales Gitternetz, dass von Norden nach Süden im Abstand von 2m und von Westen nach Osten im Abstand von 2,5m verläuft.
Die Abstände sind hier als Richtwerte zu betrachten, da dieses Gitter nicht überall gleichmäßig verläuft. So können sowohl die Abstände zueinander als auch die Ausrichtung etwas schwanken.
Dieses Gitternetz steht in keinem Zusammenhang zu Wasseradern, Verwerfungen, Erdspalten oder anderen vermutlich krankmachenden Störzonen. Es gilt im allgemeinen als harmlos, da es weitgehend neutral auf den menschlichen Organismus wirkt.
Aufgespürt werden diese Störzonen durch verschiedenste Ruten (früher Wünschelrute genannt) und Tensoren.
Wichtig: Bei Erkrankungen jedwelcher Art muss auf jeden Fall ein Arzt oder Heilpraktiker hinzugezogen werden. Weder die Geomantie noch das Feng Shui sind geeignete Methoden um bestehende Krankheiten zu heilen.
Weitere Störzonen, die ein Rutengänger aufspüren kann sind z.B.:
Wasseradern
Verwerfungen
Erdspalten
Hartmanngitter
Currygitter
Benkergitter
170m-Gitter
250m-Gitter
400m-Gitter
Reflexionen dieser Einflüsse
Stichwörter:Gitter, Hartmanngitter
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