Currygitter
Currygitter gehören zu den krankmachenden Störzonen, die ein Geomant mittels Rute oder Tensor aufspüren kann.
Entdeckt wurde das Currygitter von einem Herrn Wittmann, veröffentlich wurde es aber von Dr. Manfred Curry, daher der Name.
Es handelt sich dabei um ein globales Gitternetz, dass von Nordost nach Südwest und von Nordwest nach Südost in einem Abstand von 3-3,6m mit einer Streifenbreite von ca. 20cm verläuft.
Sowohl die Abstände zueinander als auch die Ausrichtung und die Intensität des Gitters können regional schwanken.
Dieses Gitter gehört zu den krankmachenden Globalgitternetzen. Seide Intensität wird stark von der Mondphase und von Elektrosmog beeinflusst, auch wirkt es Nachts wesentlich stärker als tagsüber, es kann also zu Schlafstörungen kommen
Unter Anderem zählen Krankheiten wie Schilddrüsenerkrankungen, Magenbeschwerden, Unterleibsbeschwerden, Nierenleiden, Krämpfe, Lähmungen, Geschwüre und Diabetes zu den vermuteten Auswirkungen von Currygittern.
Aufgespürt werden diese Störzonen durch verschiedenste Ruten (früher Wünschelrute genannt) und Tensoren.
Wichtig: Bei Erkrankungen jedwelcher Art muss auf jeden Fall ein Arzt oder Heilpraktiker hinzugezogen werden. Weder die Geomantie noch das Feng Shui sind geeignete Methoden um bestehende Krankheiten zu heilen.
Weitere Störzonen, die ein Rutengänger aufspüren kann sind z.B.:
Wasseradern
Verwerfungen
Erdspalten
Hartmanngitter
Currygitter
Benkergitter
170m-Gitter
250m-Gitter
400m-Gitter
Reflexionen dieser Einflüsse
Stichwörter:Currygitter, feng shui lexikon
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