Benkergitter / 10m Gitter

Das Benkergitter oder 10m-Gitter gehört zu den krankmachenden Störzonen, die ein Geomant mittels Rute oder Tensor aufspüren kann.

Benannt ist dieses Gitternetz nach Anton Benker, der am 20.08.1895 in Landshut geboren wurde und von Beruf Schreinermeister war. Seine Berufung war Rutengänger, er konnte zuletzt auf 30 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet zurückgreifen.

Das nach ihm benannte Gitter fand er 1953. Man kann es sich als kubenförmiges Gitternetz mit einer Kantenlänge von etwa 10m vorstellen, weshalb es auch 10m Gitter genannt wird.

Die Besonderheit ist, dass es nicht nur zweidimensional vorhanden ist, sondern auch horizontale Gitternetze enthält.

Die vertikalen Streifen sind in Richtung von Norden nach Süden und von Westen nach Osten ausgerichtet. Die Netzlinien haben eine Breite von etwa 20cm.

Der Aufenthalt auf diese Streifen gilt für den Menschen als stark belastend, insbesondere auf Kreuzungspunkten und Überschneidungen mit anderen Gitternetzlinien.

Unter Anderem zählen Krankheiten wie Multiple Sklerose und Krebs zu den vermuteten Auswirkungen von Benkergittern.

Aufgespürt werden diese Störzonen durch verschiedenste Ruten (früher Wünschelrute genannt) und Tensoren.

Wichtig: Bei Erkrankungen jedwelcher Art muss auf jeden Fall ein Arzt oder Heilpraktiker hinzugezogen werden. Weder die Geomantie noch das Feng Shui sind geeignete Methoden um bestehende Krankheiten zu heilen.

In Zusammenhang mit dem Benker-Gitter sind drei weitere Gitternetze festzustellen, das 170m Gitter, das 250m Gitter und das 400m Gitter.

Weitere Störzonen, die ein Rutengänger aufspüren kann sind z.B.:

Wasseradern
Verwerfungen
Erdspalten
Hartmanngitter
Currygitter
Benkergitter
170m-Gitter
250m-Gitter
400m-Gitter
Reflexionen dieser Einflüsse


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