Feng Shui Schlafzimmer

84 Prozent aller Menschen mit gutem Schlaf wurden binnen sechs Jahren mindestens ein Mal befördert. Menschen mit schlechtem Schlaf nur in 67,9 Prozent der Fälle.. Johnson / Spinweber 1983

Aber auch ohne Statistiken und Zahlen ist klar, wer gut schläft ist Morgens munter und Tagsüber leistungsfähig. Schlechter Schlaf hingegen macht müde, abgeschlagen und man hat nicht selten das Gefühl überhaupt nicht geschlafen zu haben.

Jeder Zehnte leidet unter einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung, jeder Fünfzehnte nimmt regelmäßig Schlafmittel. Sogar schon im Kindesalter treten Schlafprobleme auf und bleiben oft unerkannt. Die Folgen sind Konzentrationsprobleme, Hyperaktivität bis hin zu Wachstumsstörungen.

Die Ursachen einer Schlafstörung, so sie denn überhaupt als solche erkannt wird, sind vielfältig und all zu oft werden sie nur oberflächlich analysiert und behandelt. Oft werden Stress und psychischer Druck dafür verantwortlich gemacht. Das mag zwar eine Teilursache sein, aber Stress alleine verursacht noch keine dauerhaften Schlafprobleme.

Oft werden Probleme dieser Art mit Schlafmitteln behandelt, da die Betroffenen nicht genau wissen woher ihre Schwierigkeiten stammen und somit auch nicht wie sie sie eliminieren sollen. Die Schulmedizin und die Pharmaindustrie tun ihren Teil dazu, den Menschen eher Pillen zu verkaufen als ihnen die Möglichkeit zu geben die Ursachen zu beseitigen.


Feng Shui Betten in der Praxis

Anbieter von Feng Shui Betten aller Art gibt es im Web einige, manche davon bieten sehr gute Produkte an und beziehen das Thema Feng Shui auf eine seriöse Art und Weise mit ein. Einige davon sollen an dieser Stelle vorgestellt werden.

Das Team von haus-bau-planung.de hat sich natürlich nicht alle testen können, sich aber aufgrund der Produktbeschreibungen und anhand der Art wie mit dem Thema Feng Shui umgegangen wird eine Meinung gebildet

– Bettkonzept … >>


Der Schlafplatz

Das Bett, bzw. das Schlafzimmer ist eine zentrale Position in unserem Leben. Immerhin verbringen wir dort fast ein Drittel unseres Lebens. Deshalb legen sowohl die chinesische Raumpsychologie Feng Shui als auch die Geomantie und die Baubiologie großen Wert auf einen guten Schlafplatz.

Denn gar nicht so selten liegen die Ursachen für den schlechten Schlaf gar nicht im Lebenswandel der Betroffenen sondern in ihrer Wohnumgebung. Das Feng Shui verwendet deshalb große Mühe darauf, für jeden Menschen den idealen Platz für sein Schlafzimmer zu schaffen.

Feng Shui Schlafzimmer

Mit den Methoden des Feng Shui lassen sich viele negative Einflüsse aufspüren und zumeist auch beseitigen. Dazu müssen eine ganze Reihe von Aspekten analysiert und mit einbezogen werden. Viele davon sind Sache für einen professionellen Berater, einige Aspekte kann aber auch der Laie beachten.

Position des Schlafzimmers innerhalb der Wohnung

Der Feng Shui Berater wird bei Problemen immer zuerst das komplette Haus oder die komplette Wohnung analysieren. Denn das Feng Shui bezieht alle vorhandenen raumpsychologischen Wechselwirkungen mit ein, die in einer Wohneinheit bestehen.

Oft genug finden sich die Ursachen gar nicht im Schlafzimmer selbst, sondern an ganz anderer Stelle. Gelegentlich befindet sich das ganze Schlafzimmer in einem für seinen Zweck ungünstigen Bereich der Wohnung.

Der Berater wird das mit Hilfe der Methode der fliegenden Sterne berechnen und daraus eine entsprechende Vorgehensweise ableiten. Idealerweise macht man das natürlich schon bei der Planung eines Hauses.

Position des Bettes im Schlafzimmer

Ist der Gesamtzusammenhang zwischen Haus und Schlafraum geklärt, konzentriert sich die Analyse
auf das Schlafzimmer selbst. Hier wird zunächst die Position des Bettes im Raum berechnet, ebenfalls mit Hilfe der fliegenden Sterne, aber auch mit weiteren Methoden.

Diese beziehen immer den Nutzer des Zimmers mit ein, das geschieht zumeist über dessen Geburtsdatum. Aus dieser Analyse lässt sich nicht nur die Position des Bettes ableiten, sondern auch die Gestaltung des Raumes mit Farben, Formen und Materialien.

Allgemeingültige Aussagen dazu gibt es im Feng Shui übrigens nicht, auch wenn manche Ratgeberbücher das gerne so hätten.

Was man selbst tun kann

Neben all den Berechnungen gibt es einige grundlegende Dinge die man auch als Laie beachten kann.

Das Bett muss mit dem Kopfende an einer Wand stehen um dem Schlafenden ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln. Geht das nicht, ist auch ein Schrank geeignet oder wenigstens ein hohes und massives Kopfteil.

Tür und Fenster sollten sich vom Bett aus im Blick befinden, keinesfalls darf das Kopfende des Bettes in Richtung der Tür zeigen. Das würde unserem Unterbewusstsein ständig das Gefühl der Gefahr vermitteln und uns erst Recht schlaflos machen.

Spitze Ecken und Kanten können einen ähnlichen Effekt haben, wenn sie auf den Schlafenden zeigen. Normale Ecken von Möbeln und Einrichtungsgegenständen fallen aber normalerweise nicht unter diese Kategorie.

Die Beleuchtung im Schlafzimmer sollte möglichst sanft sein, nicht umsonst wurden kleine Nachttischlampen erfunden. Diese müssen aber über eine abgeschirmte Elektrik verfügen um sich nicht noch zusätzlich mit elektrischen Störfeldern zu belasten.

Feng Shui Berater finden Sie übrigens im Fachberaterverzeichnis … >>

Es gibt neben dem Feng Shui aber noch weitere Einflussfaktoren die beachtet werden sollten.

Geomantische Störzonen

Die westliche Geomantie kennt eine ganze Reihe von Störzonen die einen gesunden Schlaf ebenfalls verhindern können. Diese aufzuspüren ist Sache eines Fachmanns, selber sollte man das ohne Fachwissen lieber nicht angehen.

In der Regel sind die Strahlungsfelder der Erde für den Menschen nicht krankmachend, aber an gewissen Stellen treten sie in einer Stärke auf die eben doch schadet. Bekannt sind hier vor allem Wasseradern, Erdverwerfungen und Erdspalten. Diese ergeben für den Menschen schädliche Belastungen, wenn sie eine gewisse Stärke überschreiten. Zudem existieren einige weniger bekannte Störzonen wie Benker-, Curry- und Hartmanngitter. Auch diese können unter Umständen negative Auswirkungen haben.

Oftmals sind diese Einflüsse aber räumlich eng begrenzt, so dass man ausweichen kann. Manchmal genügt es, das Bett ein paar Zentimeter zu verschieben. Geht das nicht, lassen sie sich zur Not auch abschirmen. Aber auch das ist erst recht Sache für einen Fachmann.

Geomanten finden Sie übrigens im Fachberaterverzeichnis … >>

Elektrosmog

Jedes elektrisch betriebene Gerät erzeugt mehr oder weniger starke elektrische und elektromagnetische Felder. Diese sind unserer Gesundheit nicht eben zuträglich, speziell die hochfrequenten Felder wie sie von Handys, Telefonen, WLan und sogar Babyphonen ausgehen machen uns krank. Das haben zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt und sogar WHO und Europarat warnen mittlerweile davor.

Diese Einflüsse sollten in Schlafräumen möglichst vermieden werden, die entsprechenden Messungen und Maßnahmen führen Baubiologen durch. Übrigens sind Betten ohne Metallteile gut geeignet um vorhandene Störzonen nicht noch zusätzlich zu verstärken. Einen Artikel zu diesem Thema gibt es hier … >>

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