Nachhaltig Bauen und Wohnen – Wie gelingt das eigentlich?

Das nachhaltige Wohnen und Bauen rückt aktuell immer mehr in den Mittelpunkt. Ein Trend, der ursprünglich vor allem in der Ernährung begann, setzt sich damit in einem ganz anderen Bereich des Lebens durch. Was sich zunächst so wunderbar ökologisch anhört, erfordert jedoch eine korrekte Planung und Durchführung. Doch welche Ansätze des nachhaltigen Bauens setzen sich aktuell durch und worauf sollten Bauherren achten?

Bauen im Einklang mit der Natur

Der so breite Begriff der Nachhaltigkeit stellt auch an den Hausbau eine ganze Reihe an Voraussetzungen. Besonders der bedachte Umgang mit Baumaterial und Energie rückt vor diesem Hintergrund immer wieder in den Mittelpunkt. Gleichzeitig lässt sich der Ansatz problemlos auf das Baugebiet beziehen. Ansätze wie das Rundstammhaus inmitten der Natur, welches der Hersteller LéonWood stolz präsentiert, bekräftigen die aktuellen Trends. Die aktuellen Entwicklungen greifen dabei auch auf ein neu geschaffenes Bewusstsein zurück, welches sich in den vergangenen Jahren zunehmend ausbildete. Zunächst ist es wichtig, die kleinen Fragen zu stellen, um als Bauherr zum nachhaltigen Bauen beizutragen. Wer auf beispielsweise regionale Mittel zurückgreift, verbessert bereits während der Bauzeit die Ökobilanz des eigenen Heims nachhaltig.

Der finanzielle Aspekt

Auf der anderen Seite bedeutet das nachhaltige Bauen auch, den Blick in die kommenden Jahrzehnte zu richten. Durch entsprechende Investitionen in der Bauphase lässt sich schon jetzt die Grundlage für einen niedrigen Energieverbrauch des Hauses schaffen. In der Praxis kann dies auf lange Sicht nicht nur den eigenen Geldbeutel durch die niedrigeren Rechnungen der Versorger schonen. Denn zugleich sorgen spezielle staatliche Förderungen dafür, dass es noch einen weiteren finanziellen Anreiz gibt, sich für diesen Prozess zu entscheiden. So bietet die KFW schon seit geraumer Zeit die Möglichkeit, einen Zuschuss für ein Energieeffizienzhaus zu beantragen. Damit wird aus der Gewissensentscheidung sogleich eine Möglichkeit, für die finanzielle Sicherheit in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu sorgen.

Die Weiterführung einer Idee

Während diese eher pragmatischen Aspekte des nachhaltigen Bauens noch von einem normalen Architekten leicht verfolgt werden können, stellen andere Bauherren noch höhere Anforderungen an ihr neues Zuhause. Einen dieser alternativen Ansätze stellt zum Beispiel das Feng Shui dar, welches sich auf die Wohnräume anwenden lässt. In der Folge steht jedoch auch der Verbraucher selbst in der Verantwortung, den ökologischen Grundgedanken des eigenen Hauses weiterzudenken. Dies gelingt zum Beispiel durch nachhaltig produzierte Möbel und ein generell sparsames und ressourcenschonendes Verhalten. Häufig liegt bereits in diesen Grundlagen der Schlüssel, um ein Bauvorhaben zum Erfolg werden zu lassen.

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