Qimen Dunjia as usual

Nachdem die letzten Artikel rund um das Qimen Dunjia ein ganz besonderes Thema behandelten, kommt nun etwas vergleichsweise normales. Die letzten Berichte handelten von meiner Zusammenarbeit mit einem Kunden, der sein Geld mit teils hochspekulativen Geldanlagen verdient.

Mit dem Qimen Dunjia möchte er sein Risiko vermindern, was bisher auch gut geklappt hat. Auch wenn die Sache dennoch sehr schnell arm machen kann, wenn man Pech hat. Speziell die CFDs und die binären Optionen haben es in sich, siehe Binäreoptionen.com.

Da seine Geschäfte aber reibungslos laufen nun ein Fall, der schon einige Zeit zurückliegt, aber gut zeigt, wozu Qimen Dunjia normalerweise eingesetzt wird. Damals beriet ich einen Kunden in Sachen Feng Shui. Er war dabei ein Haus zu kaufen und mit Hilfe der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui sollte ich analysieren ob es für ihn und seine Familie geeignet war oder nicht.

Das Ergebnis der Analyse war klar, das Haus war sogar sehr gut geeignet, von ein paar kleinen Änderungsmaßnahmen mal abgesehen, aber die waren ganz sicher kein Hindernis. Während der Analyse versuchte ich ihm natürlich auch das Qimen Dunjia schmackhaft zu machen, das ich zu dieser Zeit ganz neu im Repertoire hatte.

Damit rannte ich offene Türen ein, etwas verschämt gestand er mir, dass er beim Kauf ein komisches Gefühl hätte. Mit komischen Gefühlen, speziell in der Bauchgegend, haben gerade männliche Kunden erfahrungsgemäß Probleme und so kam eine Methode solche Gefühle divinatorisch zu belegen oder zu widerlegen gerade recht.

Ich machte mich also an die Arbeit, wie immer beim Qimen Dunjia auf Basis des Zeitpunktes der Fragestellung. Und tatsächlich, es gab einen Haken. Zwar sprach nichts gegen das Haus und auch nichts gegen den Kauf aber es gab eine Warnung.

Probleme rechtlicher Art nach dem Hauskauf wurden angedeutet, was auf Unklarheiten in Verträgen zurückzuführen wäre. Nun gibt es bei so einem Kauf ja einige Dinge die vertraglich geregelt werden müssen, war dort vielleicht etwas übersehen worden? Mein Kunde sah sich alles noch einmal durch und fand tatsächlich ein Problem.

Das Haus war von der Straße aus nicht direkt erreichbar, sonder über einen Bauernhof. Die Besitzer des Hofes, zwei Brüder, waren auch die Verkäufer des Grundstückes und zunächst schien alles perfekt geregelt zu sein, bis hin zum Wegerecht. Dieses sichert dem Hausbesitzer zu, stets eine Zufahrt zu seinem Anwesen zu haben.

Was nicht bedacht wurde war, dass der Hof zwischen den Brüdern aufgeteilt war und es sich somit um zwei getrennte Grundstücke handelte für die jeweils das Wegerecht festzulegen war. Für eines war alles geregelt, aber nicht für das andere. Den Brüdern fiel das gar nicht auf, sie bewirtschafteten den Hof gemeinsam und die Trennung der Grundstücke war eine reine Formsache.

Wäre mein Kunde nicht vorgewarnt worden, hätte er das übersehen und wäre später vielleicht in Schwierigkeiten geraten. So konnte aber alles geregelt werden und eine erneute Qimen Dunjia Analyse zeigte das Problem nicht mehr. Der Kauf ging glatt vonstatten und so weit ich weiß, lebt mein Kunde auch heute noch dort.


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