Wenn Träume wahr werden

Wer träumt nicht davon, eines Tages in den eigenen vier Wänden wohnen zu können? Doch damit dieser Traum Wirklichkeit werden kann, muss erst einmal gründlich geplant und kalkuliert werden. Schließlich lässt sich der Hausbau nicht aus der Portokasse finanzieren, sondern bedeutet eine finanzielle Verpflichtung für viele Jahre.

Ganz am Anfang steht deshalb eine gründliche Analyse darüber, was der künftige Bauherr auch wirklich braucht. Wer beispielsweise keinen Keller benötigt, kann die Baukosten schon einmal ganz erheblich reduzieren.

Denn jeder unnütze Quadratmeter, der später gar nicht verwendet wird, kostet erst einmal bares Geld. Tausende von Euro lassen sich mit einer cleveren Planung beim Hausbau einsparen. Praktische Tipps, was künftige Bauherren beachten sollten, bevor sie zum Spatenstich antreten, gibt es unter anderem hier.

Finanzielle Risiken vermeiden

Erst einmal haben Häuslebauer andere Sorgen als auf Details zu achten. Das Fundament muss ausgehoben und die Wände hochgezogen werden. Schließlich sollte auch der Zeitplan eingehalten werden, weil jeder Tag, an dem die Baustelle über Plan besteht, bares Geld kostet. Mögliche Verzögerungen können extrem teuer werden.

Beispielsweise kann sich eine Baumaßnahme in den Winter hineinziehen und dann erst einmal mehrere Monate lang ruhen, weil extreme Fröste verhindern, dass an der Baustelle gearbeitet werden kann. Die Bauherren müssen dann unter Umständen ein Notfallquartier für die ganze Familie finden und monatelang die doppelten Kosten für Hausfinanzierung und Miete stemmen. Deshalb sollte man nicht zu knapp kalkulieren und die Finanzierung für den Hausbau auf Kante nähen, so dass jeder unvorhergesehene Kostenpunkt zum Fiasko wird.

Ein ausreichender Puffer sei es in bar oder als Reserve bei der Finanzierung durch die Bank ist unabdingbar. Sobald der Hausbau erledigt ist, lässt sich dieser Puffer als Sonderzahlung tilgen, so dass die dauerhafte finanzielle Belastung für den Kredit sinkt und jeden Monat ein kleines Plus im Portemonnaie ist.

Details für einen hohen Komfort

Trotzdem sollten die Bauherren zunächst einmal scheinbar unwichtige Details nicht vergessen: Die Immobilienbesitzer müssen zum Beispiel ihre Post täglich und über Jahre hinweg aus dem Briefkasten nehmen, während die eigentliche Bauphase nur ein paar Monate dauert. Ein wichtiger Bestandteil für den späteren Wohnkomfort besteht deshalb darin, gleich in der Planungsphase daran zu denken, wo der Briefkasten später untergebracht werden soll. Viele nützliche Tipps zu diesem Thema gibt es unter https://www.briefkasten-net.de.


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