Archive for März, 2011
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verfasst am 31 März 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie für Einsteiger, Wohnen & Einrichten
Ja, der Frühling ist da. Ich kann es gar nicht oft genug wiederholen und gar nicht genug Gartenbücher vorstellen. Dennoch haben wir erst März und wenn die Sonne weg ist, ist es noch empfindlich kalt.
Also Zeit genug, sich noch ein wenig um die Wohnung zu kümmern, hie und da ein paar Kleinigkeiten zu verbessern, ein paar neue Möbel anzuschaffen oder noch besser eine Feng Shui Beratung zu buchen. Wenn schon, dann doch gleich richtig, deshalb auch kürzlich die Buchvorstellung von “Elegant und zeitlos wohnen”.
Ein Punkt der hier schon lange nicht mehr angesprochen wurde ist, wie man die chinesische Raumpsychologie Feng Shui in die Gestaltung eines Zimmers einbezieht, nehmen wir beispielhaft ein Wohnzimmer.
Die Basis einer jeden Einrichtungsplanung ist natürlich die Grundberechnung des gesamten Hauses oder der Wohnung. Denn ohne beispielsweise das Grundmuster mit Hilfe der “flying stars” oder des “Pa Chai” bestimmt zu haben, macht keine Gestaltung wirklich weiterlesen …
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Feng Shui,
Raumpsychologie,
Wohnzimmer
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verfasst am 30 März 2011 von Sven Christeleit in Kategorie Gartengestaltung, im Garten

Eigentlich ist es mit der Verwendung von Baumbusgräsern ganz einfach im Garten.
Das wichtigste ist, dass Erstens Sorten ausgewählt werden die bis 20 ° Frost vertragen, und Zweitens ist es wichtig Bambusgräser auszuwählen, die sich nicht durch Wurzelrizome ausbreiten.
Sprich: Wähle Bambusarten aus, die nicht im Garten wandern.
Letztere Regel ist bei der Pflanzenauswahl überschaubar. Es gibt nicht so viele horstartig wachsende ( so der gärtnerische Ausdruck) Bambusgräser.
Hier eine Auswahl: weiterlesen …
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Bambus,
Chinesen,
Garten
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verfasst am 29 März 2011 von Gastautor in Kategorie Geomantie Grundlagen
Fortsetzung von Teil 4
Einige interessante Beobachtungen kann man beim Durchwandern eines Waldes machen. Manche Bäume zeigen einen verdrehten oder eigenartig gewundenen Stammwuchs, dort befindet sich immer eine „Curry“ Kreuzung.
Das „Currygitter“ ist das 2. Globalgitternetz und hat normalerweise 4,5m und 6,5m „Maschenweite“ und verläuft diagonal zur Nord/Süd und Ost/West Richtung und heißt daher auch „Diagonalgitter.
Wenn man mehrere Bäume krank und absterbend in einer Reihe stehend bemerken kann, so ist sicher eine krankmachende Linie an dieser Stelle die Ursache.
Im ersten „Skorpionstein“ im Waldviertel – (aber auch in etlichen anderen Felsbrocken) befindet sich eine mysteriöse Schale mit ca. 50cm Durchmesser, die immer mit Wasser gefüllt ist – auch bei Trockenheit! Genau an der Stelle befindet sich eine „Sakrale Kreuzung“ und ein Baumstamm wächst ganz schräg über den Stein um genau über der Wasserschale wieder senkrecht in den Himmel zu wachsen.
Häufig von weiterlesen …
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Geomantie,
Kraft,
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verfasst am 28 März 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie Haus und Bau
Wohnen und Einrichten, ein Themenbereich der uns trotz des langsam wärmer werdenden Wetters eigentlich immer beschäftigt, hat mal wieder ein neues Standardwerk bekommen. Wim Pauwels neuestes Werk “Elegant und zeitlos wohnen” bietet wie schon die vorherigen Bände der Serie einen Einblick in die Welt der renommierten Architekten und deren Werke.
Sowohl Feng Shui Berater, als auch Architekten, Innenarchitekten, Baubiologen oder sonstige Fachleute die sich mit dem Thema beschäftigen sind schließlich immer auf der Suche nach neuen Ideen, Inspirationsquellen oder einfach nur Beispielen die man dem Kunden zeigen kann.
Wieder spannt sich der Bogen vom Eingangsbereich über Wohn-, Schlaf-, Ess-, oder Spielzimmer bis hin zu Küche und Bad. Wieder werden zahllose Beispiele auf 320 Seiten und vielen großformatigen Bildern gezeigt und beschrieben.
Ein wenig hat sich der Stil verändert, zwar immer noch elegant, werden die Oberflächen aber wieder etwas verspielter und rustikaler. Da kombiniert man schon mal einen rauen Steinboden mit grob behauenen Holzbohlen, da werden schon mal Holzoberflächen auf alt getrimmt, ein wenig schief hie und da, ein wenig unperfekter als es sein könnte.


Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Elegant und zeitlos wohnen
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Elegant,
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verfasst am 27 März 2011 von Gastautor in Kategorie Geomantie Grundlagen
Fortsetzung von Teil 3
Nicht erst seit Pythagoras …“ störet meine Kreise nicht“ und Plato werden die mathematischen Zusammenhänge der geometrischen Beziehungen immer weiter untersucht. Zurückgeführt auf die fundamentalen und einfachsten geometrischen Formen schenkte uns Plato die Erkenntnisse seiner „fünf platonischen Körper“:
Würfel – Ikosaeder – Tetraeder – Dodekaeder – Oktaeder.
Alle Körper haben gleich lange Kanten und sind mit ihren Spitzen in eine Kugel einzuschreiben. Der Würfel mit 6 gleichen Quadraten, der Ikosaeder mit 20 gleichen Dreiecken, der Tetraeder mit 4 gleichen Dreiecken, der Dodekaeder wird von 12 Fünfecken gebildet und der Oktaeder hat 8 gleiche Dreiecke.
Das Fünfeck, dem man einen gleichmäßigen Fünfstern einschreiben kann ist ebenfalls überaus bemerkenswert. Neben vielen anderen Beziehungen weiterlesen …
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Geomantie,
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verfasst am 26 März 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie Gartengestaltung
Das Element Wasser ist nicht nur in der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui sehr wichtig, auch im Leben der meisten Menschen spielt es eine große Rolle. Wieso wohl, sind immer die Seegrundstücke die teuren, wieso haben so viele Menschen Teiche, Bäche oder zumindest Brunnen im Garten?
Wasser ist einfach Leben und gibt uns Kraft, auf die eine oder andere Art. Weshalb es auch schon seit je her fester Bestandteil der Gartenbaukunst in fast jeder Kultur war und ist. Nur die Umsetzung ist für viele Hobbygärtner und so manchen Dienstleister der sich mit Gärten beschäftigt manchmal ein Problem.
Die Möglichkeiten sind nämlich vielfältig und die Umsetzung nicht immer leicht. Einen sehr guten Einstieg in die Thematik bietet das Buch “Traumhafte Wassergärten” von Ursula Barth. Die eigentlich sehr wichtigen raumpsychologischen Aspekte fehlen zwar völlig, dafür findet sich sonst alles was man wissen muss.
Von der grundsätzlichen Überlegung zu Lage und Art der Wasserfläche über technische Details und die richtigen Pflanzen wird alles genau beschrieben. Es gibt Kapitel zum biologischen Gleichgewicht, zu Brücken und Stegen, zu formalen und natürlichen Formen, zu Fisch- und Schwimmteichen, bis hin zum ganz klassischen Pool.


Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Traumhafte Wassergärten
Gerhard Zirkel
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Wasser
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verfasst am 25 März 2011 von Hedwig Seipel in Kategorie Feng Shui, für Profis, Geld & Geschäft
…zumindest nach der Auffassung der Deutschen Rentenversicherung und der Künstlersozialkasse. Aber der Reihe nach:
Die Künstlersozialkasse ist dafür da, um selbständigen, freischaffenden Künstlern eine soziale Absicherung zu bieten. Durch die Künstlersozialkasse erhält ein Künstler eine umfangreichere Absicherung im Falle einer längeren Krankheit oder Berufsunfähigkeit als über eine reine Privatversicherung bzw. die private Absicherung wird deutlich teuer ausfallen. Eine prima Sache, die sich aber irgendwie zu finanzieren ist. Die Finanzierung der Künstlersozialkasse steht auf drei Säulen: den Beiträgen der Mitglieder, deren Höhe in etwa dem Arbeitnehmeranteil einer gesetzlichen Sozialversicherung entspricht, dem Zuschuss durch den Staat und den Gebühren, die vom Auftraggeber zu entrichten sind, wenn ein Künstler engagiert wird oder seine Werke gekauft werden.
Die dritte Säule sorgt immer wieder für Missverständnisse. Diese entstehen unter anderem dadurch, weil nicht immer ganz klar ist, welche Tätigkeiten tatsächlich als Kunst eingestuft werden. Eine eindeutige und verbindliche Definition einer künstlerischen Tätigkeit gibt es nicht. Der Begriff der Kunst umfasst aber in jedem Fall solche Berufe und Tätigkeiten, die im sogenanntem Künstlerbericht der Bundesregierung oder im Autorenreport aufgeführt sind.
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verfasst am 24 März 2011 von Gastautor in Kategorie Geomantie Grundlagen
Fortsetzung von Teil 2
Über die Welt verstreut tauchen jedes Jahr, und seit einigen Jahren gehäuft, sogenannte „Kornkreise“ in den hochstehenden Kornfeldern der Bauern auf.
Dies sind zumeist geometrische Formationen in ungemein genauer Ausführung, was man erst vom Flugzeug aus so richtig beurteilen kann. Auch die Größe ist teilweise enorm, bis zu 1000m Länge wurden schon gemessen.
Man weiß trotz größter Bemühungen und wissenschaftlicher Untersuchungen immer noch nicht, wie diese entstehen. Die offizielle Meinung dazu ist, dass es einfache „Lausbubenstreiche“ sind, die von diesen bei Nacht und Nebel hergestellt werden.
Tatsächlich versuchten Menschen, mit viel Aufwand von Menschenhand gemachte Kornkreise herzustellen. Diese Versuche sind in ihren Ergebnissen weder in Exaktheit der Ausführung, kreativer Aussage und mathematischer Überraschung mit den „unerklärlich Entstandenen“ zu vergleichen.
Zum Beispiel sind sogenannte „echte“ Kornkreise immer in sehr kurzer Zeit, in wenigen Minuten oder Stunden entstanden. Neben dem Zeichen gibt es keinerlei verletztes Feld, kein Halm geknickt…wie kamen die „Hersteller“ zu ihrer Baustelle? Wie also sind die irdischen „Lausbuben“ an den weiterlesen …
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verfasst am 23 März 2011 von Birgit Geistbeck in Kategorie Baubiologie, Schadstoffe, Wohnklima

Normalerweise geht man davon aus, dass unsere Kinder in öffentlichen Stätten wie Kindergärten oder Schulen gut aufgehoben sind. Dass das nicht so ist – jedenfalls was Schadstoffe betrifft – hat der BUND bei der Aktion Zukunft ohne Gift nachgewiesen.
Kindergärten können bei dieser Aktion anonym mit einer Staubprobe die Schadstoffbelastung in den Gebäuden testen lassen. Das Ergebnis ist erschreckend.
In den untersuchten Kindertagesstätten ist die die Belastung mit Weichmachern, so genannten Phthalaten, im Schnitt dreimal höher als in Haushalten. Der weiterlesen …
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verfasst am 22 März 2011 von Gastautor in Kategorie Geomantie Grundlagen
Fortsetzung von Teil 1
Über die Welt verstreut sind alle großen Berge Kraftplätze, die für ihre Umgebung sehr wichtige Energieträger sind, an vorderster Stelle der Mount Everest als höchster Berg der Welt mit 8848m, wenn man von einer mittleren Meereshöhe ausgeht.
All diesen natürlichen Kraftplätzen und noch einigen weiteren ist eins gemeinsam: sie werden durch zuviel sensationsgierigen Tourismus fortwährend entkräftet. Die richtige Achtung und die rechte Annäherung findet nicht mehr statt und somit werden diese Plätze langsam in einem materiellem Umformungsprozess ihrer ursprünglichen Macht und Spiritualität beraubt und verkommen zu ausbeutbaren Touristenattraktionen.
Leider machen wir diese Erfahrungen auch bei uns in Österreich, zum Beispiel mit der wunderbaren Altstadt von Salzburg, der die Anerkennung als Weltkulturerbe auch nichts mehr helfen wird. Oder dem Großglockner auf dem fast schon so viel Müll abgeladen wurde wie am Mt. Everest. Trotzdem gibt es auch in Österreich noch unversehrte Kraftplätze wie zum Beispiel der Michelberg bei Korneuburg, oder einige fast vergessene Plätze im Waldviertel, wie die Skorpionsteine bei Kautzen. Diese erhielten ihren Namen durch große Steinblöcke im Wald, verhältnisgleiche Lage in Abstand und Verteilung, wie die Anordnung der Sterne im Zeichen des Skorpions am Firmament.
Der Totenkopfstein und Drachenstein bei Ysper, die eine monumentale Felsformation von gewaltigen Dimensionen sind. Der Wachtstein in Traunstein, die weiterlesen …
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