Vor ein paar Tagen hat mich folgende Pressemitteilung des Verbands Baubiologie erreicht, die ich gerne weiterleite:
Alle Jahre wieder….
strahlende Geschenke unterm Weihnachtsbaum
Trotz weltweiter Warnungen werden auch dieses Jahr wieder Geräte mit digitaler Mikrowellentechnik unter dem Weihnachtsbaum liegen, deren gesundheitsschädliche Wirkung durch wissenschaftliche Studien belegt ist.
DECT-Schnurlos-Telefone senden mit relativ starken und gepulsten digitalen Wellen – besonders die kleinen Basisstationen (nicht die Hörer) – mit voller Leistung nonstop, Tag und Nacht, 24 Stunden, auch wenn gar nicht telefoniert wird.
Bluetooth ist als Funktechnik scheinbar komfortabel, viele Handybesitzer glauben,mit dem Headset der Handy-Strahlung zu entgehen. Dabei strahlen diese Headsets eigene gepulste Funkwellen aus, in nicht unerheblicher Stärke.
Viele Babyphone senden andauernd digital gepulste Mikrowellenstrahlung aus. Geradedas Gehirn eines Kleinkindes ist noch im Wachstum und deshalb besonders gefährdet.
Der WLAN-Sender im DSL-Router, im Notebook, in neuen Druckern und vielen anderen Büro- und Freizeitgeräten, Spielkonsolen) sendet immer, Tag und Nacht, egal ob man gerade Daten überträgt oder nicht. Dies macht keinen besonderen Sinn, ist aber leider immer so. Es treten durch die WLAN- und DECT-Sender in der Wohnung Strahlungsstärken auf, die vergleichbar oder stärker sind als die Mobilfunk-Sendemasten vor dem Fenster. Für Handys existieren noch nicht einmal Grenzwerte.
Es gibt massive Kritik, Reaktionen und Warnungen von der Bundesärztekammer, von Baubiologen, Forschern, Ärzten und sogar offiziellen Stellen: »Die Bundesregierung warnt vor WLAN-Nutzung. WLAN-Netze in Privathaushalten sollten vermieden werden«. Das
Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, den Einsatz von WLAN am Arbeitsplatz und Zuhause zu vermeiden. Um die persönliche Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten, sei es besser, bei den kabelgebundenen Netzwerken zu bleiben. Der Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags rät Schulen von WLAN ab und appelliert, Schulen sollen auf solche drahtlosen Internet-Zugänge verzichten. Es gibt eine Reihe wissenschaftlicher Untersuchungen, die bereits seit Jahren auf Zusammenhänge von gepulster Strahlung und Befindlichkeitsstörungen hinweisen.
Betroffene sprechen in diesem Zusammenhang immer wieder von:
• Schlafstörungen, Bluthochdruck, Müdigkeit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, innere Unruhe, Herzrasen…
• Für Langzeitergebnisse ist es noch zu früh.
Die Empfehlungen des VERBAND BAUBIOLOGIE:
• Verzichten Sie wenn möglich auf die digitale Funktechnik. Falls dies nicht möglich ist,achten Sie darauf, dass die Geräte bei Nichtgebrauch ausgeschaltet sind.
• Kinder sollten mit dieser Technik überhaupt nicht in Berührung kommen.
• Nutzen Sie Kabel statt Funk.
• Verwenden Sie bei DECT-Telefonen die neue abschaltbare Generation.
• Als Freisprecheinrichtung nur drahtgebundenen Headsets mit Luftschlauch oder Strahlung absorbierendem Ferritkern am Kabel benutzen.
• Wenn Sie ein Handy mit Bluetooth- bzw. WLAN-Modul benutzen, achten Sie darauf, dass diese Funktionen bei Nichtgebrauch abgeschaltet sind.
Dem bleibt nichts mehr hinzuzufügen, nur noch eine kleine Anmerkung: Auch Spielekonsolen wie z.B. Nintendo DS sind mit Bluetooth ausgestattet, damit sich die Spieler untereinander vernetzen können und Wii funktioniert über Bluetooth.
Birgit Geistbeck – ohne Handy, Nintendo, Wii und WLAN
www.birgit-geistbeck.de
www.entruempeln-blog.de





