Jeanne Ruland: Das Geheimnis der Rauhnächte

das-geheimnis-der-rauhnaechteSodala, jetzt haben wir wieder den Salat. Schon wieder weihnachtet es und schon wieder rennen sich Millionen von Menschen ganz besinnlich die Hacken ab um noch im letzten Moment das passende (oder unpassende) Geschenk zu besorgen, für andere Menschen die sie eigentlich gar nicht mögen.

Ganz in der Tradition der vergangenen Jahre stehe ich dem Weihnachtsrummel höchst skeptisch gegenüber, obwohl ich gegen Weihnachen an sich gar nichts habe. Passend zum allgemeinen Wahnsinn, ist mir aber kürzlich ein kleines Büchlein in die Hände gefallen, das den Weihnachtsstress durchaus reduzieren kann, wenn man es denn liest.

Es geht um die Rauhnächte, deren Bedeutung heutzutage im hektischen Weihnachtsgeschäft, in rauschenden Partys und dem Katzenjammer danach immer mehr in Vergessenheit gerät.

Dabei gelten die Rauhnächte, der Zeitraum zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am 6. Januar, schon seit je her als heilig und das hat auch seinen Grund. Kurz vor Weihnachten ist immerhin die Wintersonnenwende, ab diesem Tag werden die Tage wieder länger und die Nächte wieder kürzer.

Wer wissen will, was es da mit auf sich hat, der möge die komplette Buchvorstellung wie immer auf dem Buchleser nachschlagen: .r-buchleser.de/20…echte/

Roland Steiner

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1 Kommentar »

  gabi schrieb am 3 November 2011 um 01:05 Uhr:

Ich kenne und schätze dieses Buch. Es ist wirklich klasse. Exakt dazu passend folgende Buchempfehlung: „Gralsstein der Stein der Weisen” von Andreas Wenath. LG Gabi.

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