Garten Feng Shui

Auch wenn es in den meisten deutschsprachigen Büchern anders steht:
Das Haus ist das Zentrum eines Gartens.

Der Garten und die Grundstücksgrenzen sind unsere vierte Haut. Membran zur Umwelt und zur Nachbarschaft, Schutz und Kraftquelle in seiner Gesamtform.

Die fliegenden Sterne lassen sich nur dann sinnvoll einsetzen, wenn das gesamte Grundstück und die weitläufige Umgebung, mit in die Gartenplanung mit einbezogen wird.

Die Umgebung generiert die günstigen Himmelsrichtungen, und die Gartengestaltung und Außengestaltung eines Gebäudes trägt dazu bei, dass die Energien auch in das Haus gelangen. Zum Beispiel durch die Wahl eines geeigneten Platzes für Wasser, dem gezielten Einsatz eines Baumes als Sichtschutz, oder einer Erdhügels als kleinen Berg.
Die Blicke und Geräusche aus den angrenzenden Häusern sind genauso wichtig, wie der Berg der sich hinter einem Haus erhebt, oder der Blick in die freie Landschaft.

Wer diese Dinge miteinbezogen hat und auch die Taubenabwehr am Haus steht, der kann, wenn er mag, sich symbolisch , gestalterisch auch um seine Partnerschaftsecke im Garten kümmern. Gerne genau so, wie es in den Büchern beschrieben wird.
Es wirkt.

Sven Christeleit
www.feng-shui-owl.de

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2 Kommentare »

  Nina Herle schrieb am 11 Juli 2010 um 18:16 Uhr:

Apropos Garten,
ich war heute im Japanischen Garten in Kaiserslautern. Er ist Mitten in der Stadt und ein Überbleibsel der Bundesgartenschauvon 2000. Der Garten dreht sich hauptsächlich um eine Teichanlage mit Teehaus, offene Galerien und Wasserfälle. Er ist am Hang gelegen und bietet somit immer einen Blick in die Tiefe, dabei aber weniger in die Stadt, die ist gut getarnt.
Man muss nicht mit den Augen eines Feng Shui-Beraters durch den Garten geht, damit einem schnell auffällt, dass desöfteren ein lautes Geräusch die Idylle stört. Flugzeuge landen oder starten sehr nahe über dem Boden. Wir waren 1,5 Stunden dort, mehr Zeit zum Anschauen und ein bißchen trödeln braucht man nicht. In dieser Zeit waren es drei Flugzeuge. Wie ich finde, nicht ganz der richtige Ort, für einen Erholungsgarten.
Allerdings ist es auf der anderen Seite toll, solch eine Möglichkeit des Genießens der Natur in mitten der Stadt zu haben. Als ständige Mittagspause kann er bei 3,50 Eintritt jedoch nicht dienen. Der Garten ist sehr gepflegt und ich konnte mir wieder so manche Anregung zur Gestaltung mit Pflanzen holen.
Es werden dort übrigens auch Vorträge und passende Seminare, wie Yoga, Klangschalen,… abgehalten. Ist bestimmt vom Gefühl her schon eine tolle Umgebung für solche Meditationstechniken.
Wer also in der Nähe wohnt schaut mal vorbei. Eine längere Fahrt alleine für den Garten zu sehen lohnt sich nicht unbedingt.

Viel Spaß wünscht gartenliebende Pfälzerin!
Nina Herle

  Sven schrieb am 12 Juli 2010 um 06:48 Uhr:

Schöner Gartentipp. Danke.

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