Mai 26, 2010 at 10:28
·in Kategorie Feng Shui, für Profis, Marketing, Weiterbildung, Werbung
Hallo,
gestern Abend stellte ich eine Pressemeldung über die Fliegenden Sterne online. Recht früh am Morgen erhielt ich überraschend einen Anruf, der sich auf die Meldung bezog (ich wußte noch gar nicht, dass sie schon freigeschaltet war). Von der Anruferin, einer frisch ausgebildeten Feng Shui Beraterin, hörte ich eine nette Geschichte.
In ihrer Ausbildung, die sie an einem Institut absolviert hat, lernte sie die Fliegenden Sterne nur in Grundzügen. Es wurde ihr gesagt, dass die Fliegenden Sterne nur sehr selten und nach vielen Jahren Erfahrung angewendet werden. Sie müsse sie gar nicht lernen.
Deshalb konzentrierte sie sich ausschliesslich auf das Ost-West-System. Vor wenigen Wochen führte sie eine Beratung durch. Zur großen Überraschung wurde sie von der Kundin nach der angewandten Methode gefragt. Normalerweise wissen Kunden selten, dass es überhaupt verschiedene Methoden gibt. Als sie ihr sagte, dass sie das Ost-West-System anwende, fragte die Kundin, warum sie nicht mit den Sternlein arbeite. Dabei zeigte sie ihr “Das Märchen von den neun Sternlein”.
Inzwischen hat sie das Buch auch gelesen und sich gefreut, den Presseartikel entdeckt zu haben. Bald lerne ich sie persönlich kennen, denn sie beschloss die Fliegenden Sterne gründlich zu lernen und ein Seminar von mir zu besuchen.
Dank der netten Geschichte hat sich die Pressearbeit schon gelohnt.
Herzliche Grüße
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de
Stichwörter:das märchen von den neuen sternlein, Feng Shui, Fliegende Sterne, neun sternlein, Pressearbeit, Pressemeldung, Seminar, sternlein
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Andrea schrieb am 31 Mai 2010 um 23:26 Uhr:
Liebe Hetti,
irgendwas läuft da falsch,
als Lehrer oder Institut mußt Du Deine Kunden binden. – Jahrelange Seminare und Ausbildungen bringen immer Geld in die Kasse und sichere Kundschaft.
Jetzt hast Du wohl gegen ein ungeschriebenes Gesetz verstoßen, die anderen Schulen werden dies nicht mit Freude aufnehemen – denn urplötzlich gehen so manche Dinge doch ganz einfach, wenn man den Menschen richtig ausbildet und aufbaut.
Deshalb ist es sinnvoll über den Suppenrand zu schauen und sich verschiedene Lehrmeinungen einzuholen, um zu sehen welchen selbsternannten Meister man hinterherläuft.
eine meisterunabhängige Feng Shui Beraterin
Liebe Andrea,
es kommt immer auf die Sichtperspektive an: die Jünglinge folgen dem Meister, klingt gut. Aber – der Meister wird von Jünglingen verfolgt – darauf habe ich Null Bock
.
Feng Shui ist ein Handwerk und guter Handwerker geht nach der Grundausbildung auf die Walz, statt einem Meister zu folgen. Ich bin absolut Deiner Meinung.
Grüße
Hetti
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