Archive for Januar, 2010
verfasst am 10 Januar 2010 von Gerhard Zirkel in Kategorie Chinesische Witze
Die Sekretärin Zhang liegt im Krankenhaus. Ihre Kollegen bringen ihr Obst, Kuchen und Kekse.
“Das ist aber lieb von euch”, sagt Frau Zhang. “Es tut mir so leid, dass ihr jetzt die ganze Arbeit tun müsst, wenn ich im Krankenhaus liege”.
“Ach das ist gar nicht so schlimm”, sagt Herr Fang. “Frau Wang macht den Tee. Herr Lin liest die Zeitung und Frau Liu schläft mit dem Chef”

Veröffentlichung aus “chinesische Witze” mit freundlicher Genehmigung des dtv-Verlages . (c) 2006 Deutscher Taschenbuchverlag GmbH & Co KG, München.
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verfasst am 9 Januar 2010 von Sven Christeleit in Kategorie im Garten, Mythen und Legenden
Die Urahn-in der Kulturkirsche – unsere in Laubmischwäldern, Waldsäumen und Hecken heimische Vogelkirsche ( Prunus avium) ist der Baum des Jahres 2010 . Bereits in der Steinzeit wurden die kleinen Früchte des Wildbaumes , als süße Speise verzehrt. Die gezüchteten Edelkirschen sind aus ihr von der kleinasiatisschen Schwarzmeerküste über das römische Reich zu uns gekommen. Der römische Feldherr und Genussmensch Lucullus brachte die ersten Zuchtformen aus dem pontischen Kerasos mit.
Vogelkirsche heißt der Baum, weil es die Vögel sind, die die Früchte ernten, wenn sich die Menschen nicht beeilen, oder Schutzmaßnahmen wie Netze oder Böller zum Vertreiben der Vögel benutzen.
Die Kirsche ist dem Mond zugehörig, weiterlesen …
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Baum
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verfasst am 9 Januar 2010 von Gerhard Zirkel in Kategorie Zitate
Wenn du die Menschen dazu bringst, zu denken, dass sie denken, dann werden sie dich lieben. Wenn du sie wirklich zum Denken bringst, werden sie dich hassen.
Donald R. Perry Marquis, amerik. Schriftsteller und Komiker, 1878-1937
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Denken,
zitat
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verfasst am 7 Januar 2010 von Hedwig Seipel in Kategorie Allgemein, Szene, Was macht eigentlich...
Am Anfang eines Jahres wird gerne Inventur gemacht. Dabei stellt man oft fest, dass Manches irgendwie unauffindbar ist. Ich habe mir einige Blogbeiträge aus der Vergangenheit angeschaut und würde gerne erfahren, was aus den Plänen und Ankündigungen tatsächlich geworden ist. Wer weiß etwas Neues? Wo findet sich eine Spur?
Hier meine „Vermisstenliste“:
„Stimme der Geomantie“ wurde mit „Neuem Klang“ am 10.06.2008 ins Leben gerufen. Immerhin hat sie auf ein Symposium, eigene Website und drei Beiträge gebracht. Doch in Wirklichkeit bleibt sie recht Stumm. Da die Hauptinitiatoren im Jahr der Krise sehr stark zu kämpfen hatten (Zeitschrift „Hagia Hora“), ist der Zustand zu erklären. Wollen wir hoffen, dass sie im 2010 wieder lauter erklingen wird.
„Sehen und gesehen werden“ eine Initiative die unter dem Beitragstitel „Technik und Diskussion – Welten verschmelzen” am 2.11.2007 angekündigt wurde. Seitdem habe ich leider nicht wirklich was gesehen.
weiterlesen …
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verfasst am 5 Januar 2010 von Gerhard Zirkel in Kategorie Belletristik

“Vielleicht ist es so, dass der Mensch zwar von Natur aus nicht böse oder schlecht ist … aber ein Hang zur Ausbreitung der Dummheit in ihm wohnt, der bewirkt, dass er Unfug hervorbringt, wie der Baum Blätter treibt.”
Besser kann man die Erkenntnis kaum zusammenfassen, zu der der chinesische Mandarin Kao-tai kommt, als er 1000 Jahre nach seiner Zeit ein paar Monate lang im heutigen München weilt.
Genau das ist die Geschichte des Buches, das ich hier schon lange einmal vorstellen wollte. Nämlich die des Bestsellers “Briefe in die chinesische Vergangenheit” von Herbert Rosendorfer.
Die grundlegende Story ist schnell zusammengefasst. Ein chinesischer Mandarin aus dem 10. Jahrhundert entwickelt, zusammen mit einem Freund, eine Zeitmaschine mit deren Hilfe er 1000 Jahre in die Zukunft reist. Er landet wie geplant in unserer heutigen Zeit, aber da er die Erdrotation nicht berechnet hatte, weil sie ihm nicht bekannt war, kommt er nicht in China heraus sondern in einer seltsamen Stadt voller Großnasen.
Diese heißt Min-chen und liegt in einem Land namens Ba Yan. Klar, dass er gewisse Schwierigkeiten hat, sich zurecht zu finden. Diese Schwierigkeiten und die Eindrücke die er im laufe seines Aufenthaltes sammelt, schreibt er regelmäßig seinem Freund in der Vergangenheit.
Was zuweilen zum brüllen weiterlesen …
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verfasst am 4 Januar 2010 von Sven Christeleit in Kategorie Allgemein
Das der sagenumwobene Phönix, aus der chinesischen Mythologie seinen Ursprung in Versteinerungen von gefiederten, hühnergroßen Dinosauriern hatte, hatte ich schon beschrieben.
http://www.haus-bau-planung.de/2006/12/05/der-phoenixs-protarchaeopteryx-robusta/
Das auch die Drachen ihren Ursprung in Funden von versteinerten Dinosauriern haben, ist nahe liegend, aber warum werden die großen Echsen, dann ohne Beine und Arme dagestellt? weiterlesen …
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Dinosauria,
Drachen
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verfasst am 4 Januar 2010 von Gastautor in Kategorie Weiterbildung
Entrümpeln hat zwar nichts mit Feng Shui zu tun, bietet aber eine gute Grundlage für Feng Shui Maßnahmen. Denn, wo zu viel Gerümpel die Umgebung blockiert, kann das beste Feng Shui nichts ausrichten.
Aber was ist Gerümpel? Wo anfangen? Wie loswerden?
Eine gute Gelegenheit, sich über all diese Fragen klar zu werden und zur Tat zu schreiten, bietet mein Online-Workshop Machen Sie sich den Weg frei!, der am Montag, den 11. Januar 2010 startet.
Mehr Infos dazu findet Ihr hier oder auf meinem Blog www.entruempeln-blog.de.
Ich freue mich auf viele Teilnehmer!
Birgit Geistbeck
www.entruempeln-befreit.de
www.fengshui-geistbeck.de
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ausmisten,
Entrümpeln
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verfasst am 3 Januar 2010 von Gerhard Zirkel in Kategorie Chinesische Witze
Ein Geizhals schickt seinen Diener zum Wein kaufen, gibt ihm aber kein Geld mit. Da fragt der Diener: “Herr, womit soll ich Wein kaufen?”
Der Herr: “Mit Geld Wein kaufen, das kann jeder. Nur wenn einer ohne Geld Wein kaufen kann, ist er wirklich ein tüchtiger Mann”:
Nach einer Weile kommt der Diener zurück, in der Hand eine leere Flasche. Der Herr ist entzürnt: “Was soll ich nun trinken?”
Der Diener entgegnet gelassen: “Aus einer vollen Flasche trinken, kann jeder. Nur wenn einer aus einer leeren Flasche Wein trinken kann, ist er wirklich ein tüchtiger Mann.

Veröffentlichung aus “chinesische Witze” mit freundlicher Genehmigung des dtv-Verlages . (c) 2006 Deutscher Taschenbuchverlag GmbH & Co KG, München.
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Witze
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verfasst am 2 Januar 2010 von Gerhard Zirkel in Kategorie Philosophie

Nachdem meine letzte Buchrezension offenbar einige Menschen derart überlastet hat, dass sie den Blog mit den aberwitzigsten Kommentaren zu überschütten versuchten (die ich teilweise gar nicht veröffentlichen konnte), möchte ich jetzt ein Buch vorstellen das zumindest auf eine andere Art polarisieren dürfte.
Passend zum bereits vor längerer Zeit vorgestellten “Wenn die Wurzeln sich umarmen” folgt nun ein weiteres Buch über Afrika nämlich “Eine Frau für hundert Rinder”.
Es ist ein Märchenbuch, zusammengestellt schon vor langer Zeit aber jetzt in einer neuen Auflage verfügbar und mit einem Vorwort von Karlheinz Böhm versehen.
Warum ich dieses Buch hier vorstelle hat zwei einfache Gründe. Erstens gefällt es mir und zweitens zeigt es die Verbundenheit der Menschen in Afrika mit dem Lebensraum in dem sie leben. Eine Verbundenheit die auch den alten Chinesen nicht fremd gewesen sein dürfte. Denn aus genau der ist das Wissen um die Zusammenhänge zwischen Mensch und Umfeld, also das Feng Shui entstanden.
Eine Verbundenheit die wir in unserer wirtschaftsdominierten Welt längst verdrängt und unterdrückt haben, die uns schon als Kind gezielt abtrainiert wird, damit wir reibungslos funktionieren. Was uns nicht gerade weiterlesen …
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