März 14, 2009 at 10:13
·in Kategorie Qimen Dunjia
Gerade lese ich auf einem Blog einen Artikel zum Thema Mietnomaden und wie man sich schon im Vorfeld gegen sie schützt. Wer es nicht weiß, als Mietnomade werden Menschen bezeichnet die systematisch Wohnungen, Häuser oder gar Hallen mieten, dann ihre Miete nicht zahlen, sich hinaus klagen lassen (was schon mal ein Jahr dauern kann) und sich dann sofort die nächste Wohnung suchen usw…
Diese Personengruppe tritt meist recht professionell auf und versteht es, einen ahnungslosen Vermieter um den Finger zu wickeln. Klar, eine Schufaauskunft einzuholen hilft manchmal, oder die letzten Gehaltsabrechnungen.
Nur werden diese Menschen auch dreister und eine Schufaauskunft ist schnell gefälscht …
Man müsste also eine Methode haben, schon im Vorfeld sicherzustellen dass der neue Mieter keine betrügerischen Absichten hat. Nichts leichter als das, die Methode des Qimen Dunjia kann das.
Es lassen sich bereits im Vorfeld Geschäftspartner, ein solcher ist ein Mieter ja, und die Zusammenarbeit mit diesen analysieren. Die Methode des Qimen Dunjia erlaubt es uns:
Bereits im Vorfeld die Absichten des Mieters zu analysieren. Meint er es ehrlich? Sind seine Aussagen korrekt? Will er die Miete zahlen oder betrügen?
Bereits im Vorfeld die Zusammenarbeit mit dem Mieter analysieren. Wird alles reibungslos verlaufen? Will der Mieter in Ruhe wohnen und seine Miete zahlen oder neigt er dazu, Ärger zu machen?
Wenn man bedenkt, wie viel ein Jahr Mietausfall kostet, dann sind die Kosten für eine Qimen Dunjia Beratung im Vorfeld sicher gut angelegt. Vielleicht sollte ich einen Gastartikel verfassen …
Gerhard Zirkel
Strategieberatung – Risikoanalyse
www.qmd-consulting.de
Stichwörter:Dunjia, Qimen
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Hi Gerhard,
es sind echt spannende Ansätze, über die Du berichtest. Doch eine provokative Frage habe ich
an Dich: wo ist die Grenze zwischen Qimen Dunja und Hellsehen (außer, dass man bei Qimen Dunja Berechnungen von astrologischen Qualitäten macht, was manche “Hellseher” durchaus auch tun)?
Ich freue mich auf Deine Antwort,
Hetti
Hi Hetti,
mit Qimen Dunjia kann ich nicht in die Zukunft sehen – es geht nur darum Strategien aus Sicht der momentanen Situation zu erstellen.
Im Beispiel der Mietnomaden könnte es also durchaus sein, dass die Analyse den Mieter führ ehrlich befindet, weil er es momentan ist. Wird dieser ein halbes Jahr später arbeitslos und kann nicht mehr zahlen, hat sich die Situation geändert – das könnte ich nicht vorhersehen.
Ich habe gerade einen Klienten, dessen von mir berechnete Strategie obsolet geworden ist, weil sich mittlerweile unvorhergesehene Dinge ereignet hatten. Die hatten mit ihm an sich nichts zu tun, haben aber die Situation verändert und damit die ganze Analyse.
Ein Hellseher hätte es vielleicht gesehen
Gerhard
hallo,
da ich das “Wahrsagen” ja auch professionell betreibe, kann ich mich erdreisten, zu behaupten:Die Zukunft kann keiner vorhersagen,auch nicht der beste Hellseher.Zukunft ist reine Science Fiktion.
Was ich z:B.in den Karten wahrnehme sind eigentlich die Schwingungen des Klienten und die daraus sich ergebenden Tendenzen.Das meist das doch eintritt ,was ich sehe , liegt oft daran,dass für viele der Trott so weiter geführt wird,aber wenn etwas anders eintritt,dann hat er oder sie sich anders entschieden und seine Gedanken geändert. So ähnlich sehe ich das auch mit QD, trifft Deun Klient nach der Berechnung ,eine Entscheidung,etwas nicht zu tun,verändert er ja auch alles.
Unsere Realität gestalten wir jeweils selbst, Beratungen durch Hellseher, Astrologen u.ä.sehe ich da nur als eine Art Wegweiser.Der Navi im Auto fährt ja auch nicht für uns, er hilft uns vielleicht, einfacher an unser Ziel zu kommen.
PS. Ich hatte auch mal Mietnomaden, ich habe sie vor lauter Angst angezogen .:::
Grüße Marianne
Hi Marianne,
so ist es, auch wenn manche Hellseher durchaus behaupten die Zukunft sehen zu können.
Die Ergebnisse einer QD-Analyse sind nur Wegweiser, auch die Menschen die sich nicht daran halten können durchaus ihr Ziel erreichen – nur eben mit mehr Aufwand. Letztendlich helfe ich meinen Klienten bei ihren Vorhaben den Weg mit dem stärksten “Rückenwind” zu finden oder eben drohende Risiken früh genug zu erkennen um sie zu umgehen oder auszuschalten.
Im Falle eines Mietnomaden könnte ich beispielsweise sehen ob er aus der jetzigen Situation heraus Probleme verursachen wird.
Ob er in einem halben Jahr seinen Job verliert, weil sein Arbeitgeber pleite geht und er deshalb keine Miete mehr zahlt, kann ich nicht sehen – zumindest nicht, so lange ich nicht auch seinen Arbeitgeber berate
Gerhard Zirkel
Sylvia schrieb am 16 März 2009 um 10:08 Uhr:
Hi Hetti,
Was verstehst Du unter *astrologischen Qualitäten* ? Hast Du den EIndruck gewonnen, dass es sich bei QMDJ um ein astrologisches System handelt ?
Deine Antwort interessiert mich sehr.
mit lieben Grüßen
Sylvia
Hi Sylvia,
mein Eindruck ist, dass QD Handlungsmöglichkeiten im zeitlichen Kontext untersucht. Außerdem ist der Zeitpunkt der Fragestellung von Bedeutung. Astrologie ist für mich in erster Linie eine Untersuchung zeitlicher Konstellationen von was auch immer.
Grüße
Hetti
Hi Hetti,
nur dass sich eine Astrologie mit Sternen beschäftigt, was im QD nicht der Fall ist. Von daher ist der Begriff Astrologie nicht korrekt und sollte im Zusammenhang mit QD lieber nicht fallen. Sonst landen wir in der gleichen Esoteriksuppe wie Feng Shui – und wer will das schon?
Denn Astrologie wird im Volksmund oft genug mit dem Horoskop aus der Zeitung verwechselt.
Ansonsten hast du Recht.
Gerhard
Sylvia schrieb am 16 März 2009 um 15:46 Uhr:
Danke, Hetti.
Vielleicht sollten wir Dir mal erklären, was QMDJ genau ist und Du machst dann den Text für uns 
Außenstehende tun sich da oftmals leichter.
Was QMDJ von Hellseherei unterscheiden könnte ist, dass man sehr konkrete Aufforderungen bekommt, was zu welchem Zeitpunkt in welche Richtung zu tun ist, um die gewünschte *Sache* voranzutreiben, respektive sie zur Erfüllung zu bringen.
Das geht soweit, dass der Klient SOFORT nach der Beratung in Aktion treten muß, um genau die Qualitäten zu aktivieren, die er für eine Umsetzung seines Vorhabens benötigt.
Was auch aus physikalischer Sicht interessant ist, ist, dass diese Qualitäten in bestimmten regelmäßigen Abständen (wie Knotenpunkte in einer Gitterstruktur) anzutreffen sind.
Das Chi nimmt periodisch bestimmte Strukturen an, die QMDJ voraussagt.
Trifft man dann diese Strukturen an, weiß man, dass man in sich nun in jenem zeitlichen Verlauf befindet, den die Analyse ergab.
Man kann natürlich immer auch anders handeln, das ist eh klar.
Ich bin momentan etwas wirr, weil ich wiedermal Endlosdebatten über Beweisbarkeit und Kausalität hinter mir habe
Wenn ich dann die QM (Quantenmechanik, die ersten beiden Buchstaben sind sogar gleich !!!)
zitiere, wo ich es auch mit Meßergebnissen zutun bekomme, die es logischerweise nicht geben dürfte, wird dies akzeptiert.
Für QMDJ muß diese Lanze noch gebrochen werden.
Dass es so schwer ist, Dinge im Leben zu akzeptieren, die eben einfach sind und nicht kausal herleitbar sind, ist nach wie vor ein Rätsel für mich.
Nur weil für manche Vorkommnisse kein passendes Denkmodell zur Verfügung steht oder keine technischen Hilfsmittel vorhanden sind, mit Hilfe derer ich Dinge sichtbar machen kann, heißt das noch lange nicht, dass es das nicht gibt.
Mit der 20. Jahrhundert Denke werden wir das 21. Jahrhundert nicht packen, fürchte ich.
So, Luft abgelassen, danke.
Sylvia
dass wir Europäer die Dinge die wir nicht mit dem Hammer bearbeiten können nicht glauben, liegt daran dass wir trotz allem technischen Vortschritt immer noch ein Volk von Bauern und maximal Handwerkern sind
– da mögen noch so viele Ingenieure oder Wissenschaftler anderer Meinung sein …
Das 21. Jahrhundert wird uns entsprechend aussortieren, dafür sorgen wir schon selbst …
Den Ansatz, Aussenstehenden das Erklären der Methode zu überlassen, praktiziere ich auch schon, zumindest versuche ich es, denn die Aussenstehenden sind momentan selber noch am rätseln wie man es am besten in Worte fasst.
Also Hetti, falls du da Ideen hast – ich spendier auch eine Analyse, oder mehrere.
Gerhard
Sylvia schrieb am 16 März 2009 um 16:05 Uhr:
Hetti wäre gut geeignet, ich brauch jedenfalls einen Ansprechpartner, der auch über ein technisches Verständnis verfügt, denn ich sehe viele Parallelen, speziell ziwschen QM & QMDJ.
Da wie dort entscheidet der Zeitpunkt der Messung über das Ergebnis.
Da wie dort gibt es bei diversen Messungen eben KEIN VORHER, auch wenn das schwer zu denken ist. Ich entziehe dem System im Augenblick der Betrachtung ja Information, dh. ich manifestiere durch die Betrachtung (Messung) den Zustand.
In der QM sagt man, das dann die Zustandsfunktion kollabiert und von vielen Möglichkeiten eine *wirklich* wird.
Auch im QMDJ ist es so, dass wir aus der Überlagerung der Möglichkeiten in dem Augenblick der Fragestellung einen festmachen. Und aus dem entwickelt sich dann alles weitere.
Wenn man einem QM Physiker zuhört hat man ohnehin das Gefühl einen Esoteriker vor sich zu haben. Die haben mehr gemeinsam, als man annehmen würde
Meine Oma pflegt immer zu sagen: Wer viel fragt, geht viel irr.
Nie war der Spruch aktueller
Sylvia
Hi Sylvia und Gerhard,
ich bin gerne ein filtrierender Spiegel, d.h. ein Spiegel, der alles so reflektiert, wie er es verstanden hat. Doch Vorsicht, ich verstehe nicht alles auf Anhieb
. Die Doppeldeutigkeit QM ist mir sympathisch auch wenn Quantenmechanik für die Kommunikation nach außen nur bedingt helfen kann (wer versteht sie schon). Aber das Schwierigste wird sein, dem “Konsumenten” klar zu machen, dass letztendlich jeder selbst für sein Schicksal eigen verantwortlich ist. Es kommt nur drauf an, zu welchem Zeitpunkt und an welchem Ort wir einen Zusammenbruch des Quantenfeldes verursachen. Wie schön es wäre, wenn dafür der liebe Gott, die Sterne oder die Kristallkugel zuständig wären. Deshalb wird es auch QM nicht anders gehen – die Hürde ist nicht “verstehen können” sondern “verstehen wollen”.
Wann geht’s los?
Grüße
Hetti
Sylvia schrieb am 17 März 2009 um 08:33 Uhr:
Hi Hetti,
Die QM ist für mich DAS Paradebeispiel, dass es eben Dinge gibt, die kein Mensch versteht, aber trotzdem sind sie da.
Verstehen im Sinne von *da kann ich mich hindenken*.
Der Ball liegt sowieso immer bei einem selber.
Die Idee mit dem Filtern ist jedenfalls gut. Ich schreibe mal zusammen, wie das System aufgebaut ist und die Vielfalt der Möglichkeiten, was man damit tun kann.
Warum das funktioniert, darüber lässt sich nur spektulieren, ich hab zwar schon Analogien im Kopf, wo solche Prinzipien noch auftauchen- in der Natur z.B.-, aber es ist eben aus der Beobachtung entstanden.
Und es stellt sich natürlich auch die Frage inwieweit solche Erklärungsversuche nicht auch gewagt sind, da die Tatsache, dass ich es benennen oder erklären kann, am ursprünglichen Mechanismus nichts ändert. Aber es verändert möglicherweise die Einstellung dazu.
Die Gefahr ist hier, dass man eventuell geneigt sein könnte, sich auf das System zu verlassen – der Zauberlehrlingsblick sozusagen, wo der Klient rausgeht aus seiner Handlungsmöglichkeit und ihm die Dinge dann quasi geschehen. Weil er nicht gegensteuert.
Ich bin unlängst auf einen recht interessanten Vortrag vom Hajo Banzhaf, dem Vater aller Tarotkarten gestoßen, der den Sachverhalt mit Zukunft – inwieweit sie also tatsächlich vorbestimmt ist- sehr gelassen auf *einen möglichen* Punkt bringt.
Sehr angenehm, lässt die Kirche im Dorf….
Hier ist der link, einfach auf Eröffnungsvortrag klicken
http://www.tarot.de/hajo/
Wann geht’s los ? MORGEN !
mit lieben Grüßen
Sylvia
Hi Sylvia,
Hajos Bücher und seine Seite sind mir sehr gut bekannt. Ich habe selbst schon sehr viel mit Tarot experimentiert und auch hier die selbe Bestätigung für meine “Theorien” gefunden. Hajo Banzhaf war für mich eine echte Leitfigur in Sachen “Hokuspokus im Dorf lassen”
. Sein persönlicher Schicksal hat mich sehr betroffen.
Grüße
Hetti
Sylvia schrieb am 17 März 2009 um 09:27 Uhr:
Mich auch. Und das seiner Frau Brigitte Theler, die ja ein Jahr zuvor gestorben ist.
Ihr Vortrag auf der Tarot Seite ist auch hörenswert.
Sylvia
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