März 11, 2009 at 11:33
·in Kategorie Aktionen & Wettbewerbe
Die ersten sieben Tage sind vorbei, ich habe wie erwartet durchgehalten und bin brav um 8:00 Uhr aufgestanden, manchmal Terminbedingt auch früher, Feng Shui Berater ist halt ein beinharter Job, – aber das musste ich ja vorher auch schon. Nur jetzt schaffe ich das auch an den Tagen an denen ich keinen Vormittagstermin habe.
Der Anreiz, jeden Tag ein neues Element zu bekommen genügt offenbar um mich aus den Federn zu scheuchen.
Das silberne Element ist übrigens ein Wochenelement, das anstelle von sieben Tageselementen aufgezogen wird. Ansonsten hätte man am Ende der Challenge 21 Einzelelemente am Arm, etwas zu viel für meinen Geschmack.
Nach drei Wochenelementen bekommt man übrigens das Challenge-Element und darf mit der nächsten Gewohnheit wieder von vorne anfangen. Mal sehen was das dann sein wird.
Gerhard Zirkel
Gewohnt Strategisch
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Stichwörter:Erfolg, Feng Shui, Gewohnheit, Morgenritual
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Claudia schrieb am 11 März 2009 um 12:50 Uhr:
Hi Gerhard!
Glückwunsch zur ersten geschafften Woche.
Bleibt das Challenge-Element dann am Ende dauerhaft an Deinem Armband? Gibt es da dann etwas ganz aussergewöhnlich Schönes? Hast Du Dir schon was ausgeguckt?
Das gibt ja dann nach so circa 12 Challenges im Jahr auch eine ganze Menge Elemente…
Grüße, Claudia
P.S. Nicht zu vernachlässigen ist übrigens neben dem Tageselement (war das nicht was beim Bazi? So mit Holz und Erde und so?) – bestimmt auch der Anreiz, hier vor versammelter Blogleserschaft von Erfolgen berichten zu können…
Hi Claudia,
ja, das Ganze im Blog öffentlich zu machen gibt natürlich einen weiteren Anreiz. Obwohl ich auch kein Problem hätte, ein Versagen zuzugeben – wäre ja eh das Armband schuld
Ausgeguckt hätte ich mir da schon was, ich werde berichten …
Gerhard
Jürgen schrieb am 12 März 2009 um 03:47 Uhr:
@Gerhard: für Männer ist die eher schlichtere Variante natürlich schöner aber ich kenne inzwischen viele Frauen bei deren YuKon Armband vor lauter Elementen kaum noch das Band zu sehen ist. Wenn Du noch was von den schlichten Kautschukringen brauchst sag Bescheid. Kontaktdaten hast Du ja.
Hi Jürgen,
mit Kautschukringen bin ich momentan gut bedient, ich melde mich wenn ich was brauche – obwohl, so ein Goldelement …
– aber das muss ich mir wohl selber kaufen.
Gerhard
miyamoto schrieb am 12 März 2009 um 08:34 Uhr:
um morgens früh aufzustehen braucht es eigentlich kein Armband und keine neue Gewohnheit sondern einen funktionierenden Wecker und etwas Selbstdisziplin. Die sache mit dem Armband ist doch wohl nur ein Marketing Gag. Die Frage die sich nun stellt ist: Ist Feng Shui auch nur ein Marketing Gag um irgendwelches Zeugs zu verkaufen?
@miyamoto
Erst das Buch lesen (oder zumindest meine Rezension) – drüber nachdenken – merken wozu das Armband da ist …
Nicht alles was verkauft wird, ist ein Marketinggag – aber die Einstellung ist typisch Europäisch, “Was ich nicht anfassen kann ist nicht da” oder anders gesagt “was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht”.
Sorry für die harten Worte, aber wenn ich das Gefühl habe kritisiert zu werden, ohne dass mein gegenüber sich die Mühe gemacht hat sich zu informieren was er eigentlich kritisiert, dann nehme ich das persönlich.
Gerhard
miyamoto schrieb am 12 März 2009 um 09:31 Uhr:
lieber Gerhard
ich kann dich voll und ganz verstehen. Ich kann Kritik manchmal auch nicht ertragen. Besonders wenn ich gerade so ganz in meinem Element bin und enthusiastisch und euphorisch von etwas begeistert bin. Wenn dann jemand daher kommt und mit profanen Worten mein Luftschloß zum Einsturz zu bringen versucht, bin ich auch ganz aufgebracht. Sorry, aber du postulierst in deinem Blog, wie du dir angewöhnst früh auf zu stehen. Das mag für dich vielleicht schwierig sein, ist aber für des Rest der arbeitenden Bevölkerung ein notwendiges Übel um rechtzeitig beim Job zu sein. Und für die allermeisten genügt da ein Wecker und Selbstdisziplin um sich das Frühaufstehen anzugewöhnen. Manche wachen dann sogar ohne Wecker nur durch die innere Uhr auf. So ein Armand brauchst du doch nur, um deine Schwäche zu überlisten. Sei einfach ehrlich zu dir selbst und dann kannst du dir die harschen Worte an mich sparen.
Miyamoto
@myamoto
Nochmal: LIES DEN BEITRAG – das hilft dir zu verstehen worum es geht: http://www.haus-bau-planung.de/2009/02/27/erfolgreiche-gewohnheiten-zuerst-einmal-das-buch/
Das was du machst ist keine Kritik, sondern ein unzusammenhängender Angriff auf meine vermeintliche Schwäche – ohne dass du weißt worum es eigentlich geht.
Gerhard
Der lange Zeit früher aufgestanden ist als du es jemals tun wirst
miyamoto schrieb am 12 März 2009 um 10:04 Uhr:
Wie kommst Du darauf, daß ich den Beitrag nicht gelesen hätte?
Und woher weißt du wann ich persönlich morgens aufstehe?
Wieso akzeptierst Du nicht, daß zum Frühaufstehen nur ein Wecker und Selbstdisziplin notwendig ist?
Und um sich andere Dinge An-/ Abzugewöhnen kein Armband notwendig ist?
Und wieso empfindest Du eine andere Meinung als Angriff auf deine Schwäche?
Wenn du schon früher so früh aufgestanden bist, warum hast du diese “Gewohnheit ” nicht beibehalten? Weil Du kein Armband zur Erinnerung an diese Gewohnheit hattest?
Merkst du nicht langsam selbst, daß deine Argumentationskette bröselt?
Nun wird es konkreter, genau da wollte ich hin:
Wie kommst Du darauf, daß ich den Beitrag nicht gelesen hätte?
Du schreibst von Disziplin, obwohl es in Beitrag und Buch genau um die These geht, dass Disziplin eben nicht hilft. Das ist nicht meine Meinung, sondern die Aussage des Buches, die ich zu bestätigen oder wiederlegen suche. Auch deine Vermutung es handle sich um einen Marketinggag sollte durch meinen Text eigentlich wiederlegt sein – vielleicht ein Mißverständnis? Das TeNo Armband ist eigentlich nur zufällig mit dem Buch in Verbindung geraten.
Und woher weißt du wann ich persönlich morgens aufstehe?
Nun, deine Kommentare klangen ein wenig nach Frust, weil ich lange schlafen kann, während du früh raus musst. Vielleicht nur ein Denkfehler von mir?
Wieso akzeptierst Du nicht, daß zum Frühaufstehen nur ein Wecker und Selbstdisziplin notwendig ist?
Weil das nur so lange funktioniert wie ein Grund da ist früh aufzustehen. So bald kein Chef oder kein Termin mehr da sind, braucht es eben einen anderen Grund – zumindest brauche ich einen, aber das hatte ich auch im Beitrag erwähnt…
Und um sich andere Dinge An-/ Abzugewöhnen kein Armband notwendig ist?
Ich bin der Meinung, dass es hilfreich ist. Dass es nötig ist, habe ich nicht behauptet, das ist deine Interpretation.
Und wieso empfindest Du eine andere Meinung als Angriff auf deine Schwäche?
Ich hatte den Eindruck, dass du meine Texte gar nicht gelesen hattest. So etwas drückt eine gewaltige Geringschätzung aus. Den Eindruck habe ich übrigens immer noch, oder irre ich mich tatsächlich?
Wenn du schon früher so früh aufgestanden bist, warum hast du diese “Gewohnheit ” nicht beibehalten?
Weil es keinen greifbaren Grund mehr gab sie beizubehalten
Weil Du kein Armband zur Erinnerung an diese Gewohnheit hattest?
Weil es keinen greifbaren Grund mehr gab sie beizubehalten
Merkst du nicht langsam selbst, daß deine Argumentationskette bröselt?
Hast du eigentlich bemerkt, dass es hier gar nicht um meine Argumente geht? Ich habe ein Buch gelesen in der eine These aufgestellt wird – ich fand sie einleuchtend – ich probiere aus, ob sie auf mich zutrifft. Hinterher werde ich vielleicht dafür oder dagegen argumentieren, momentan sind es nur Berichte.
Ich frage mich natürlich, womit ich dir auf den Schlips getreten bin? – Immerhin investierst du gerade eine Menge Kraft, die vorgestellte Methode zu wiederlegen.
Gerhard
miyamoto schrieb am 12 März 2009 um 12:25 Uhr:
Weder bin ich Schlipsträger noch bist du da irgendwo drauf getreten. Ich versuche lediglich den Sinn oder Unsinn deines “Selbstversuches” zu verstehen. Morgens früh aufzustehen hat etwas mit Notwendigkeit zu tun oder eben nicht. Und es hat etwas mit abends früh ins Bett gehen zu tun. Sonst gäbe es ja ein Schlafdefizit und das wäre ja wieder ungesund. Also, wenn du nachts oder abends lange arbeitetst, brauchst du dir doch nur eingestehen, daß du eine Phasenverschiebung in der Aktivzeit hast. Wenn du allgemein früher aufstehen willst, brauchst du es doch nur zu tun. Wieso belohnst du dich dann nicht mit einem Sonnenaufgang sondern mit einer Schmuckperle. Oder spendierst dir ein gutes Frühstück oder eine Zeitung…
Was ist denn für dich jetzt der greifbare Grund früher aufzustehen? Das Schmuckarbändchen? Und wenn du das dann satt hast stehst du dann wieder später auf, weil es keinen greifbaren Grund mehr gibt? Du willst dir etwas angewöhnen, was man sich also ohne “greifbaren” Grund gar nicht angewöhnen kann? Und warum schaffst du dir dann nicht einfach andere Gründe sondern greifst auf einen solchen Marketing Gag zurück? Könntest du dir den Selbstversuch durch einfache Überlegungen nicht sparen?.
Ich meine eines muß ich dir und deinem Blogbeitrag zugute halten. Zumindest könnte diese Diskussion den einen oder anderen dazu verleiten über seine Angewohnheiten nachzu denken. Und dann vielleicht dazu zu stehen.
Im übrigen werde ich jezt nicht meine Kraft darauf verwenden alle vorgetragenen Argument erneut zu wiederlegen um dann wieder erneut widerlegt zu werden und so weiter. Mich hat die Methode des “Selbst Beschenkens durch Glasperlen” schon im Ansatz nicht überzeugt. Warum du dies hier zum Blogthema machst und das dann auch noch so aufblähst lässt sich nur spekulieren.
Long Wang schrieb am 14 März 2009 um 05:54 Uhr:
Na jetzt wird das Armband Herrn Zirkel wohl zumindest an eines immer erinnern: an miyamoto
Skurriler Vorschlag am Rande: Nach etlichen Monaten des Tragens eines solchen Armbandes müsste man sich dann ein 2. Armband zulegen, um sich das Tragen des 1. wieder abzugewöhnen.
Und um der Diskussion hier noch ein wenig Chi zu verpassen, sie quasi im Fluss zu halten… Ich finde es schön, dass wir in einer Zeit leben, in der Selbstdisziplin weniger eine Rolle spielt als sagen wir mal in unserer Elterngeneration. Immer mehr Menschen können es sich erlauben, ihre Tagesabläufe zwanglos selbst zu gestalten. Überhaupt… Selbstdisziplin, das klingt so nach Selbstkasteiung. Freiwillige Entbehrung für eine schönere Nach-Tod-Erfahrung. Ein in meinen Augen antiquiertes Lebensmodell.
Auch wenn ich die Methode mit dem Armband eine nette Idee finde, den inneren Schweinehund zumindest kurzfristig zu überlisten… auf Dauer gesehen, kann ich mir nicht vorstellen, dass es besonders gesund ist, aus sich einen Mensch machen zu wollen, der man nicht ist. Was man schon von Anfang an nicht gerne freiwillig macht, sollte man sich auch nicht versuchen anzugewöhnen. Wozu soll das gut sein? Für unser Selbstbild? Um sich ein besseres Gewissen zu verschaffen? Weil unsere Umwelt (und sind wir da nicht schon wieder bei Feng Shui?) uns jahrelang so beeinflusst hat und uns nach wie vor weiß machen möchte, dass man mit Selbstdisziplin weiter kommt im Leben? Hmmm.
Jeder Mensch wurschtelt vor sich hin. Manch einer vielleicht auf einem höheren Niveau… dennoch: Wir wurschteln. Wenn man das akzeptiert , braucht man kein Armband, oder?
Buchtipp (garantiert esokommerz frei): “Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin” von Kathrin Passig und Sascha Lobo
Viele Grüße aus Berlin
Long Wang
Der gerne früh aufsteht.
Hallo Long Wang,
das Tragen des Armbandes wieder abzugewöhnen wird wirklich schwierig. Bislang war ich kein sonderich begeisterter Schmuckträger, warum auch immer. Das Armband gefällt mir jetzt aber wirklich gut …
Genau die angesprochene Zwanglosigkeit ist der Grund, warum solche Methoden entstehen. So lange ich einen Chef hatte, der erwartete dass ich jeden Morgen pünklich auf der Matte stehe, hatte ich kein Problem mit dem Aufstehen.
Nur als der weg war und ich mir meine Zeit selbst einteilen konnte, funktionierte das nicht mehr. Das hat zwar meine Arbeitsabläufe nicht beeinträchtigt, einer Auswertung ist es egal ob man sie Vormittags oder Nachts macht, aber die Kunden die mich vormittags erreichen wollten, hatten halt ein Problem
Das kam mir also gerade recht um die Methode auszuprobieren.
Da stehen schon noch Dinge an, die weitaus wichtiger sind. Dinge, die man sich nicht angewöhnen möchte, wird man sich auch mit dieser Methode nicht angewöhnen. Es geht eher um die Dinge, die einfach noch einen Anstoß, eine Erinnerung benötigen.
Ob man sich damit auch das Rauchen abgewöhnen kann, weiß ich leider nicht – ich habe nie damit angefangen. Der Autor hat es z.B. geschaft, gelassener auf Ärger zu reagieren.
“Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin” werde ich mir mal besorgen, obwohl ich meine Dinge bislang immer geregelt bekam – ich hab mich halt so durchgewurstelt
Gerhard Zirkel
Sylvia schrieb am 14 März 2009 um 17:05 Uhr:
Nun, da der Namensvetter von Miyamoto ja der berühmte Shigeru ist, erinnerst Du Dich vielleicht besser an die Zeit, als Du noch Mario über die Nintendo Konsole gejagt hast
@ Long Wang,
wenn ich es richtig verstanden habe, dient das Bändchen dazu, sich positive Gewohnheiten ANzugewöhnen. So dürfte ein ABgewöhnen kaum funktionieren
Grüße von Hetti, die einem ganz gewöhnlichen Goldring ohne Nebenwirkungen trägt
Hi Hetti,
man könnte sich angewöhnen sich Dinge abzugewöhnen …
Gerhard
miyamoto schrieb am 16 März 2009 um 10:07 Uhr:
@Sylvia
Shigeru ist nicht mein Namensvetter, tut mir wirklich leid. Miyamoto ist nicht mein Nachname sondern meine Herkunft.Der volle Name wäre Shinmen Musashi No Kami Fujiwara No Genshin (kurz Shinmen Musashi) allgemein als Miyamoto Musashi bekannt.
miyamoto schrieb am 16 März 2009 um 10:08 Uhr:
@Hetti
je nach dem was das für ein einfacher Goldring ist kann der aber schwere Nebenwirkungen haben…
Sylvia schrieb am 16 März 2009 um 10:25 Uhr:
@miyamoto:
Klingt sehr interessant. Aber Musashi war ein Samurai und Shinmen Musashi war das Dorf, wo dieser geboren wurde.
Er soll ja ein exzellenter Meister der Schreibkunst gewesen sein 
Das Talent hast Du vermutlich von d-ort mitgebracht.
Viele Grüße
Wiki Sylvia
miyamoto schrieb am 16 März 2009 um 10:29 Uhr:
@ Sylvia
danach wäre ich seit 1645 tot. Was das www alles möglich macht…
Sylvia schrieb am 16 März 2009 um 10:48 Uhr:
@miyamoto:
Ja, gell, ich wunder mich auch immer wieder. Möglicherweise bist Du ja reinkarniert.
Die Synchronizität wär schon mal ein Hinweis darauf
www = was wirklich wirkt
miyamoto schrieb am 16 März 2009 um 11:57 Uhr:
Möglicherweise. Ich wunder mich auch immer über bestimmte Verhaltensweisen, die ich mir nicht ab und nicht angewöhnen kann…(Vielleicht würde da ja ein Armband helfen
)
Liebe Grüße aus Miyamoto
www (weit weit weg)
Shinmen Musashi
Sylvia schrieb am 16 März 2009 um 13:05 Uhr:
Vielleicht kauf ich mir auch so eines.
Obwohl mich ja ein Reich-band mehr ansprechen würde
Ich tu jedenfalls gleich alle Elemente drauf. Und jeden Tag geb ich ein Element weg.
Das ist die Abgewöhnvariante
Hallo an alle,
kürzlich nachts fiel es mir ein an was mich die Sache mit dem Armband (das bei mir nie wirken würde ,da ich es scheußich finde) erinnert, an meine Examensarbeit über das Verhaltenstraining von Ratten im Labyrinth. Fazit all dieser bahavioristischen Versuche., leren passiert dann ,wenn am Ende die Belohnung steht, Bestrafung wirkt kontrapruduktiv!!
LG Marianne
PS. Meine Arbeit war eine Literaturarbeit,ich habe selbst keine Ratten durchs Labyrinth geschickt!!
Noch besser funktioniert die Wurst am langen Stock vor der Hundeschnauze – das Ergebnis ist da und die Belohnung hat man sich gespart
.
Ich glaube, die Aussicht auf Belohnung reicht schon aus. Das könnte zu einer entscheidenden Produktveränderung beim dem Armband führen. Die virtuelle Version, die erst nach dem letzten Stein bestellt werden kann. Bis dahin muss man jeden Tag aus dem virtuellen Baukasten einen Stein auswählen und natürlich bezahlen. Ausgeliefert wird aber erst, wenn alle Steine drauf sind. Damit dürfte die Quote zwischen “bestellt/bezahlt” und “ausgeliefert” in etwas 5:1 liegen. Tolles Geschäft!
Mit tüchtigen Marketinggrüßen
Hetti
Hi Hetti,
so eine Produktidee freut den Jürgen von TeNo bestimmt
Gerhard
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