Ein Beitrag von Ursula Rimbach, Gastautorin:
Wir leben heute in einer ungeheuer komplexen Welt. Die unaufhörliche geistige Anspannung, in der wir ständig neu und schneller denken müssen, setzt uns unter massiven psychischen Stress. Körperliche Arbeit, für die wir eigentlich physisch angelegt sind, kommt dagegen zu kurz. Nach der Fünf-Elemente-Lehre werden dabei auf Dauer die inneren Organe gestört und geschädigt.
Wer bin ich und was brauche ich, um mit mir selbst in Fluss zu bleiben und mit meiner Umwelt? Wenn wir uns im Licht der fünf Elemente erkunden, finden wir ein ausgedehntes Raster voller überraschender Möglichkeiten. Wir können lernen, unsere Energie selbst auszubalancieren. Im März beginnt die Zeit des Holz-Elementes (ein junger Baum im Frühling).
Dazu gehört
• die Anfangskraft, die Kreativität und das Pläneschmieden
• der General, der Kämpfer, der Visionär
• das Knospen von neuen Ideen und Lebensentwürfen
• Künstler, künstlerische Tätigkeiten, die neue Liebe, der Plan für das neue Haus, die Kinder zwischen 3 und 5 Jahren
• das Losstürmen von Anfang an, er schaut nicht rechts und links, überlegt vielleicht erst gründlich im dritten Schritt
• Leber und Gallenblase als Organe
• Sehnen und Bänder im Bewegungsapparat
• Kopfschmerzen und Schmerzen durch Verspannung, Tinnitus, Hörsturz
• Wut und Zorn als Emotion und dynamische Energie als Charakterzug
• wenn er Angst hat, wird er aggressiv und reagiert nervös.
• er verträgt keinen Wind und keine Zugluft
Fühlen Sie sich angesprochen? Erkennen Sie etwas von sich wieder? Haben Sie vielleicht zuviel davon? Oder erleben Sie eine Fremdheit, haben gar Angst vor dieser Energie?
Jedem Element wohnt eine Schwingung inne, eine Bewegungsrichtung und eine bestimmte Art von Kraftpotential. Von allen haben wir etwas in unterschiedlicher Anordnung. Von manchem zu viel und von anderem zu wenig.
Veranstaltungshinweis: Seminar “Holz-Element – Kraft des Anfangs” Ende März 2009 www.qi-alive.de





