März 6, 2009 at 15:21
·in Kategorie Belletristik
Um Gerhard auf seinem Weg zu unterstützen, ein neues Armband allein durch Willensstärke zusammenzubauen…… möchte ich noch folgenden begleitenden Buchtipp beisteuern:
Ich
Wie wir unser selbst erfinden
von Werner Siefer und Christian Weber
Piper
Neuste Ergebnisse aus der Neurowissenschaft zeigen: Das “Ich” ist eine bloße Konstruktion. Die beiden Wissenschaftsjournalisten haben das schwierige Thema Hirn-und Verhaltensforschun gut lesbar aufbereitet. Sie beschreiben, das der Mensch die Möglichkeit hat sich ständig zu wandeln.
Auch wenn es nicht ganz meiner Alltagsbeobachtung entspricht, was Hänschen nicht lernt, kann Hans doch zustande bringen.
Mit solidarischen Grüßen
Sven Christeleit
www.feng-shui-owl.de
Stichwörter:Buch, Buchtipp
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Hi Sven,
die Frage ist eh nicht “Können wir uns wandeln?” sondern “Wollen wir uns wandeln?” – so bald man etwas selber will und das richtige Armband hat
kann man nahezu alles erreichen. Wenn Hans nicht will, dann kann er halt auch nicht.
Gerhard
Hallo,
muss Johanna dazu nicht erst wissen, was sie will??
LG Hannchen
Hallo Sven,
guter Buchtipp.
Zwischen wandeln “können” und “wollen” liegt die Bequemlichkeit, die es zu überwinden gilt.
Wenn Gerhard also etwas ändern will, brauch er nur auf das Armband zu sehen und schon ist die Bequemlichkeit wie weggeblasen. Bei mir funktioniert das mit dem “ändern wollen” nur, wenn eine “Notlage” vorliegt oder ich Spass an der Änderung habe. Da nützt auch kein Armband.
Silvia
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