Es geht ums Geld

Der Begriff Feng Shui wird oft mit „Wohlfühlen“ assoziiert. Im privaten Bereich mag das zuweilen stimmen, nur im geschäftlichen Bereich passt das nicht – möglicherweise ein Grund, warum Unternehmer zuweilen nichts mit Feng Shui anfangen können.

Eine klare Kommunikation des Themas Feng Shui ist da in einigen Branchen mehr als notwendig. Um was geht es also bei einer Feng Shui Beratung in einem Unternehmen? Was sind die Ziele?

Es gibt nur ein Ziel und das heißt Geld.

Ein Unternehmer heißt Unternehmer weil er etwas unternimmt. Das macht er nicht zum Spaß, (sicherlich auch das), sondern primär um Geld zu verdienen.

Einem Unternehmer geht es bei seinem Unternehmen um Geld. Er unternimmt etwas um damit Geld zu verdienen. Er stellt Menschen ein um auch mit ihnen Geld zu verdienen. Er gibt ihnen Arbeit, einen Arbeitsplatz und verdient damit Geld.

Alles was er in seinem Unternehmen macht, macht er damit er Geld verdient.

Er verbringt den Tag damit, sein Unternehmen zu koordinieren und darüber nachzudenken was er tun kann um es zu Vergrößern, also mehr Geld damit zu verdienen. Das kann er nur mit der richtigen Einstellung, der richtigen Ausstrahlung und um das zu erreichen mit der richtigen Umgebung.

Genau dabei helfen ihm die Methoden des Feng Shui. Sie helfen ihm dabei, für sich und seine Mitarbeiter gezielt eine Umgebung zu schaffen die dabei hilft Geld zu verdienen – mehr Geld als vergleichbare Unternehmen in einer beliebigen Umgebung.

Feng Shui schafft ein Arbeitsumfeld das die Menschen gezielt zum Erfolg führt, nicht zufällig sondern mit Absicht. Man sieht es nicht, man hört es nicht und man riecht es nicht. Es ist einfach die richtige Umgebung für den richtigen Zweck.

Gutes Feng Shui = Geld, Geld für Unternehmer die Feng Shui gezielt anwenden.

Roland Steiner
Unternehmer
www.feng-shui-suche.de

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56 Kommentare »

  Maria schrieb am 29 November 2008 um 16:25 Uhr:

Gerhard, bist Du auf Akquise?

  Gerhard Zirkel schrieb am 29 November 2008 um 16:31 Uhr:

Hi Maria,

klar, bin ich doch ständig, du vielleicht nicht? :)

Gerhard

  Maria schrieb am 29 November 2008 um 18:25 Uhr:

Immer! Ständig! 😀

  Long schrieb am 29 November 2008 um 19:22 Uhr:

Sehr schöner Beitrag. Und Geld ist ein gutes Stichwort 😀

Das Ziel eines Unternehmers ist Geld verdienen. Klar. Unternehmer würden viel mehr Feng Shui Berater engagieren, wenn sie wüssten, dass sich mit Feng Shui z.B. die Motivation der Mitarbeiter und schließlich die Arbeitsproduktivität erhöhen ließe. Oder aber die Meeting- und Konferenzräume, in denen man mit Geschäftspartnern zusammentrifft, strahlen solch eine Harmonie aus, dass es einfach zu guten Geschäftsabschlüssen kommen muss.

Warum nutzen Unternehmer aber in so geringem Maße Feng Shui? Weil sie noch etwas tun: Sie messen. Sie messen, ob diese oder jene Optimierung tatsächlich einen positiven Effekt auf die unternehmerische Tätigkeit und die Einkünfte hat. Ich glaube, an dieser Stelle hat Feng Shui ein Glaubwürdigkeitsproblem. Wie soll etwas einen positiven Effekt haben, das man „nicht sieht , nicht hört und nicht riecht”? Unternehmer wollen Zahlen und Fakten.

Solche „Zahlen und Fakten” sind z.B. Referenzen. Gibt es einen Großunternehmer, den jeder kennt und der als Feng Shui Protagonist geeignet ist? Ein SEO, der selbst an die Öffentlichkeit tritt und sagt, seit dem ich unser Unternehmen mit Feng Shui Methoden optimieren lassen habe, sind die Umsatzzahlen unverhältnismäßig gewachsen, machen die Mitarbeiter freiwillig 10% mehr Überstunden oder ist der Krankenstand um 2% zurückgegangen. Hmmm.

Ein Mitarbeiter eines Unternehmens muss sich nicht unbedingt wohl fühlen, um Höchstleistung zu bringen. Ein wenig Angst vor dem Chef tut da manchmal Wunder 😉 Ich glaube, Feng Shui gehört in erster Linie „ins Wohnzimmer”. 100% sicher bin ich mir da aber nicht…

Viele Grüße aus Berlin
Long Wang

  Gerhard Zirkel schrieb am 29 November 2008 um 19:43 Uhr:

Hallo Long Wang,

Gibt es einen Großunternehmer, den jeder kennt und der als Feng Shui Protagonist geeignet ist?

Ja: Donald Trump, British Airways, diverse Einkaufszentren, etliche Banken (OK, die taugen derzeit nicht unbedingt als Beispiel) etc… Aber die hängen das halt nicht an die große Glocke. Ich selbst habe auch einige saugute Referenzen die ich aber nicht öffentlich nennen darf.

Feng Shui ist genauso messbar wie eine konventionelle Unternehmensberatung oder eine Werbekampagne. Nur sind diese Zahlen aufgrund der noch geringen Verbreitung der Methode nicht unbedingt für jeden Abrufbar.

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach:

Unternehmen engagiert Berater
Unternehmen setzt Maßnahmen und
Unternehmen macht XZ Prozent mehr Umsatz

Schon hast du deine Zahlen

Ins Wohnzimmer gehört Feng Shui nur, wenn Frauenzeitschriften darüber berichten … :)

Roland Steiner

  Hedwig Seipel schrieb am 29 November 2008 um 19:55 Uhr:

Hi Gerhard,

ich erziele die besten Erfolge in der Unternehmensberatung immer dann, wenn ich Feng Shui anwende aber nicht nenne (höchstens hinterher). Du hast Recht, einem Unternehmen geht es um Gewinn (es ist nicht immer primär Geld, z.B. bei Institutionen, die gesetzlich kein Geld-Gewinn erwirtschaften dürfen) und das ist das Ziel. Welche Wege dahin führen und wie die Methoden der Unterstützung alle heißen, ist dem Unternehmer ziemlich wurscht, es soll einfach funktionieren. Feng Shui wird leider immer noch mit „schöner Wohnen” und „Wohlfühlen im Wohnzimmer” assoziiert. Die gedankliche Brücke von der Couch zum Cash Flow kann kaum gelingen, deshalb hilft die „nicht Nennung” oft mehr als das Ding bei Namen zu nennen. Auch ich bin schließlich Unternehmerin und will mit meinen Kunden Umsatz machen. Ich bin keine Feng-Shui-Missionarin.
Gutes Gelingen,
Hetti

  Long schrieb am 29 November 2008 um 20:47 Uhr:

@ Roland Steiner

Okay, das wusste ich nicht. Donald Trump ist in der Tat ein dicker Fisch. Vielleicht wollte er ja mit Feng Shui den Wert seiner Immobilien steigern im Hinblick auf potentielle Kunden aus Fernost. Ist in Manhattan gar nicht so abwegig.

In diesem Sinne haben Feng Shui Berater hierzulande vielleicht doch eine rosige Unternehmer-Zukunft vor sich. Mit dem Aufstieg Chinas als Wirtschaftsmacht wird vielleicht auch der eine oder andere Staatsfond die Hand nach Immobilien in Europa ausstrecken. Das chinesische Klientel könnte da entsprechende Gebäude bevorzugen 😉

Da heißt es nur noch: Durchhalten 😀

Denn ein paar Jährchen wird das wohl noch dauern.

Viele Grüße
Long

  Gerhard Zirkel schrieb am 29 November 2008 um 21:22 Uhr:

Schon mal überlegt warum Leute wie Herr Trump so erfolgreich sind und andere nicht? Meiner Meinung liegt das daran, dass sie für bislang unbekannt Methoden offen sind und sie anwenden bevor sie entscheiden ob sie funktionieren.

Feng Shui funktioniert und Feng Shui macht Erfolgreich. Auch wenn europäische Arroganz manchmal verhindert dass das Potential genutzt wird. Aber das ist dann eben der Unterschied zwischen erfolgreichen Unternehmen und denen die die Finanzkrise nicht überleben – natürliche Selektion :) Meinen bisherigen Kunden geht es finanziell jedenfalls noch ziemlich gut.

Die Chinesen könnten uns vielleicht wirklich nützlich sein, vielleicht aber auch nicht. Das erinnert mich an eine nette Geschichte:

Der Inhaber einer Elektrofirma und Besitzer zahlreicher Immobilien hat sich mir gegenüber mal lautstark darüber aufgeregt, dass er ein Grundstück in letzter Sekunde doch nicht verkaufen konnte weil der Feng Shui Berater der asiatischen Investoren abgeraten hatte.

Der ist auf das Thema seitdem nicht gut zu sprechen :)

Gerhard zirkel

  Sonja M. Berndl schrieb am 30 November 2008 um 11:45 Uhr:

@ Long
Ich glaube nicht, dass man ein Unternehmen auf Dauer erfolgreich führen kann, wenn die Beschäftigten Angst haben. Das lähmt auf Dauer und kostet zu viel Energie. Energie, die die Beschäftigten für gute Arbeitsleistung brauchen könnten.

@ Gerhard
Wenn man die Umgebung der Beschäftigten und des / der ChefIn aufbauend gestaltet, dann hat das Auswirkungen auf deren Leistungsfähigkeit, Befindlichkeit und Erfolg in der Arbeit. Und das hat was mit wohlfühlen zu tun. Das Ziel ist dann mit „finanzieller Erfolg” zwar anders definiert, und trotzdem geht es ums wohlfühlen.
Es gibt bestimmt genügend Beschäftigte, die unter einer schwächenden Arbeitsumgebung leiden. Eigentlich müsste man den UnternehmerInnen sagen, dass sie auf die Umgebung Ihrer Beschäftigen schauen sollten, weil sie das an ihr Ziel bringt. Das Ziel „finanzieller Erfolg” ist das gleiche, der Ansatz ist bei dieser Argumentation ein anderer. :-)

Ich habe in meiner Beratungspraxis auch schon erlebt, dass Unternehmen, die vor der Feng-Shui-Beratung vor sich hingetrieben sind („läuft nicht so gut”), nach Umsetzung von Feng Shui „gebrummt” haben, dies dann jedoch nicht mit Feng Shui in Verbindung gebracht haben. Tja…

Herzliche Grüße!
Sonja M. Berndl

  Feng Shui Boom in der deutschen Immobilienbranche schrieb am 1 Dezember 2008 um 00:30 Uhr:

[…] Quellen: [1] Chinas Präsident warnt vor tiefem Konjunkturabschwung [2] Weltbank prognostiziert 7,5 Prozent Wachstum [3] China rettet den Kapitalismus [4] Donald Trump – Follower of Feng Shui [5] Globale Investitionen: Die Karawane zieht weiter [6] China liebäugelt mit der Deutschen Bahn [7] China für Einsteiger und Fortgeschrittene [8] Es geht ums Geld […]

  Maria schrieb am 1 Dezember 2008 um 11:59 Uhr:

@Sonja: Der Kommentar Longs, den ich sehr hintergründig und berechtigt fand, erinnert mich an den Eindruck, den ich aus dem Film „let’s make money” gewonnen habe. Sehr sehenswerter Film übrigens, auch und gerade für Leute, die sich mit Reichtums-Feng Shui beschäftigen. In der Tat ist es für die Reichen nicht notwendig, dass es den Menschen gut geht. Im Gegenteil: Je kühler man bleibt beim Ausbeuten, desto besser ist es für den Geldbeutel. Oder wie ein großer Investor, der in dem Film interviewt wird es ausdrückt: Man muss investieren, wenn das Blut auf den Straßen klebt.
Der Reichtum der Reichen hat nichts mit dem Wohlgefühl der Armen zu tun, ganz und gar nicht, das hatte er noch nie, auch nicht im alten China.
Diese heile Welt des Feng Shui Reichtums für alle ist ein Wohlstandsmythos. Es ist an uns, heute, mehr daraus zu machen. Wir sind diejenigen, die heute entscheiden, wie und wofür Feng Shui heute angewendet wird.

  Gerhard Zirkel schrieb am 1 Dezember 2008 um 14:34 Uhr:

Hi Maria,

es geht im Busines Feng Shui nicht um Reichtum für alle sondern um Reichtum für Unternehmer. Da zumindest in Deutschland derzeit kein Blut auf den Straßen klebt (das machen wir schon lange im Ausland) sind hiesige Unternehmer darauf angewiesen dass ihre teuren Mitarbeiter 100% Leistung bringen.

Davon sind viele Unternehmen noch meilenweit entfernt, Feng Shui kann das schaffen.

Es geht also nicht darum seinen Mitarbeitern etwas Gutes zu tun sondern sie effektiver einzusetzen. Mit einer heilen Welt hat das nichts zu tun und soll es auch gar nicht. Feng Shui muss einfach weg vom Wohlfühlimage und hin zur harten Wirtschaftsrealität.

Überleben werden nur die Unternehmen, die besser und effektiver arbeiten als die Mitbewerber – dafür ist Feng Shui da!

Roland Steiner

  Birgit Geistbeck schrieb am 1 Dezember 2008 um 15:47 Uhr:

Hi Maria,

ich weiß, was du meinst. Ich hab nur den Trailer von „Lets make money” gesehen, da kam aber auch der Kommentar „Man muss investieren, wenn das Blut auf den Straßen klebt.” vor.
Business Feng Shui hat doch aber an sich nichts damit zu tun, dass die Unternehmen um jeden Preis ihren Gewinn einfahren wollen, koste es was es wolle. Feng Shui ist wertfrei, es ermöglicht den Menschen, die es anwenden nur, das Potenzial eines Gebäudes für Ihre Ziele zu nutzen. Wie sie diese Ziele dann im Endeffekt verwirklichen, ist nicht die Sache des Beraters.
Außerdem spielt hier immer auch Berufethik eine Rolle – wie ich finde. Mich als Berater zwingt keiner, ein Unternehmen zu beraten, von dessen Unternehmensethik ich ganz und gar nichts halte. Genauso wie mich als Konsument keiner zwingt Produkte zu kaufen, die z.B. mit Kinderarbeit produziert wurden.
Und – ich bin der Meinung – alles, was ich in diese Welt aussende (z.B. mein Geld mit der Ausbeutung anderer verdiene), kommt früher oder später zu mir zurück. Da kann ich den einschlägigen Unternehmen nur sagen, viel Spaß!

Gruß
Birgit

  Maria schrieb am 1 Dezember 2008 um 15:48 Uhr:

Gerhard, da wird ein Schuh draus, wenn man bei der Motivation anfängt. Ein Unternehmer, der auf der Basis eines positiven Betriebsklimas verdienen will (und das sind nicht wenige, denen das noch wichtig ist), wird verschiedene Wege gehen, für gute Voraussetzungen zu sorgen. Er wird ev. Feng Shui einsetzen, und noch vieles andere.
Wenn diese Motivation fehlt, kann man Feng Shui natürlich trotzdem einsetzen. Auch dann wird es dem Unternehmer helfen.
Beides ist natürlich Business Feng Shui. Man kann Unternehmen auf beide Arten führen, und für beide Arten stehen engagierte Feng Shui Berater zur Verfügung.

  Marianne Rattay schrieb am 1 Dezember 2008 um 16:10 Uhr:

Hallo Gerhard,
nach dem ich mir diesen Thread seit eine paar Tagen mit wachsender Entgeisterung angesehen habe, muss ich Dir jetzt nach Deinem letzten Kommentar die Frage stellen: Ist es Verzweiflung oder purer Zynismus, der Dich in jetzt , wo der real existierende Kapitalismus seinen größten GAU erlebt, die Vorzüge des Manchester Kapitalismus preisen lässt?.
Und das während auf der Welt, Millionen von Kindern hungern und dadurch ständig vom Tod bedroht werden, Ganz zu schweigen von den Gefahren von unzähligen Stellvertreter Kriegen,die alle zur Gewinnmaximierung von Großunternehmen geführt werden.
Die Umweltzerstörung habe ich dabei noch gar nicht berücksichtigt.
Geld verdienen ja aber mit sozialem Anspruch!!
Grüße
Marianne

  Maria schrieb am 1 Dezember 2008 um 18:55 Uhr:

Hallo zusammen, keinesfalls wollte ich diese Diskussion in eine moralische Richtung treiben. Auch ich bin für eine heilsame Kapitalismus-Kritik, aber Birgit finde ich hat vollkommen recht wenn sie drauf hinweist, dass das mit Feng Shui alles nichts zu tun hat.
Die Diskussion ist sicherlich wichtig und richtig, aber für meine Praxis letztendlich nicht entscheidend.
Wenn ich einen Auftrag bekomme, mache ich ihn. Es ist ja eine Sache der konkreten Arbeit vor Ort mit meinen Ansprechpartnern, welche Anstösse ich geben kann. Manchmal muss man auch Stein des (Denk)-Anstosses sein, in unserem Job. Die Kunden sind dafür mal mehr, mal weniger offen. Aber das sind wir doch gewöhnt, oder…..

  Gerhard Zirkel schrieb am 1 Dezember 2008 um 19:35 Uhr:

Hi Marianne,

was hat jetzt meine Tätigkeit als Feng Shui Berater mit den hungernden Kindern zu tun? Denen kann ich als Konsument helfen und das tu ich auch – aber als Feng Shui Berater mach ich nur meinen Job.

Aber wo wir schon bei Umweltschutz und sozialen Themen sind:

Verwendest du konsequent Recyclingpapier?
Auf welchem Papier ist Feng Shui Aktuell gedruckt?
Hast du Ökostrom (den echten von EWS-Schönau oder Greenpeace) ?
Wo kaufst du deine Lebensmittel und welche kaufst du?
Wo kaufst du deine Klamotten und worauf achtest du?
Für welche Umweltschutzorganisationen bist du tätig? Ich arbeite für Pro-Regenwald und du?

Mit diesem Thema solltest du mich definitiv nicht herausfordern – den Kampf verlierst du :)

Gerhard

  Marianne Rattay schrieb am 1 Dezember 2008 um 19:50 Uhr:

Wenn Du meinst!!

  Hedwig Seipel schrieb am 1 Dezember 2008 um 21:04 Uhr:

Hi Gerhard,
auf den Punkt gebracht!

Gruß
Hetti

  Hedwig Seipel schrieb am 1 Dezember 2008 um 21:09 Uhr:

@ Maria,
ich gebe Dir absolut Recht. Wir machen alle unseren Job so, dass wir jeden Morgen mit gutem Gewissen in den Spiegel gucken können. Was unsere Kunden mit unseren Ratschlägen machen, dass ist und darf nicht unsere Verantwortung sein. Wenn jede(r) von uns mit reinem Gewissen und vollkommen selbstkritisch agiert, dann agieren wir alle so, ohne Moralapostel.

Ab an die Arbeit,
Hetti

  Sylvia schrieb am 2 Dezember 2008 um 09:09 Uhr:

Gerhard und Co werden außerdem in Bälde eine Schule in Nepal bauen.

Jo und da freu ich mich schon drauf.

Den eigenen Erfolg kann man dann sinnvollerweise für solche Projekte nutzen.
Durch Verbindungen und Know How.

Damit der Erfolg erfolgen kann, der reich macht. So, dass es eben für alle reicht.

Sylvia, für die Erfolg uns soziale Kompetenz immer Hand in Hand gehen

  Lorenz Meyer schrieb am 2 Dezember 2008 um 12:25 Uhr:

Werte Diskutanten und Diskuonkel,

wenn hehre Ziele wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und soziales Gewissen auf dem Altar des Gewinnstrebens geopfert werden sollen, können wir nicht schweigen. Wir haben deshalb unter unsere eigene Sicht der Dinge dargestellt.

Vielleicht führt die Lektüre unseres Beitrags zu einem kurzen Innehalten und Überdenken der Positionen durch Holz-Typ Gerhard und Feuer-Vertreterin Marianne.

Mit energetischen Grüßen

Lorenz

  Maria schrieb am 2 Dezember 2008 um 15:29 Uhr:

Gerhard, er hat „Holz-Typ” zu Dir gesagt! Lässt Du das auf Dir sitzen??? „Feuer-Vertreterin” geht ja noch irgendwie. Aber „Holz-Typ”!?!

  Gerhard Zirkel schrieb am 2 Dezember 2008 um 15:39 Uhr:

So lange er nicht Holzkopf sagt … :)

Gerhard

  Marianne Rattay schrieb am 2 Dezember 2008 um 16:27 Uhr:

Da sieht mal wieder ,wenn man über jemanden schreibt und sie/ihn nicht kennt, Feuer stimmt nun ganz und gar nicht!
Marianne

  Maria schrieb am 2 Dezember 2008 um 17:52 Uhr:

Ich vermute, dass es sich bei diesem shuiphui Menschen, wie hieß er doch gleich, um einen Metallbüffel handelt. Oder eine Erdratte.

  Sonja M. Berndl schrieb am 2 Dezember 2008 um 17:57 Uhr:

@Maria

Vielleicht interpretiere ich da was falsch? Ich halte es für gewagt, zu behaupten, dass „Reiche” nichts für weniger reiche Menschen übrig haben. Leute, die im Überfluss leben, spenden oft auch viel.

@ Gerhard

du schreibst: „…Feng Shui muss einfach weg vom Wohlfühlimage und hin zur harten Wirtschaftsrealität…”
Ich habe UnternehmerInnen, deren Geschäft sowieso blühte. Und trotzdem ließen sie von mir ein Farbkonzept oder eine komplette Beratung machen. Nach deiner Theorie dürfte es gar nicht vorkommen, dass jemand nur um des wohlfühlens Willens Feng Shui machen lässt. Oder kenne ich da nur die „falschen” UnternehmerInnen?

Herzliche Grüße!
Sonja M. Berndl

  Gerhard Zirkel schrieb am 2 Dezember 2008 um 18:01 Uhr:

Hallo Sonja,

klar gibt es die auch, aber frag mal beliebige Unternehmer (nicht deine Kunden) was sie von Feng Shui halten – die Antworten darauf werden die die Augen öffnen – zum Thema „Ansehen des Feng Shui in der Öffentlichkeit”.

„Esoterischer Wohlfühlblödsinn” ist da noch eine der harmloseren Antworten …

Unsere Kunden denken da anders

Gerhard

  Lorenz Meyer schrieb am 2 Dezember 2008 um 18:32 Uhr:

@ Maria:

>>bei diesem shuiphui Menschen, wie hieß er doch gleich, <<

Liebe Maria, persönliche Verunglimpfungen ersetzen keine Argumente.

Energetische Grüße und Chi heil

Lorenz

  Maria schrieb am 2 Dezember 2008 um 20:05 Uhr:

@Sonja: so einseitig hab ichs auch nicht gemeint. Ich meinte nur, dass eine soziale Einstellung nicht notwendig ist, um reich zu werden. Manche werden sie gar hinderlich finden. Das wiederum ist nur ein Glaubenssatz… aber mit sehr viel Verbreitung und Wirkungsgrad….

@Gerhard: wir sind halt nun mal in einem Orchideenfach. Man kann das bedauern. Wenn Feng Shui und Astrologie bei uns sowas wie Staatsräson und Mainstream wäre, dann hätten wir wahrscheinlich ein höheres Ansehen und würden manchmal leichter an Aufträge kommen. Leute, die unseren Beruf hören, würden nicht belustigt die Augenbrauen heben, sondern respektvoll aufblicken, wie sonst nur beim Wort „Architekt” o.ä. Aber was wäre sonst noch besser? Und vor allem: was wäre dann schlimmer?

@Lorenz: Oha, ich muss mich entschuldigen! *tief verneig* sollte nur ein lapidarer Scherz sein, sorry. Zuviel heiles Chi kann manchmal etwas empfindsam machen?

  Gerhard Zirkel schrieb am 2 Dezember 2008 um 20:16 Uhr:

Der Lorenz ist so empfindlich zur Zeit – der wird uns doch nicht krank werden … :)

@Maria
„Orchideenfach” ist gut, das muss ich mir merken. Wenn Feng Shui Mainstream wäre, würde ich vermutlich etwas ganz anderes machen – ich bin immer schon gegen den Strom geschwommen, habe mich aber immer schon lautstark über die beschwert die mit ihm schwimmen :)

Roland Steiner
Querkopf

  Sven schrieb am 2 Dezember 2008 um 23:14 Uhr:

Hi Gerhard,
nein.
Der Lorenz ist nicht zu empfindlich zur Zeit.
Ich nehme ihn in Schutz.

Der Lorenzwriter ist halt in einer Sinnkrise und lässt dies raus. Als intelligenter Mensch lässt er es so lange bratzen, bis er sicher ist, wegen seiner Midlifecrisis keine Magengeschwüre zu bekommen. Von allen verlassen, hat er halt Zeit. Das kann jedem von uns in seinem Alter passieren.
Sybille hat er schon abgearbeitet. Glückwunsch!!! Seine Erziehungmethoden an seinen Kindern auch. Gut so!!!
Die Flucht in eine Scheinwelt, die zudem vor über 2000 Jahren sich zu gründen schien, ist gesünder als Psychopharmaka.
Ein reiner Selbstschutz.

Ich finde das gut.! Zudem hängt er so nicht den Solidargemeinschaften der Krankenkassen auf der Tasche.
Die Frage ist nur, wann wir ihm die erste Rechnung stellen sollten.
Aber seien wir solidarisch.
Männer nehmen Männer mit.

  Laila Surya – Deutschlands erste offizielle Business-Heilerin schrieb am 2 Dezember 2008 um 23:32 Uhr:

[…] das Thema Geld und Feng Shui in diesen Tagen auch an anderer Stelle heftig diskutiert wird, wollen wir unserer kleinen aber feinen Leserschar auch diese Neuigkeit […]

  Maria schrieb am 3 Dezember 2008 um 12:01 Uhr:

Hi Gerhard, mir geht das auch so mit dem Feng Shui. Das spezielle ist auch teilweise mit das Reizvolle. Dafür gibt es sogar eine Konstellation im Bazi, die nennt sich „Verwaltung verletzen”. Wer sowas hat, neigt zu Spezialistenjobs und Nischenpositionen, jedenfalls nicht zum Mainstream. Ich habs 😉

Wollen wir nicht Lorenz mal eine Ladung positive Energie schicken? Wie wärs, heute um 17 Uhr?
Alle zusammen ein tiefes, intensives OM!
Ich weiss gar nicht, das mit dem Metallbüffel war nett gemeint….. Sogar Isaac Newton hatte einen Metallbüffel in der Stundensäule… ich find da kann man sich was drauf einbilden….

  Hedwig Seipel schrieb am 3 Dezember 2008 um 12:27 Uhr:

@Maria,

Metallbüffel kann nichts Schlechtes bedeuten! Das ist meine Jahressäule :-))
Grüße
Hetti

  Maria schrieb am 3 Dezember 2008 um 17:51 Uhr:

Siggsdes! sagichdoch! Ein Hoch auf die Metallbüffel! Ein OM für Lorenz!

  Sylvia schrieb am 4 Dezember 2008 um 08:36 Uhr:

OM AA HUNG SO HA

Wenn schon, dann aber richtig 😉

Emaho !

  Maria schrieb am 4 Dezember 2008 um 11:17 Uhr:

Aloha he – Namaste?
Holeri-didudl? Dö!

  Sylvia schrieb am 4 Dezember 2008 um 14:03 Uhr:

Maria:
http://www.secret-medicine-mandala.com/deutsch/startFrameset.htm

Sylvia
Metallaffe, Wasserschaf, Wasserschlange, Feuerpferd

Yin und Yang darfst Du nach gutdünken dazu ergänzen 😉

  Sylvia schrieb am 4 Dezember 2008 um 14:31 Uhr:

Maria:
Kleiner Hinweis noch:
Strukturdominante: stabiler Reichtum 😉

  Maria schrieb am 4 Dezember 2008 um 22:32 Uhr:

Uiuiui, und eine vollständige Südflanke. Deine Strukturdominante ist tatsächlich sehr klar ausgeprägt.
Wie ist das mit so viel stabilem Reichtum im Bazi, wird man da so von 500 € Scheinen verfolgt, oder von Dagobert, oder wie? Erzähl doch mal 😉

  Lorenz Meyer schrieb am 4 Dezember 2008 um 23:31 Uhr:

Maria, das geht jetzt zu weit! Sylvias Südflanke gehört nicht in einem Blog erörtert, der auch Minderjährigen zugänglich ist.

  Maria schrieb am 5 Dezember 2008 um 14:25 Uhr:

Uiuiui….. 8)

  Maria schrieb am 5 Dezember 2008 um 14:27 Uhr:

Falls H. Meyer mit H. Zirkel identisch sein sollte, nehme ich den Tadel sofort an.
Ansonsten erbitte ich um Stellungnahme des Hausherrn dieses Blogs.

  Gerhard Zirkel schrieb am 5 Dezember 2008 um 15:26 Uhr:

Nö, ich hab mit H. Meyer nichts zu tun – ich verbitte mir derartige Anschuldigungen :)

Ansonsten haben Minderjährige vermutlich mehr Ahnung von Südflanken als wir :)

Gerhard

  Lorenz Meyer schrieb am 5 Dezember 2008 um 17:10 Uhr:

Auch ich habe mit H. Meyer nichts zu tun und verbitte mir ebenfalls derartige Anschuldigungen!

L. Meyer

  Sven Christeleit schrieb am 5 Dezember 2008 um 18:29 Uhr:

Ich kann die Aussagen, der beiden letzten Kommentare bestätigen.

  Sylvia schrieb am 5 Dezember 2008 um 20:11 Uhr:

Maria: Man hängt die ganze Zeit bei L. Meyer rum.
Meyer’s Rum, kennst Du doch sicher vom Glühwein trinken, oder ? 😉

  Maria schrieb am 6 Dezember 2008 um 09:30 Uhr:

nö, kennich nisch, wattisn dat.

  Sylvia schrieb am 7 Dezember 2008 um 12:32 Uhr:

Maria: direkt aus Wikipedia

http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Myers%27s_Rum_Original_Dark_and_Premium_White_Bottles.PNG

Aber sei vorsichtig beim Genuss, der ist ziemlich hochprozentig. 😉

  Maria schrieb am 8 Dezember 2008 um 07:39 Uhr:

Uff… ist zwar noch nicht so die Uhrzeit, aber jetzt brauch in nen Schluck von dem Klaren… bei soviel Papplissiti! 😮

  Sylvia schrieb am 8 Dezember 2008 um 09:58 Uhr:

Prost und guten Morgen, Maria !

Du bist nun berühmt. Gratuliere.
Der Umweg über Meyer’s ist doch eigentlich ganz bekömmlich, oder ? 😉

Irgend jemand hat mal gesagt: Meine Kritik muss man sich erst mal verdienen.

In diesem Sinne, behalte Deinen Humor, der fühlt sich gut an

mit lieben Grüßen aus Wien
Sylvia

  Maria schrieb am 10 Dezember 2008 um 19:56 Uhr:

*wink*

mit liebem Gruß zurück von Maria
gerade zurück von einem leider viel zu kurzen Paris-Besuch… :)

  Nur wegen dem Geld? « Feng Shui und Astrologie schrieb am 25 Januar 2009 um 11:16 Uhr:

[…] 25, 2009 von Maria Ruhl Ist Feng Shui fürs Geld gut? Ja klar, mögen die Experten antworten, gutes Feng Shui macht gutes Geld. Und da klingeln bei vielen schon die Alarmglocken. Aha, Geld! Die wollen doch nur selber reich […]

  sonnenuhren schrieb am 27 März 2009 um 08:11 Uhr:

… das klingt doch sehr gut. Feng Shui begeistert mich

Gruss Wolfgang

  Gerhard Zirkel schrieb am 27 März 2009 um 08:27 Uhr:

Und Spamkommentare begeistern mich – ehrlich!

Roland Steiner

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