Feng Shui Beratungshonorar: 12 Milliarden US-Dollar

Da soll noch einer sagen als Feng Shui Berater sei es schwierig Geld zu verdienen. Man muss nur die richtigen Kunden finden und skrupellos genug sein, ihnen Dinge zu versprechen die man nicht einhalten kann.

Nina Wang, eine der reichsten Frauen Asiens hat ihrem Feng Shui Berater Meister Tony Chan ihr gesamtes Vermögen von über 12 Milliarden US-Dollar vererbt. Sie hatte gehofft, Chan könne ihr Krebsleiden mit Hilfe von Feng Shui heilen.

Dummerweise ist Feng Shui weder eine Heilmethode noch können bestehende Krankheiten damit auch nur ansatzweise therapiert werden und schon gar nicht Krebs. Klar kann man durch gezielte Optimierung seiner Arbeits- und Lebensumgebung das Risiko von Erkrankungen mindern, denn ein Mensch der in seinem Leben ausreichend Erfolg hat, wird halt seltener krank als ein erfolgloser Mensch. Zudem kennt das Feng Shui durchaus Einflüsse die explizit krank machen können.

Aber eine Heilmethode ist Feng Shui definitiv nicht. Gefunden habe ich die Story übrigens hier: https://www.everyday-feng-sh…ollar/

Das Original findet sie hier:
https://www.reuters.com/article/lifestyleMolt/idUSTRE4AA0QK20081111


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8 Kommentare »

  tmp schrieb am 14 November 2008 um 10:50 Uhr:

Wenn ich das lese, frage ich mich natürlich wie viele andere wohauch, warum ich nicht Feng Shui Berater geworden bin..?? 😉

  Marianne Rattay schrieb am 14 November 2008 um 11:59 Uhr:

hallo Gerhard
Woher weißt Du eigenbtlich,dass das alles so stimmt und keine Verleumdungskampagne ist?Schließlich kann es ja auch ganz andere Gründe geben, warum die Dame ihm sein Geld vererbt hat.Lee ausgegangene Erben werden fast immer versuchen ihm das auf alle erdenkliche Art streitig zu machen.
So sind das bisher nur Gerüchte….
Grüße Marianne

  Gerhard Zirkel schrieb am 14 November 2008 um 12:06 Uhr:

@tmp
Ich frage mich, warum ich als Feng Shui Berater dennoch kein solches Honorar bekomme 🙂

@Marianne
Ich habe lediglich eine Meldung der Nachrichtenagentur Reuters (siehe mein Link im Beitrag) wiedergegeben, die ja nicht zu den unseriösesten gehören.

Roland Steiner

  Hedwig Seipel schrieb am 14 November 2008 um 18:06 Uhr:

Einen Punkt verstehe ich in dem Ganzen nicht:

wenn die gute Frau ihrem FS-Berater abgenommen hat, dass Feng Shui sie heilen wird, warum vererbt sie ihm etwas? Sie wollte doch leben und lebende verschenken und vererben nicht.

Für mich ist es eher die Schublade: Geld macht nicht reich, nur neidisch.

  Gerhard Zirkel schrieb am 14 November 2008 um 18:09 Uhr:

Vielleicht hat sie es ihm nur hoch angerechnet dass er versucht hat sie zu heilen, vielleicht war er auch mehr als nur ihr Feng Shui Berater? 🙂

Wir werden es nie erfahren …

Gerhard

  Hedwig Seipel schrieb am 14 November 2008 um 19:29 Uhr:

Hi Gerhard,
Du meinst wohl „Feng Shui im Nebenerwerb“? 😉
Ja, dass sollte schon mal vorkommen. Immerhin geht es bei einer Beratung auch um Schlafzimmer.

Nun es ist genug der Lästerei, lassen wir die gute Frau in Frieden.

Hetti

  Maria schrieb am 14 November 2008 um 20:06 Uhr:

Darf ich mal raten, dass da eher Liebe im Spiel sein dürfte, als Feng Shui Beratung.

  Long Wang schrieb am 15 November 2008 um 13:01 Uhr:

…vielleicht war er auch mehr als nur ihr Feng Shui Berater?

Bei uns hat jemand im Block einen Link zur South China Morning Post gepostet:

Dort steht: Nina Wang und ihr Feng Shui Meister hatten bereits 14 Jahre lang eine Affäre 😮

Da verwundert es auch kaum, dass Nina Wangs Mann irgendwann unter mysteriösen Umständen verschwand und nie wieder auftauchte, bis er für tot erklärt wurde 😉

Jetzt aber wirklich genug der Lästerei…

Viele Grüße
Long Wang

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