Gartenplanung nach dem Herbst

Wer einen Garten anlegen möchte, steht oft vor der Frage: Welche Pflanze wohin?
Wo ist der richtige Platz.
Oft geht der Planer/In von der Blütenfarbe der Pflanzen aus.

Nun,
jetzt im Herbst , fällt die bunte Blätterpracht und die Farben der Früchte besonders ins Auge. Durch ihre weite Leuchtkraft, können sie nach alter Feng Shui Tradition vor allem im hinteren Teil des Gartens angepflanzt werden.
Zäumen wir das Gartenplanungspferd doch einmal Umgekehrt auf.

Beginnen wir mit der Konzeption im Herbst.
Der Garten soll im Herbst in allen nur erdenklichen Farben leuchten und schimmern.
Rotblättrige Felsenbirnen, rote und gelbe Ahornsträucher und viele andere Pflanzen mehr. Die leuchtenden Früchte der Strauchrosen, Quitten, Schlehen und Äpfel oder die bescheidenen bräunlichen Früchte der Mistel.
In die Bäume hineinwachsende Kletterpflanzen setzen mit ihrem farbigem Herbstlaub, bunte Akzente in der immergrünen Kiefer und die Astern und Gräser bringen im Garten noch einmal ein Feuerwerk der Farben, bevor alles in die Winterpause geht.
Viele Herbstpflanzen auf der Rückseite des Grundstückes, und einige wenige vor dem Haus.

Der Vorteil an dieser herangehensweise ist: Viele Pflanzen mit einer schönen Herbstfärbung oder auffallenden Früchten, haben auch im Frühling oft eine schöne Blüte. Somit ist gleichsam das ganze Jahr durch den Fokus auf die Herbstpflanzen abgedeckt.

Fröhliche Herbstschau

Sven Christeleit
www.feng-shui-owl.de

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4 Kommentare »

  Hedwig Seipel schrieb am 7 Oktober 2008 um 20:05 Uhr:

Hallo Sven,

ich liebe den Garten im Herbst. Nur in diesem Jahr hat mir der Maulwurf den ganzen Spaß vermasselt. Den ganzen Sommer gab er Ruhe, wahrscheinlich hat er irgendwo anders Urlaub gemacht ;-) . Kaum sind die Tage kürzer geworden, kam er wieder. Meine Wiese sieht wie umgegrabener Acker aus und viele Pflanzen haben ihre Wurzel verloren. Hast Du einen Tipp, wie ich den Gast vertreiben kann (alle möglichen Düft-Variationen, sowie Summ-geräte sind völlig wirkungslos und lebend fangen hat auch bis jetzt gescheitert).

Grüße
Hetti

  Sven Christeleit schrieb am 7 Oktober 2008 um 20:17 Uhr:

Hallo Hetti,
ich habe den ultimativen Maulwurftipp.
Ein Maulwurf teilt sich meinen und des Nachbarn Garten mit seinen Gangsystemen.
Seitdem mein Nachbar einen solarbetriebenen Maulwurfsvertreiber in seinem Garten in den Boden gerammt hat., hat er die meisten und die größten Maulwurfshügel weit und breit.
Also:
schenk deinem Nachbarn ein solches Gerät, und du hast Ruhe.

( Du kannst natürlich auch Eulennisthöhlen aufstellen, in der Hoffnung, dass sie bezogen werden. Eulen sind die natürlichen Feinde des Maulwurfs.)

Gruß Sven

  Hedwig Seipel schrieb am 8 Oktober 2008 um 09:05 Uhr:

Hi Sven,
ich befürchte, dass ich danach nicht nur den Maulwurf, sondern auch die gute Nachbarschaftliche Beziehung (unsere Nachbarn sind sehr nett) los bin. Außerdem sind wir (3 Grundstücke nebeneinander) gleich stark von den Maulis betroffen.
Eulen anzulocken wäre klasse aber wie macht man es. Bisher habe ich nur Fledermäuse zur Gast.

Grüße
Hetti

  Sven Christeleit schrieb am 8 Oktober 2008 um 09:18 Uhr:

Hallo Hetti,
das ist eine gute Frage, die du da stellst. Wie lockt man Eulen in den Garten?
Ich werde diese Frage an den Eulen Blog unter http://www.eulennetzwerk.de weitergeben. Ich denke die Antwort kommt in der 42 KW.
Erster Tipp. Nachts regelmäßig im Garten HuHu rufen.
Gruß Sven

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