Gewinnspiel: Ein Buch, eine Flasche Wein und ein – Handtuch?

Was es nicht alles gibt, bekomme ich doch gestern ein Paket vom Callwey Verlag mit folgendem Inhalt:

  • Ein Buch, genauer gesagt „Das Umzugsbuch“ von Judith Borowski
  • Eine Flasche Wein
  • Ein Handtuch
  • Insgesamt eine interessante Zusammenstellung. Grund genug ein Gewinnspiel daraus zu machen. Wer mir hier unter dem Beitrag den Sinn dieser Zusammenstellung erklären kann, der nimmt an einer Verlosung teil.

    Was es zu gewinnen gibt?

    Umzug

    Na ein Buch, eine Flasche Wein und ein Handtuch natürlich!

    Teilnahmeschluss und Auflösung des Rätsels ist Freitag der 03.10.2008 (Tag der deutschen Einheit). Es muss natürlich eine gültige Emailadresse angegeben werden und die Blogautoren sind von der Verlosung ausgeschlossen. Obwohl die auch nicht mehr wissen als alle anderen…

    Gerhard Zirkel
    Gelegentlicher Weintrinker
    www.feng-shui-direkt.de

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    33 Kommentare »

      Hedwig Seipel schrieb am 26 September 2008 um 19:34 Uhr:

    Hi Gerhard,

    ich kann zwar an der Verlosung nicht teilnehmen, doch anderen kann ich doch sicher einen Tipp geben.
    Die Antwort zum Handtuch weiß ich: 42,
    um das zu verstehen, muss man sich die Flasche Wein rein kippen und wenn es eintritt, dann hilft nur ein Umzug.
    In diesem Sinne, frohes raten,

    Grüße
    Hetti

      Sonja M. Berndl schrieb am 26 September 2008 um 20:48 Uhr:

    Hallo Gerhard,

    wenn das kein gutes Omen ist!!! Vermutlich wissen die vom Verlag schon länger als du, dass du demnächst umziehen wirst. Nach Gran Canaria vielleicht? Das Buch ist gegen den Umzugsstress, mit dem Wein machst du dann ein Abschiedsfest mit deinen bloggenden Mitmenschen und das Handtuch wirst du dann am Strand von Gran Canaria sicherlich noch irgendwie gebrauchen können.

    Herzliche Grüße,

    Sonja M. Berndl

      Gerhard Zirkel schrieb am 26 September 2008 um 21:10 Uhr:

    Hallo Sonja,

    Vollkommen daneben – aber nett geschrieben :)

    Gerhard Zirkel

    PS: natürlich darfst du auch mehrere Kommentare schreiben – so lange bis du richtig liegst – nur verrate ich halt nicht wann das der Fall ist :)

      Maria schrieb am 27 September 2008 um 13:04 Uhr:

    Der Callwey Verlag schrub Dich an mit der Bitte, das Buch in Deinem interessanten, vielbesuchten Blog vorzustellen. Als Belohnung bekommst Du das Buch (dass Du es loswerden willst, könnte Anlass zu weiteren Rätseln geben), den Wein, um Deinen Kummer über Deine Käuflichkeit zu vergessen, und ein Handtuch mit der Aufschrift: Gerhard – Du bist Deutschland.
    *duckundwech*
    Maria

      Gerhard Zirkel schrieb am 27 September 2008 um 20:42 Uhr:

    Hallo Maria,

    warum sollte ich meine Käuflichkeit vergessen? Das is doch grad der Kick am Bloggen :)

    Ausserdem bist DU Deutschland

    Gerhard Zirkel

    PS: Was ich damit sagen wollte: Vollkommen daneben!

      Maria schrieb am 27 September 2008 um 20:49 Uhr:

    Daneben & Deutschland: hab ichs mir doch gedacht… :D

      Maria schrieb am 28 September 2008 um 09:37 Uhr:

    P.S. Nein, die Käuflichkeit vergessen wir besser nicht, aber den Kummer darüber *nochmal nachschenk*….

      lisahexe schrieb am 28 September 2008 um 16:11 Uhr:

    Also:

    1) Das Umzugsbuch hält gute Tipps zum Übersiedeln parat
    2) das Handtuch ist zum Schweiß abwischen bei der Übersiedlung
    3) der Wein ist dazu da, dass man nach getaner Arbeit = Übersiedlung auf die Übersiedlung und das neue Zuhause anstoßen kann. Quasi die Belohnung für die vorangegangenen Mühen.

    Liebe Grüße, Lisa

      kohakusan schrieb am 30 September 2008 um 09:24 Uhr:

    Hallo Gerhard
    die drei Dinge sind Teil der Umzugsstrategie:
    Handtuch und Wein gehören zur Überlebensbox: angenommen alles ist in Kartons verpackt und Du bist in der neuen Wohnung, Du findest erst mal nix. Mit dem Handtuch kannst Du die Gläser reinigen, mit dem Wein kommst Du durch die erste Nacht und das Buch hilft Dir beim Einschlafen.
    Auf dem Handtuch steht drauf: “du bist umgezogen”, damit wenn Du am nächsten Morgen im Chaos aufwachst, ggf. mit Gedächtnisstörungen (Wein) Du sofort wieder den Anschluß ans richtige Leben kriegst. Dann kannst Du Dir evtl. die Breggel vom Teppich wischen (Wein und Handtuch) und mit dem Suchen der Kartons beginnen.
    Evtl kannst Du nach dem Umzug Deine Hände waschen (Du bist schmutzig) und weil das Handtuch voller Knoten ist (damit Du nicht Vergisst wo all die wichtigen Sachen wie Korkenzieher, Socken, Unterwäsche, Gläser etc. hingekommen sind)- (Du bist vergesslich) hilft es Dir dich zu erinnern, daß Du Dich gar nicht mehr erinnern kannst oder willst (Wein).
    Ich hätte da natürlich noch mehr Theorien aber für heute nicht die Zeit, darüber ein Buch zu schreiben.

      Gerhard Zirkel schrieb am 30 September 2008 um 09:28 Uhr:

    @Kohakusan:

    Das war jetzt schon ziemlich nah an der gesuchten Antwort …

    Gerhard Zirkel

      kohakusan schrieb am 30 September 2008 um 09:41 Uhr:

    Ach so, völlig vergessen:
    auf dem Handtuch steht: Du bist Gerhard Zirkel und wohnst jetzt wo anders. Das könnte überlebenswichtig sein, nachdem Du die Flasche ” Chateau Migräne am abend dafür ohne sonstige Nahrungsaufnahme (du hast ja nix mehr gefunden) zu Dir genommen hast. Vielleicht kannst Du auch ein paar Eiswürfel ins Handtuch wicken und damit einen kühlen Kopf bekommen.
    Evtl steht ja auch “Du bist der Größte” drauf, damit Du den Mut beim Suchen nicht verlierst oder es steht drauf: “Du bist nicht allein” damit Du nicht vergisst, Frau und Kinder, die versehentlich (vor lauter Umzugswut) in die Kisten gekommen sind, wieder auszupacken. Na ja , wir werden ja sehen…

      Gerhard Zirkel schrieb am 30 September 2008 um 12:32 Uhr:

    Immer noch nicht getroffen :)

    Wieso nehmen eigentlich alle an, ich würde mich mit dem Wein betrinken? So weit bin ich doch noch gar nicht, denn er ist ja noch zu! – kleiner Tipp am Rande :)

    Gerhard Zirkel

      kohakusan schrieb am 30 September 2008 um 16:24 Uhr:

    völlig klar, mit Rotwein kann man natürlich mehr machen. Z. B. sich bei den neuen Nachbarn einschleimen, sich bei den Helfern bedanken, böse Geister vertreiben(?), schmerzhafte Gelenke einreiben, sich die Füße waschen, das in den Ecken verstreute Salz wieder aufsaugen, eine Messe abhalten, na ja usw. halt.

      Sylvia schrieb am 30 September 2008 um 16:27 Uhr:

    … die Flasche in der alte Wohnung lassen.
    Das Handtuch auch, denn darauf steht: Du bist eine Flasche.

      Sylvia schrieb am 30 September 2008 um 16:29 Uhr:

    Oder auf dem Handtuch steht: Du bist keine Flasche.
    Zusammen mit der Rotweinflasche haben wir dann so eine Art Umzugs-Yin & Yang.

      Gerhard Zirkel schrieb am 30 September 2008 um 16:31 Uhr:

    Hmm, noch ein Tipp: Was muss man denn tun um den Wein trinken zu können?

    1. Ein Buch lesen…
    2. … ?

    Gerhard Zirkel
    Der jetzt so lange Tipps gibt, bis zumindest einer auf die Lösung kommt.

      Sylvia schrieb am 30 September 2008 um 16:33 Uhr:

    Ihn öffnen ?
    Das Handtuch damit tränken und daran lutschen ?
    Wie ungewöhnlich.

      Sylvia schrieb am 30 September 2008 um 16:35 Uhr:

    Man muß den Wein ein Schleife um den Flaschenhals legen, zum ordnungsgemäßen Dekantieren.

      Sylvia schrieb am 30 September 2008 um 16:36 Uhr:

    Den Flaschenhals abschlagen und die so entstandene Wunde mit dem Handtuch verbinden ?

      Sylvia schrieb am 30 September 2008 um 16:37 Uhr:

    Anschließend die Familie bitten, den Umzug für einen zu übernehmen ?

      Sylvia schrieb am 30 September 2008 um 16:38 Uhr:

    Der Wein ist schon sehr alt und man muß ihn durch das Handtuch sieben, damit man den Weinsatz nicht mittrinken muß.

      Sylvia schrieb am 30 September 2008 um 16:41 Uhr:

    Weinlesen !
    In vino veritas.

      Sylvia schrieb am 30 September 2008 um 16:42 Uhr:

    Also, ich gehe davon aus, dass man nur diese drei Dinge hat.
    Ist das richtig ? (Marianne ?)

      kohakusan schrieb am 30 September 2008 um 16:48 Uhr:

    - 2. Korkenzieher finden (der ist Bestandteil des Survival Kits). Man kann natürlich auch so lange auf die Flasche hinten drauf hauen, bis der Korken raushüpft und den verschütteten Wein dann mit dem Handtuch aufwischen.

      Gerhard Zirkel schrieb am 30 September 2008 um 17:04 Uhr:

    Eine Wand spielt auch eine tragende Rolle :) Der Korkenzieher nicht denn der ist in Kisten verpackt

    Gerhard Zirkel

      kohakusan schrieb am 30 September 2008 um 17:07 Uhr:

    na klar: den Flaschenboden mit dem Handtuch Polstern und die Flasche gegen die Wand klopfen. Dann kommt der Korken (impulssatz) vorne raus.

      kohakusan schrieb am 30 September 2008 um 17:08 Uhr:

    Kann man hier sehen:
    http://www.expli.de/anleitung/weinflasche-oeffnen-ohne-korkenzieher/schlaege-auf-boden-der-weinflasche-20/

      kohakusan schrieb am 30 September 2008 um 17:10 Uhr:

    allerdings leidet die Weinqualität stark, was einem allerdings nach einem anstrengenden Kistenschlepptag völli wursch sein wird

      kohakusan schrieb am 30 September 2008 um 17:11 Uhr:

    g t (liefere ich hiermt nach)

      Sylvia schrieb am 30 September 2008 um 18:09 Uhr:

    Die Polster- Weinflaschen-an-die-Wand-klopf-Theorie scheint mir äußerst stimmig zu sein.

      Andrea schrieb am 2 Oktober 2008 um 17:45 Uhr:

    Hallo Gerhard,

    ich habe da meine eigene Theorie.
    Das österreichische Weingut Zöch will Dich mit dem “Umzugsbuch Raus mit Stil” und der Flasche Wein ins Nachbarland locken und gibt Dir für den Umzug die Anleitung. Das Handtuch dient Dir auf den Weg in die neue Heimat als modernes Laiberl, mit folgender Aufschrift Du bist meine letzte Erinnerung an mein weiß blaues Bayern schnief.
    Ich wünsche Dir viel Spaß im östereichischen Weinviertel:-))
    Na denn mal Prost.

    Liebe Grüße

    Andrea

      Sonja M. Berndl schrieb am 2 Oktober 2008 um 18:45 Uhr:

    Hallo Gerhard,

    Damit du stilvoll umziehen kannst (schließlich hat Feng Shui auch was mit Stil zu tun) gibt`s eine stilvolle (und hoffentlich auch schmackhafte – grummel, grummel – die ÖsterreicherInnen können das Wein machen überaus gut) Flasche Wein, den du aber nicht zu schätzen weißt und deshalb lieber verlost. Oder nein! Weil du doch umgezogen bist und der Dekantierer noch in einer Kiste ist, machst du eine Stofftüte aus dem Handtuch und schüttest den Wein zum Dekantieren in das Handtuch. Was du nicht bedacht hast, ist dass das Buch, das zufällig darunter liegt, darunter leidet und deshalb verschenkst du es mit all den Rotweinflecken. Und wenn der Wein dann alle ist, liest du dass auf dem Handtuch steht “du bist eine Wand” womit du dann eine provisorische Wand in dein neues Zimmerchen einziehen kannst, hinter der du dich verkrümeln kannst.

    Liebe Grüße,
    Sonja M. Berndl

      kohakusan schrieb am 2 Oktober 2008 um 18:48 Uhr:

    Also, da es offensichtlich noch nicht klar ist: Das Buch brauchst Du zu Umziehen und die Vorbereitung und wahrscheinlich steht da auch eine liste, was Du als erstes wieder auspacken mußt und wo Du das findest, das Handtuch zu Flasche öffnen (wie oben beschrieben und Den Wein für des ersten abend.

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