Ich werde in der nächsten Zeit etwas mehr über Indianer als über Chinesen schreiben. Im Grunde sind die Wurzeln gleich.
Buchtipp:
Ich hörte die Eule, sie rief meinen Namen – Margaret Craven
Sieh nicht zurück. Wende nicht den Kopf. Geh immer geradeaus. Du gehst ins Land der Eule.
(Margaret Craven)
Mark Brian, ein todkranker junger Geistlicher, wird als Seelsorger in eine entlegenes Indianerdorf an der Westküste Kanadas geschickt. Inmitten der Wildnis lernt er, im Gleichklang mit der Natur zu leben und den Tod als Einmünden in diese Harmonie zu begreifen. An einem kalten Winterabend hört Mark Brian den Ruf der Eule, und er ist bereit.
Zitate aus dem Buch:
(…) und seine Augen leuchteten vor Unternehmungslust wie die Augen seiner drei jüngeren Kameraden. Und keiner von ihnen wusste, dass er, als das Kanu vom Ufer abstieß und von der Strömung ergriffen wurde, seine Kindheit hinter sich ließ und sie nie wiederfinden würde.
Hier kannte jeder Vogel und jeder Fisch seinen Weg. Jeder Baum hatte auf dieser Erde seinen bestimmten Platz. Nur der Mensch hatte seinen Weg verloren.
Am Dorf vorbei floss der Fluss – wie die Zeit, wie das Leben selbst. Er wartete darauf, dass der Schwimmer wieder käme, auf dem Weg zum Höhepunkt seines abenteuerreichen Lebens und zu dem Ende, für das er geschaffen wurde.
Wa Laum (Das ist alles)
Zitate Ende
Margaret Craven
Ich hörte die Eule, sie rief meinen Namen
154 Seiten, Taschenbuch
Originaltitel: I Heard the Owl Call My Name
Übersetzt von: Kai Molvig
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 3. Auflage 2002
ISBN-10: 3-499-22786-X
ISBN-13: 978-3-499-22786-8
Mehr über das Buch und weitere Kommentare finden Sie unter diesem Link:
www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=24700
Mehr über Eulen finden Sie im Eulen Blog °v° unter www.eulennetzwerk.de
Mit indianischen Grüßen und Wa Laum
Sven Christeleit
www.feng-shui-owl.de
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