Wie man einen Grundriss erstellt – Teil 1

HausdesignerGrundrisse sind für die Arbeit von uns Feng Shui Beratern immens wichtig. Ob es sich um ein bestehendes Objekt handelt oder um einen Neubau, immer ist die Basis ein Grundriss.

Hat man einen Plan vorliegen kann man diesen verwenden, hat man keinen muss man sich eben einen erstellen. Meistens macht das bei einem Neubauprojekt der Architekt oder die beteiligte Baufirma. Es sei denn, der Klient hat noch keinen Architekten engagiert und möchte erst einmal eine grundlegende Einschätzung des Beraters bevor er den ersten Plan erstellen lässt.

An dieser Stelle sind also wir gefragt, eine erste Skizze des Objektes vorzulegen.

Die Softwarelösungen die Architekten für so etwas verwenden dürften die meisten von uns allerdings sowohl finanziell als auch von der Bedienung her etwas überfordern. Für eine professionelle Architektursoftware auf CAD-Basis sind schnell ein paar Tausender weg und dann kann man sie noch nicht bedienen.

Aber es gibt auch günstigere Lösungen, die für unseren Gebrauch absolut ausreichend und sehr einfach zu bedienen sind. Den endgültigen Plan erstellt dann ohnehin ein Profi.

An dieser Stelle möchte ich ein Programm vorstellen, mit dem ich seit kurzer Zeit erste Schritte wage, nämlich den VA HausDesigner professional, zu finden unter http://www.arcon-software.com/

Das ist beileibe nicht die erste Software die ich ausprobiere, allerdings die bislang am einfachsten zu bedienende. Nach der Installation und dem Start benötigte ich keine 10 Minuten um einen ersten einfachen Grundriss zu erstellen. Ohne die Anleitung gelesen zu haben, versteht sich.

Grundriss Musterprojekt 1

Von der Erstellung einfacher Grundrisse bis hin zur 3D Darstellung inklusive Garten und Nachbarhäuser ist alles möglich. So weit bin ich noch nicht, ich werde mich aber in der nächsten Zeit ausführlich damit beschäftigen und sicher noch einige Male berichten.

Der einzige Wermutstropfen für mich als frisch gebackenen MAC-User ist, dass es die Software nicht für „richtige“ Computer gibt, sondern nur für Windows-Rechner. Aber das soll mich nicht abhalten.

Kleiner Tipp am Rande: Unter http://www.va-software.eu/ findet sich ein Sonderangebot. Bis 31.07.2008 bekommt man die Premium-Version für 89,- Euro statt regulär 199,- Euro.

Gerhard Zirkel
Pseudoarchitekt
www.feng-shui-direkt.de

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9 Kommentare »

  Hedwig Seipel schrieb am 25 Juli 2008 um 10:13 Uhr:

Hi Gerhard,

willkommen unter MacUser! Mit Parallels Desktop 3 für Mac läuft auch Windows und damit jedes Windowsprogramm auf einem Mac. So braucht man nicht zwischen zwei Rechner hin und her zu laufen.
Auf Deine Erfahrungen mit dem Programm bin ich gespannt.

Viele Grüße
Hetti

  Gerhard Zirkel schrieb am 25 Juli 2008 um 10:24 Uhr:

Hi Hetti,

Parallels habe ich schon drauf. Das hin und her schalten zwischen MAC und Windoof ist allerdings schon etwas spooky :)

Wenn man einmal MAC-Luft gewittert hat, will man wohl nicht mehr ins stickige Windows zurück.

Gerhard Zirkel

  Jürgen Schnitzler schrieb am 25 Juli 2008 um 18:58 Uhr:

Hallo Ihr Lieben,

das alte Sprichwort ist also immer noch wahr: “Andere Computer haben Nutzer, MACs haben Jünger…” :-)

Zu der Sinnhaftigkeit oder den Vorteilen des einen oder anderen Systems sage ich hier nichts. Es nimmt halt jeder, was für seine Zwecke am besten geeignet ist. (oder was das hübscheste Design hat.)

Herzliche Grüße

Jürgen

http://www.fengshui-hausdoktor.de

  Gerhard Zirkel schrieb am 25 Juli 2008 um 19:13 Uhr:

Hallo Jürgen,

hast du schonmal mit einem MAC gearbeitet? Jetzt wo ich den direkten Vergleich habe, bin ich erstaunt wie einfach und wie stabil ein Betriebssystem laufen kann. Keine unerklärlichen Abstürze mehr, das Hochfahren dauert nicht mehr über eine Minute sondern ist in 10 Sekunden erledigt. Programme bauen sich bei der Installation nicht mehr in dutzende von mysteriösen Dateien ein aus denen man sie nicht mehr herausbekommt und und und.

Ich habe lange überlegt, ob der wesentlich teurere MAC wirklich sein muss – jetzt wo ich ihn habe will ich meine Windows-krücken gar nicht mehr sehen. Ob ich nun ein Jünger bin oder nur das bessere System gefunden habe, soll mit egal sein.

Gerhard Zirkel

  Hedwig Seipel schrieb am 26 Juli 2008 um 16:03 Uhr:

Hi Jürgen,

der Spruch stimmt nicht. Seit ich Mac nutze, habe ich endlich das Gefühl den Computer im Griff zu haben und nicht umgekehrt. Zugegeben, mit Windows war das Leben spannender. Immer die gewisse Anspannung stürzt ab oder nicht, kriegt einen Virus oder bleibt verschont, schluckt eine neue Software oder bekommt wieder mal Verdauungsschwierigkeiten. Irgendwie ist es schon komisch, wenn alles läuft und sich völlig logisch verhält.
Na ja, wenn mir echt was fehlen sollte, mein PC-Veteran steht noch auf dem zweiten Schreibtisch und ist voll einsatzbereit (vorausgesetzt er will es).

Hetti, die Jüngere

  Jürgen Schnitzler schrieb am 27 Juli 2008 um 12:44 Uhr:

Hallo zusammen,

ja, ich musste schon mal 5 Jahre mit MACs arbeiten und kenne die Systeme 7.5 bis Panther. :-)

Jedes Betriebssystem hat seine Vor- und Nachteile.
Für Normaluser sind MACs bestimmt die angenehmere Wahl, aber für mich eben nicht.
Ich entschuldige mich hiermit für meinen Spruch.
An anderen Stellen wird schon zuviel über die Vor- und Nachteile von Betriebssystemen diskutiert (MAC ist super, Linux rulez, Windows kann alles…), hier halte ich das für fehl am Platz und es tut mir jetzt schon leid, dass ich den Kommentar überhaupt abgegeben habe.

Aber wenn die alten PCs nur so rumstehen, dann installiert doch mal spaßeshalber ein Linux drauf, vielleicht Linux Mint in der XFSE-Version, und Ihr werdet Euch wundern, zu was die Dinger noch fähig sind. :-)
(.. und es sieht auch noch fast aus, wie OS X)
Hier der Link: http://www.linuxmint.com/mirrors.php?id=27

Herzliche Grüße

Jürgen

http://www.fengshui-hausdoktor.de

  Gerhard Zirkel schrieb am 27 Juli 2008 um 22:41 Uhr:

Hi Jürgen,

du wirst lachen aber Linux hab ich auch, auf meinem kleinen Asus EEE nämlich. Beim Umstieg auf den MAC war einfach nur zu deutlich zu spüren wie viel einfacher und stabiler er gegenüber meinen bisherigen Windows-Versionen läuft.

Gerhard Zirkel

  Sylvia schrieb am 28 Juli 2008 um 08:48 Uhr:

Beides versucht, kein Vergleich.
Das Leopard OSX 10.5 System spielt alle Stücke, die Zusatzprogramme liefern Layouts vom Feinsten, homepages selbst machen mit Cyberduck & iWeb, alles auch für den nicht so versierten Benutzer zu schaffen. Nicht mal die österreichische Telekom konnte das verhindern !
Es ist alles logischer aufgebaut, macht Spaß, Coverflow , Time machine etc.

Ich lieb ihn auch – meinen Mac und bin gerne Apple Jünger.
Der PC war eher Alltag, Mac ist wie Urlaub.
Leopard spricht einfach eine andere Sprache als Vista, welches mich letztendlich zum Umstieg bewegt hat.

MacSylvia

  Jürgen Schnitzler schrieb am 28 Juli 2008 um 19:20 Uhr:

Hi Sylvia,

da stimme ich Dir zu: Vista ist die beste Werbung für MACs und alternative Betriebssysteme – und bewegt jede Menge Menschen zum Umsteigen…

UniversalJürgen

http://www.fengshui-beratung.de

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