Überraschende Wendung im Gewinnspiel

Wie dem aufmerksamen Leser sicher nicht entgangen ist, ist einer der Gewinner unseres Gewinnspiels Lorenz Meyer, der Macher von www.sheng-fui.de.

Da ein Sheng Fui Meister wie Lorenz natürlich nichts mit einem Tong Shu anfangen kann, möchte er den Preis wieder zur Verfügung stellen. Um ihn zu bekommen ist diesmal allerdings mehr nötig als sich zu registrieren.

Da sowohl Feng Shui Leute als auch Sheng Fui Leute ein gutes Herz haben, ist eine Spende fällig um den Preis zu erhalten.

Der Betrag soll dem Verein Hope e.V. (www.hope-net.de) zu Gute kommen. Dieser engagiert sich in Nepal und Indien um dort den ärmsten Menschen zu helfen, ihr Leben zu meistern. Mehr dazu findet sich auf deren Website www.hope-net.de.

Ablauf:

Wer den Tong Shu haben möchte, muss nichts anders tun als eine Spende für diesen Verein zuzusagen und zwar direkt unter diesem Beitrag als Kommentar. Wer bis nächsten Sonntag 11.05.08 24.00 Uhr das höchste Gebot abgibt, bekommt den Preis.

Selbstverständlich kann jeder so oft bieten wie er will, wie bei jeder Auktion eben auch. Nach Ablauf der Frist muss der Höchstbietende den zugesagten Betrag direkt an den Verein überweisen (siehe Website) und so bald das Geld dort eingegangen ist, geht der Preis raus.

Also ran an die Tasten und los geht’s!

Gerhard Zirkel
Berater für klassische Charity-Aktionen
www.feng-shui-direkt.de

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34 Kommentare »

  Johannis schrieb am 5 Mai 2008 um 09:09 Uhr:

Wir freuen uns sehr, dass Lorenz seinen Preis gestiftet hat. HOPE e.V. baut in diesem Jahr insgesamt 6 Schulhäuser in bedürftigen Gemeinden Nepals, ein Trinkwasserprojekt für 108 Haushalte und 50 Biogasanlagen. Dazu schulen wir, bilden junge Frauen aus und engagieren uns intensiv in der Unterstützung tibetischer Flüchtlinge, die in Nepal leben. Ich hatte zwar keine Ahnung, was ein Tong Fu ist, hoffe aber, dass hier tüchtig dafür geboten wird.
Beste Grüße, Johannis Jappen, Vorstand HOPE e.V.

  Holly Golightly schrieb am 5 Mai 2008 um 21:12 Uhr:

Eine schöne Geste und ich unterstütze das Projekt gerne
und starte mit 50 € für das ganz besondere und einzigartige
Lorenz Meyer *Sheng-Fui-braucht-kein-Tong-Shu* Buch
bevor es sich zum La-Den-Hue-Ter entwickelt ;-)

Ganz der alten Sheng Fui- Weisheit folgend

….Geld allein macht nicht unglücklich…..

Mrs. Golightly

  Lorenz Meyer schrieb am 6 Mai 2008 um 15:58 Uhr:

Liebe Holly Golightly,

seien Sie sich ob dieses großzügigen Gebots meiner tiefsten Bewunderung und Zuneigung versichert!

Mit tief empfundenen Respekt verbleibt ergebenst

Ihr Lorenz Meyer

  Lorenz Meyer schrieb am 6 Mai 2008 um 16:00 Uhr:

Liebe Feng-Shui-Gemeinde,

wollt Ihr es wirklich zulassen, dass ein exzentrisches Partygirl wie Holly Golightly Euch den Tong Shu zu einem Freundschaftspreis von € 50 wegschnappt, um danach ihr Frühstück bei Tiffanys einzunehmen? Das kann ich mir einfach nicht vorstellen…

Auf neue Gebote wartend verbleibt mit esoterischen Grüßen

Euer Lorenz Meyer von http://www.sheng-fui.de

  sven christeleit schrieb am 7 Mai 2008 um 08:35 Uhr:

Natürlich unterstütze ich das HOPE Projekt. 30 Euro sind schon unterwegs. Die Spende ist ausser Konkurenz zur Verlosung des Sachpreises.
Gruss Sven

  Sylvia schrieb am 7 Mai 2008 um 08:37 Uhr:

Hi Lorenz !

Also ich spende gerne 50 €, aber ich möchte den Tong Shu auch nicht haben.

Hier tut sich soeben eine Marktlücke auf:
Das erste Gewinnspiel, bei dem Menschen mitmachen, Geld einzahlen, bloß damit sie nichts gewinnen.

Wenn wir jetzt ganz viele dazu bewegen könnten, hier mitzumachen, auch mit kleinen Beträgen, könntest Du doch mal kurz abchecken, ob wir es so endlich ins Guinness Buch der Rekorde schaffen würden.

Und alle, die hier spenden, werden selbstredend im o.a. Buch erwähnt.

Falls sie nicht erwähnt werden wollem, kostet das natürlich wieder extra.

So sind wir, helfen so vor uns hin.

Sven kreiiert einstweilen Spendenaufkleber, die natürlich nicht kleben, weil man sie sich nur runterladen kann.
Das rundet das Konzept dann ab: Kleber, die nicht kleben.

Sven ist ja ein Uhu, gewissermaßen.

“Post it” hat so Millionenumsätze eingefahren.

Bernstein, machste mit ?

spendable Grüße
Lolla Mae Barnes
Kaugummiautomatenringbesitzerin, schon mal bei Tiffany gewesen

  Sylvia schrieb am 7 Mai 2008 um 10:26 Uhr:

Hi Johannes !

Meine Spende ist draußen ! Hoffentlich gewinn ich nichts.

Viele Grüße aus Wien
Sylvia paypal

  bernstein schrieb am 7 Mai 2008 um 18:11 Uhr:

Liebe Sylvia
vielen Dank für Deine Aufforderung. Ich mache bei allem mit was nix bringt und auch nix kostet.

für alle die sich bis jetzt noch nicht entschließen konnten zu spenden oder noch kein richtiges Geschenk für den Muttertag habe : hier ist mein Beitrag:
gegen einen Verrechnungsscheck (mind. 15,–€) sende ich persönlich ein unterschriebenes Diplom zum Tragen eines Heiligenscheins. (voransicht:
http://www.unisol-wintergarten.de/Lust%20auf%20Feng%20Shui/Heiligenschein.htm )
Die Diplomträger werden in einer Diplomantenliste aufgeführt. Spendet und Ihr bekommt ein Diplom oder verschenkt einen Heiligenschein.

Was sich hier als Spaß anhört ist allerdings ernst. Ich persönlich verbürge mich dafür, daß alle eingegangenen Spenden weitetgeleitet werden . Wer mir nicht traut bekommt das Diplom auch gegen Vorlage der Spendenquittung.

Also Worauf wartet Ihr? Ran an die Diplome

  G. Nervt von Bernstein schrieb am 7 Mai 2008 um 19:27 Uhr:

Ich bin hier nur passiver Mitleser, aber kann mal jemand dem Kollegen Bernstein sagen, dass sein Beitrag, manche reden gar von der kompletten Person, hier fehl am Platz ist?

Sylvia hatte unseren verklumpten und in die Jahre gekommenen Harzbrocken freundlich um Beteiligung an der Charity-Aktion von Zirkel und Meyer gebeten. Immerhin ist sie selbst mit gutem Beispiel voran gegangen und hat der Aktion großzügig einen Betrag von 50 Euro zukommen lassen…

Anstatt nun souverän wie Erstidee-Inhaber Sven Christeleit (Kompliment!) einfach das Portemonnai zu öffnen, versucht der esoterische Wintergartenverkäufer sich in den Vordergrund zu drängen und seine legasthenische Urkunde aus dem ersten Lehrjahr an der Hilfsschule für Komik und Humor in Wuppertal zu verscherbeln.

“Man soll nicht mit Bernstein schmeißen, wenn man im überheizten Wintergarten sitzt.”, sagt der Volksmund.

In solchen Momenten wie diesen zweifle ich an der Wahrheit derartiger Sinnsprüche…

Hochachtungsvoll

G. Nervt von Bernstein

  Sylvia schrieb am 8 Mai 2008 um 08:33 Uhr:

Tja, Sinn hat mit Wahrheit nicht viel zu tun.
Die Spende hat mir gestern einen fröhlichen Tag beschert, nicht daß ich jetzt Rockefeller wär und mein Konto sich in schwindelerregenden Höhen befände, aber solcherlei Aktionen nähren einen auch zurück.

Immerhin wird ein Lehrer ein ganzes Monat gesponsert durch die 50 Euros.

Ich hätt zu Schulzeiten auch gerne – damals noch in Schillingen – Geld für Lehrer gesponsert, allerdings eher dafür, daß sie nicht kommen.
So ändern sich die Zeiten.

Meine Erfahrung ist die: Wenn man gibt, kommt auch was nach. Menschen, die so am Geld kleben, treffen auch immer just auf solche, die ebenso gewickelt sind.
Ist eine Sache bei Dir immer Thema, kommt sie von außen auch so auf Dich zu.
Das ist der Keim, die Motivation, die wächst.
Steht zu Beginn die Frage: ” Werd ich von Feng Shui leben können ?”, wird sich das wie ein roter Faden durchziehen.

Das waren jetzt mal wieder die oberweisen Worte zum Donnerstag,

Sylvia
Motivationshinterfragerin

  Sylvia schrieb am 8 Mai 2008 um 09:01 Uhr:

Einen hab ich noch:

Also: Um 10 € kann eine Frau schreiben und lesen lernen.

http://www.hope-net.de anklicken und per paypal, welches einen absolut sicheren Zahlungsverkehr garantiert, überweisen.

Ist doch ein schönes Gefühl, einem Menschen das zu ermöglichen, oder ?
Die 10 € gebt ihr doch leicht für was Vergängliches aus.

Aber 10 € solcherart angelegt, bleiben für I M M E R !!!!!!

Ein Mensch mehr auf dieser Welt kommt so ein Stück weiter, und ihr habt es möglich gemacht.

Hm ?

  Johannis schrieb am 8 Mai 2008 um 13:06 Uhr:

Mit einem mitteldick gerührten Kloß im Hals lese ich hier von der Spendenbereitschaftswelle, die wohl demnächst über HOPE e.V. hereinschwappen wird, und freue mich über all die guten Ideen und mutigen Selbstverpflichtungen. Zugegebenermaßen hat uns paypal bisher nicht über eingegangene Spenden informiert und auch die Sparkasse weiß noch von nix. Aber ich kann mir unmöglich vorstellen, dass Leser dieses hochwohlmögenden Blogs nur vorgeblich spenden und faktisch auf vollen Taschen sitzen. Sicherlich kommt der warme Regen noch – die Hoffnung ist das Brot der Armen, sie krümelt nicht im Bett und hält sich ewig.
Miss Golightly hat mir übrigens gemailt, dass sie zwar 50 € gespendet hat, sich aber wohl lieber aufs Rad flechten lassen will, als der/die/das Tong-Shu anzunehmen. Raffgierige Gutmenschen können hier also noch das Schnäppchen der Woche machen. Aufregende 83 Stunden bis Sonntagnacht wünscht
Johannis von HOPE e.V.

  Sylvia schrieb am 8 Mai 2008 um 14:06 Uhr:

Hi Johannis !

Ich hab beim letzten Mal Deinen Namen verunglimpft, entschuldige bitte.

Na, aber meine Spende müßtet Du schon sehen, zumindest hab ich’s auf meinem paypal Auszug schon drauf.

aufregend viele Spenden wünsch ich Dir
Sylvia

  Sven Christeleit schrieb am 8 Mai 2008 um 18:04 Uhr:

Hallo Johannis,
keine Sorge, das Geld kommt schon noch an. Ich habe eine ziemlich schlampige Verwaltung. Die würde ich auch gerne Kündigen, aber es geht nicht, ich mach halt alles selbst.

Von Gärtner zu Gärtner
Sven

  Lorenz Meyer schrieb am 8 Mai 2008 um 22:06 Uhr:

Erst nachdem Holly Golightly, und Sylvia bereits gespendet hatten, um bloß nicht in den Besitz des Tong Shus zu kommen, ist mir aufgefallen wie weise es von uns war, das gefährliche Werk von vornherein abzulehnen…

Da doppelt genäht bekanntlich besser hält, habe ich soeben dem HOPE e.V. ebenfalls einen Betrag von € 50 zukommen lassen. Natürlich nur in der Hoffnung, dass mein Haus und Hof auch zukünftig von der bösen Macht des Tong Shu verschont bleibt.

Meine Empfehlung an alle Feng-Shuiler: tun Sie es Holly Golightly (bei der wir uns für Ihre Initiative bedanken), und Sylvia nach und spenden Sie! Auf dass der Tong Shu für ewig an Ihnen vorüber ziehe…

Lorenz Meyer von http://www.sheng-fui.de
(Sheng Fui – besser und wirkungsvoller als Feng Shui)

  Sylvia schrieb am 9 Mai 2008 um 09:49 Uhr:

Hi Lorenz !

Ist mir auch schon aufgefallen.

Vielleicht liegt es ja auch an der Namensgebung: Tong Shu.
Klingt wie eine unglückliche Mischung aus Turnschuh & ToFu.

Uns soll ich mit nur einem Turnschuh ?

Fein, daß Du auch gespendet hast. Um 180 € gehen sich drei Lehrer und 3 Schülerinnen aus.
So würden wir im hemdsärmeligen Österreich vorgehen.

Johannis nimmt hoffentlich kein Beispiel an uns.

Viele Grüße
Sylvia

  Johannis schrieb am 9 Mai 2008 um 13:08 Uhr:

Liebe Unterstützergemeinde,
paypal schrieb vorhin, dass 15 flinke Öhrchen angewiesen wurden, der Sparkassen-Server ist down, und das hat sicher mit euren massenhaft eingehenden Spenden zu tun. Danke, danke vielmals!
Ganz ohne Hintergedanken möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass der kürzlich und überraschend verstorbene Meister Son Un Te Gang, über den ich im (von Lorenz rüde redigierten) Gastbeitrag berichtete, wenige Wochen vor seinem Tode ein Tong Shu geschenkt bekam. Sicher nur ein bedeutungsloser Zufall. Herzliche Grüße von Johannis

http://www.sheng-fui.de/gastbeitrag/gastbeitrag-gefaehrliches-halbwissen/

  Bodo – der mit dem Tong Shu schrieb am 9 Mai 2008 um 18:45 Uhr:

Liebe Freundinnen und Freunde des Tong-Shu-nicht-haben-wollens,
um es gleich vorweg zu sagen: auch ich habe gespendet und auch ich möchte den Tong Shu nicht haben. Ich nun mal kein Freund von Bumerangs.
Was ich bin aber bin ist: schlicht und ergreifend begeistert, welche Spendenbereitschaft der Tong Shu ausgelöst hat. Sollte diese Bereitschaft schlagartig nachlassen . . . ich bin gerne bereit noch einen Tong Shu in den Ring zu werfen.

Euch allen sonnige Feiertage,
Bodo – mit jeder Menge mehr Tong Shus

  Gerhard Zirkel schrieb am 9 Mai 2008 um 19:45 Uhr:

Das ist ja echt der Wahnsinn! Wenn ich gewust hätte dass hier alle so spendenbereit sind, hätte ich so eine Aktion schon früher einmal gestartet.

Langsam aber sicher bekomme ich fast ein schlechtes Gewissen, denn ich engagiere mich eigentlich für http://www.pro-regenwald.de. Wenn die mitkriegen wie viel Kohle die “Konkurrenz” bekommt werfen die mich glatt raus :)

Aber das soll bitte niemanden vom Spenden abhalten!

Gerhard Zirkel

  Sven Christeleit schrieb am 9 Mai 2008 um 20:33 Uhr:

Hallo Gerhard,
das macht nichts. Da spendet ja schon Günther Jauch für Krombacher.

Nepal muss man sich mühsam erarbeiten. Ich weiß das von einer Freundin, die jedes Jahr für drei Monate dort hinfliegt, und dort ihr Wissen als Physiotherapeutin weitergibt.

Gruß Sven

  Sven Christeleit schrieb am 9 Mai 2008 um 20:41 Uhr:

Hallo Bodo,
schön wieder mal etwas von dir zu lesen.
Mit italienischen Kaffeegrüßen

Sven

  Gerhard Zirkel schrieb am 9 Mai 2008 um 21:11 Uhr:

Naja, das was Krombacher da so macht … eher ein Werbegag das Ganze, aber besser als gar nichts. Das Problem am Regenwald ist, dass die meisten Menschen gar nicht wissen wie sehr wir in Deutschland davon abhängen und wie sehr gerade wir Deutschen ihn schädigen – aber meckern, wenn die Lebensmittelpreise wieder steigen …

Gerhard Zirkel

  Holly Golightly schrieb am 9 Mai 2008 um 21:29 Uhr:

Wohl kann ich dich zum Schokoladenladen laden,
Doch nicht mit dir in Baden-Baden baden.

Ich kann dir nicht, was andre schenken, schenken
Und nicht die Welt aus den Gelenken lenken.
Du darfst dich nicht auf Schmuck und Spitzen spitzen,
Wirst nicht mit mir auf goldnen Sitzen sitzen,

Jedoch, der ich des Dichters Habe habe,
Vermag es, dass dich andre Labe labe:
Schon fühl ich es von Liederkeimen keimen,
Ich will sie dir in goldnen Reimen reimen,

Dass dir gar lieblich ihr Getöne töne,
Und dich der Verse Schmuck verschöne, Schöne

Schönes Nepal…arme Menschen…

Holly Golithly: Donnerstags in Sing-Sing, Freitags kurz vor Tong Shui,
Samstags Loha, Sonntags …?

Dank manipulativer Sheng Fui Gegenkampagne werde ich, wenn sich bis dahin kein echter Gentlemen findet demnächst mein *Frühstück bei Tiffany* nur noch nach Konsultation des Tong Shu einnehmen…

Miss Golightly

  Lorenz Meyer schrieb am 10 Mai 2008 um 00:09 Uhr:

Für Holly Golightly, der ich den Gentleman ihres Lebens wünsche.

Im leisen und im lauten Spiel
Ertöne süss mein Lautenspiel,
Und muss ich um was Liebes leiden,
Verkläre du mein Liebesleiden
Und lass dein holdes Saitenklingen
Wie Gold nach allen Seiten klingen,
Dass niemand ahnt beim Liederklang,
Wie nur aus Schmerz mein Lied erklang.

Mit platonischen und von Sybille autorisierten Grüßen

Lorenz

  Sylvia schrieb am 13 Mai 2008 um 13:24 Uhr:

Wie wohl vernehm ich Euer Worte Schmerz,
viel gesagt, doch – ohne Herz.

Nun lauscht, vernehmend, was ich Euch sag,
wohlwollend wartend auf den nächsten Tag,

wo Spendenlust und Nächstenliebe,
wachsen, blühen, – wie frische Triebe,

und Bodo’s Gabe letztlich dahin führt,
daß sie an Eure Herzen rührt.

Sylvia Göthä-Schilla
Na, dichten zählt wohl eher nicht zu meinen Kernkompetenzen ;-)

  Lorenz Meyer schrieb am 13 Mai 2008 um 16:48 Uhr:

NEUER SENSATIONELLER SPENDENANREIZ:

Bei weiteren Spendenzusagen von Gerhard Zirkel, Hubert Geurts und Jürgen Schnitzler sage ich hiermit verbindlich eine Kommentar-Abstinenz von zwei Wochen im Feng-Shui-Blog zu! Eine Spendenzusage des Kollegen Bernstein würde ich sogar mit einer Extrawoche belohnen!

Ich hoffe, dass damit ein spektakulärer Anreiz geschaffen ist, das Portemonnai zu öffnen, http://www.hope-net.de/1home/pages/spen.html anzuklicken und dort einen mehr oder weniger großzügigen Betrag einzutragen.

Euer Lorenz Meyer

  Sylvia schrieb am 14 Mai 2008 um 08:32 Uhr:

Ich fürchte, Kollege Bernstein hat das Blatt gewendet,
er im Blog abstinent, dafür hat Lorenz gespendet !

ein Dichta

  Gerhard Zirkel schrieb am 14 Mai 2008 um 08:52 Uhr:

Das nimmt ja ungeahnte Ausmaße an.

Da Holly Golightly die einzige war, die sich nicht mit Händen und Füßen gegen den Tong Shu gewehrt hat, hat sie ihn nun bekommen.

Wenn wir jetzt dennoch weiterspenden, bekommt der Hope e.V. noch den Größenwahn, was man angesichts der Anreize von Lorenz sicher in Kauf nehmen könnte :) Mal sehen …

Gerhard Zirkel

  Hedwig Seipel schrieb am 14 Mai 2008 um 11:03 Uhr:

Hi Gerhard,

irgendwie schließt sich der Kreis zu Deinem Meeting-Beitrag.
Mit dem Spenden ist es so wie im Meeting, vieeeeele reden über die Lage im Tibet, die Bildung und die Armut, doch der Impuls etwas Konkretes zu tun bleibt bei vielen leider aus. Heisenberg läßt grüßen.

Hetti

  Sylvia schrieb am 14 Mai 2008 um 13:04 Uhr:

Olympischer Gedanke: Free Tibet

  Johannis schrieb am 14 Mai 2008 um 17:25 Uhr:

Update vom Schatzmeister

So, ihr Lieben,
vorweg erstmal ein dickes Dankeschön. Bisher sind Spenden in Höhe von 145,- Euro eingegangen, wobei ich feststellen musste, dass paypal die Kohle nicht weiterreicht. Frech! Selbst die Spende eines wohlmeinenden Herrns aus Schleswig-Holstein (vom 09.04.2008) bebrüten sie immer noch. Angeblich bekomme ich bald Antwort. Wenn nicht, lass ich die Gelder an euch zurückgehen und hoffe darauf, dass ihr sie dann direkt auf unser Konto überweist. [Diese ganze online-Kacke, also echt!] Wer umbedingt noch spenden will, sollte das bitte direkt auf unser Kto. tun, die Nummer steht gleich unter dem paypal-Button. Spart uns auch Gebühren.

Ansonsten komme ich mich ein bisschen vor wie Herr Ban Ki-Moon, wenn er für die UN um Geld bettelt. Nicht jeder Staat überweist, was er zugesagt hat. Auf keinen Fall will ich hier wen outen, denn wenn er/sie nur 30% der angeblich geleisteten Spende schickt, ist das Glas doch 30% voll. Cheer up! Allerdings hat sie/er dann 233,3 % übertrieben. Egal, oder? Wenn das Glas jedoch nur 0% voll ist, solltet ihr nochmals in euch gehen, bevor euch versehentlich ein Fluch ereilt. Hatte ich meine VooDoo-Ausbildung erwähnt? Summa cum laude.

So, genug vom Oberlehrer. Vielen Dank an Lorenz für die gute Idee, herzlichen Dank an alle erfolgreichen Spender, danke an die Betreiber dieser Seite, und Holly wünsche ich viel Spass mit dem Dingen. Tongschuh oder so.
Liebe Grüße von Johannis

  Johannis schrieb am 14 Mai 2008 um 17:28 Uhr:

Sorry, da hab ich wohl ein vergessen, nur die Headline sollte fett.
Shit happens!

  Sven Christeleit schrieb am 14 Mai 2008 um 19:45 Uhr:

Nichts für ungut.

  Johannis schrieb am 16 Mai 2008 um 18:40 Uhr:

Ehrenrettung für paypal!
Ich war nur zu doof, wusste nicht, dass ich eingegangene Gelder aktiv von unserem paypal-Kto. abrufen muss. Daran könnt ihr mal sehen, wie oft wir Online-Spenden kriegen. Nie! Aber das ändert sich ja nun offenbar.

Danke nochmals an alle, die für oder gegen den Tong Shu tief in die Tasche gefasst haben!
Johannis von HOPE e.V.

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