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	<title>Kommentare zu: Die Inklinationsfalle &#8211; oder warum wir nicht in Australien messen</title>
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		<title>Von: Jürgen Schnitzler</title>
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		<dc:creator>Jürgen Schnitzler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 18:57:50 +0000</pubDate>
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		<description>Tach zusammen,

@ Hetti: Wenn Du wirklich einen Hersteller hast, der ausschließlich in Deutschland, bzw. Australien/Südamerika, fertigt und nicht aus China importiert, dann herzlichen Glückwunsch!
Ich kann aber kaum glauben, dass es z.B. in Feuerland eigene Kompasshersteller gibt. Bei allen anderen Orten auf der Südhalbkuge verläuft das Magnetfeld vernachlässigbar schräg (für Handkompasse), weil kein Ort auf der Sdhalbkugel (zumindest in den zivilisierteren Gegenden) nahe genug an den Pol kommt, um eine echte Schräglage der Nadel zu erleben. s.u.

@ Gerhard: Ich habe nicht vor, am Nord- oder Südpol zu messen. Anderswo ist es vernachlässigbar.

Meine Kompasse kommen überwiegend aus Hong Kong (~ 22° N) und funktionierten bisher überall völlig normal - d.h. ohne großartige Schräglage. Bisher konnte ich auch keine Unterschiede zu anderen Kompassen (z.B. der &quot;Lo Pan des Westens&quot;) feststellen. Desweiteren benuten die meisten mir bekannten in- und ausländischen Kollegen ebenfalls chinesische Kompasse - von Finnland bis Australien. Die Neigung ist so minimal und das Spiel der Nadeln so großzügig bemessen, dass ich noch von keinem etwas Nachteiliges dazu gehört hätte.
Das Thema ist echt nur für fest eingebaute (!) Kompasse auf Schiffen interessant, die Hochsee fahren und sich auch den Polarkreisen nähern.

In Australien kommt keine Stadt auch annähernd so nahe an den Polarkreis, wie z.B. Hamburg (53°N) bei uns, von skandinavischen Orten ganz zu schweigen. Melbourne, als südlichste Großstadt, liegt nur bei 43°S, so dass da das Magnetfeld noch deutlich waagerechter verläuft. Nur zum Vergleich: Das ist etwa zum Südpol genauso weit, wie Florenz (43°N) vom Nordpol entfernt ist.

Abgesehen davon haben Yap Cheng Hai und Joey Yap, genau wie der Lo Pan Shop denselben Lieferanten (Ton Ting) . Ähnlich ist es mit den meisten Kompassen anderer Meister; die sind üblicherweise von Thomson House - egal, wo diese Lehrer ihre Kompasse verkaufen.

In diesem Fall halte ich die grundsätzlich richtigen Überlegungen zur Nadelneigung insgesamt für ziemlich praxis-unrelevant.

Herzliche Grüße

Jürgen

www.fengshui-beratung.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tach zusammen,</p>
<p>@ Hetti: Wenn Du wirklich einen Hersteller hast, der ausschließlich in Deutschland, bzw. Australien/Südamerika, fertigt und nicht aus China importiert, dann herzlichen Glückwunsch!<br />
Ich kann aber kaum glauben, dass es z.B. in Feuerland eigene Kompasshersteller gibt. Bei allen anderen Orten auf der Südhalbkuge verläuft das Magnetfeld vernachlässigbar schräg (für Handkompasse), weil kein Ort auf der Sdhalbkugel (zumindest in den zivilisierteren Gegenden) nahe genug an den Pol kommt, um eine echte Schräglage der Nadel zu erleben. s.u.</p>
<p>@ Gerhard: Ich habe nicht vor, am Nord- oder Südpol zu messen. Anderswo ist es vernachlässigbar.</p>
<p>Meine Kompasse kommen überwiegend aus Hong Kong (~ 22° N) und funktionierten bisher überall völlig normal &#8211; d.h. ohne großartige Schräglage. Bisher konnte ich auch keine Unterschiede zu anderen Kompassen (z.B. der &#8220;Lo Pan des Westens&#8221;) feststellen. Desweiteren benuten die meisten mir bekannten in- und ausländischen Kollegen ebenfalls chinesische Kompasse &#8211; von Finnland bis Australien. Die Neigung ist so minimal und das Spiel der Nadeln so großzügig bemessen, dass ich noch von keinem etwas Nachteiliges dazu gehört hätte.<br />
Das Thema ist echt nur für fest eingebaute (!) Kompasse auf Schiffen interessant, die Hochsee fahren und sich auch den Polarkreisen nähern.</p>
<p>In Australien kommt keine Stadt auch annähernd so nahe an den Polarkreis, wie z.B. Hamburg (53°N) bei uns, von skandinavischen Orten ganz zu schweigen. Melbourne, als südlichste Großstadt, liegt nur bei 43°S, so dass da das Magnetfeld noch deutlich waagerechter verläuft. Nur zum Vergleich: Das ist etwa zum Südpol genauso weit, wie Florenz (43°N) vom Nordpol entfernt ist.</p>
<p>Abgesehen davon haben Yap Cheng Hai und Joey Yap, genau wie der Lo Pan Shop denselben Lieferanten (Ton Ting) . Ähnlich ist es mit den meisten Kompassen anderer Meister; die sind üblicherweise von Thomson House &#8211; egal, wo diese Lehrer ihre Kompasse verkaufen.</p>
<p>In diesem Fall halte ich die grundsätzlich richtigen Überlegungen zur Nadelneigung insgesamt für ziemlich praxis-unrelevant.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Jürgen</p>
<p><a href="http://www.fengshui-beratung.de" ></a><a href='http://www.fengshui-beratung.de'>http://www.fengshui-beratung.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hedwig Seipel</title>
		<link>http://www.haus-bau-planung.de/2008/04/28/die-inklinationsfalle-oder-warum-wir-nicht-in-australien-messen/comment-page-1/#comment-24582</link>
		<dc:creator>Hedwig Seipel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 18:02:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

unter den Teilnehmern meiner Lehrgänge gibt es recht viele &quot;Südhalbkugler&quot;. Immer wieder taucht die Frage der Messung bzw. überhaupt der Gültigkeit von FS auf der Südhalbkugel auf. Alleine aus der Erfahrung kann ich nur sagen: bleibt den Kompass-Geräten aus der eigenen Region treu. Die Hersteller vor Ort wissen am besten, wie Kompasse zu kalibrieren sind, damit sie auch gut funktionieren. Es ist ähnlich wie mit der Nahrung: bei Regionalanbieter lebt man am gesündesten.

Viele Grüße
Hetti</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>unter den Teilnehmern meiner Lehrgänge gibt es recht viele &#8220;Südhalbkugler&#8221;. Immer wieder taucht die Frage der Messung bzw. überhaupt der Gültigkeit von FS auf der Südhalbkugel auf. Alleine aus der Erfahrung kann ich nur sagen: bleibt den Kompass-Geräten aus der eigenen Region treu. Die Hersteller vor Ort wissen am besten, wie Kompasse zu kalibrieren sind, damit sie auch gut funktionieren. Es ist ähnlich wie mit der Nahrung: bei Regionalanbieter lebt man am gesündesten.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Hetti</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard Zirkel</title>
		<link>http://www.haus-bau-planung.de/2008/04/28/die-inklinationsfalle-oder-warum-wir-nicht-in-australien-messen/comment-page-1/#comment-24580</link>
		<dc:creator>Gerhard Zirkel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 15:57:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jürgen,

ob das geht, kommt auf den Kompass und die Aufhängung der Nadel an. Wenn du den Kompass zu stark kippen musst, kann es sein, dass die Nadel nicht mehr frei schwingen kann. Dann bekommst du zwar ein Ergebnis aber kein sehr genaues.

Zudem kannst du den Lo Pan ab einer gewissen Schräglage nicht mehr ordentlich anlegen, vom Ablesen ganz zu schweigen.

nochbesserwisserische Grüße
Gerhard Zirkel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jürgen,</p>
<p>ob das geht, kommt auf den Kompass und die Aufhängung der Nadel an. Wenn du den Kompass zu stark kippen musst, kann es sein, dass die Nadel nicht mehr frei schwingen kann. Dann bekommst du zwar ein Ergebnis aber kein sehr genaues.</p>
<p>Zudem kannst du den Lo Pan ab einer gewissen Schräglage nicht mehr ordentlich anlegen, vom Ablesen ganz zu schweigen.</p>
<p>nochbesserwisserische Grüße<br />
Gerhard Zirkel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Schnitzler</title>
		<link>http://www.haus-bau-planung.de/2008/04/28/die-inklinationsfalle-oder-warum-wir-nicht-in-australien-messen/comment-page-1/#comment-24579</link>
		<dc:creator>Jürgen Schnitzler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 15:03:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.feng-shui-blog.eu/2008/04/28/die-inklinationsfalle-oder-warum-wir-nicht-in-australien-messen/#comment-24579</guid>
		<description>Hallo Gerhard,

Du wirst es kaum für möglich halten, aber man kann tatsächlich den Kompass so kippen, dass sich die Nadel frei dreht - überall auf der Welt.
Das sieht dann zwar u.U. etwas komisch aus, aber es geht.

besserwisserische Grüße

Jürgen

www.fengshui-beratung.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gerhard,</p>
<p>Du wirst es kaum für möglich halten, aber man kann tatsächlich den Kompass so kippen, dass sich die Nadel frei dreht &#8211; überall auf der Welt.<br />
Das sieht dann zwar u.U. etwas komisch aus, aber es geht.</p>
<p>besserwisserische Grüße</p>
<p>Jürgen</p>
<p><a href="http://www.fengshui-beratung.de" ></a><a href='http://www.fengshui-beratung.de'>http://www.fengshui-beratung.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sylvia</title>
		<link>http://www.haus-bau-planung.de/2008/04/28/die-inklinationsfalle-oder-warum-wir-nicht-in-australien-messen/comment-page-1/#comment-24577</link>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 12:55:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Gerhard,

Ja, vor der Deklination und Inklination kommt aber die passende Artikulation, damit ich überhaupt ins Australische vordringen kann.
Im Anfang war eben doch das Wort, hilft alles nichts.

See you,
Sylvia, bei der es von Anfang an eher ein Wörterbuch war</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Gerhard,</p>
<p>Ja, vor der Deklination und Inklination kommt aber die passende Artikulation, damit ich überhaupt ins Australische vordringen kann.<br />
Im Anfang war eben doch das Wort, hilft alles nichts.</p>
<p>See you,<br />
Sylvia, bei der es von Anfang an eher ein Wörterbuch war</p>
]]></content:encoded>
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