Es gibt eine Standardfrage bei meinen Kunden.
“Sagen Sie mal Herr Christeleit, wie kommt es eigentlich, dass Sie sich mit so einem ungewöhnlichem Thema wie Feng Shui beschäftigen?”
Meine Standardantwort ist, so simpel wie wahr.
Während meines Studiums zum Garten- und Landschaftsplaner, hatten wir auch die chinesische Gartenkunst als Thema. Über diesen Weg bin ich zum Feng Shui gekommen, der Grundlage der traditionellen asiatischen Gestaltlehre.
Da mein Professor, Herr Wormuth ,auch bewandert war in den Bereichen Geomantie und uns u.a. die Funktion der Lechnerantenne zeigte und den traditionellen Einsatz von Erdstrahlen in der europäischen Gartenkunst, sowie sich zwangsweise mit Elektrosmog beschäftigen musste, da ein Energieversorger neben seinem Haus plötzlich eine Stromleitung errichtete, wurde dort mein Interesse geweckt mich tiefer mit der Thematik zu beschäftigen.
Mein Interesse am I Ging und mein Interesse an der chinesischen Philosophie wurde allerdings schon 15 Jahre zuvor geweckt. Den Auslösender weiß ich heute nicht mehr. Wohl möglich war es Michael Ende mit seinen Geschichten in China, die Jim Knopf erleben durfte, oder Mecki in China, oder die Bilder von Kormoranen die von Chinesen zum Fische fangen genutzt werden.
Also…. nur zur Beruhigung für potentielle Kunden.
Ich arbeite auf einer grundsoliden Basis.
Nur so am Rande. Mein Interesse an Eulen wurde von Otfried Preußler und seinem Buch : “Das Kleine Gespenst” und dem Uhu Schuhu geweckt. Zu diesem Buch gibt es heute im Eulen Blog (°v°) auch ein kleines Rätsel.
Mit Grüßen
Sven Christeleit
www.feng-shui-owl.de
www.eulennetzwerk.de





