Willkommen im Yangdun

Gestern war es endlich so weit, die Wintersonnwende war erreicht. Nun werden die Tage wieder länger und die Nächte kürzer. Für Wärme- und Helligkeitsliebende Menschen wie mich geht es jetzt wieder auf das Leben zu.

Aber was hat das jetzt mit der seltsamen Bezeichnung “Yangdun” aus der Überschrift zu tun?

Das ist eigentlich ganz einfach. Das Jahr lässt sich in 24 Klimaperioden einteilen. Vom “Frühlingsanfang”, beginnend am 04./05. Februar über “Sommeranfang”, “Kalter Tau” und vielen mehr bis zur “großen Kälte” die am 06./07. Januar beginnt.

Innerhalb dieses Zyklus befindet sich das Gleichgewicht aus Yin und Yang in einer stetigen Veränderung. Während im Sommer das Yang überwiegt (Helligkeit und Wärme) überwiegt im Winter das Yin (Dunkelheit und Kälte).

Nach der Sommersonnwende im Juni geht es stetig auf den Winter, also das Maximum des Yin (oder Minimum des Yang) zu. Diese Phase nennt man “Yindun”. Das Maximum an Yin ist dann zur Wintersonnwende erreicht, von dort an beginnt das Yang zu wachsen. Man spricht also vom “Yangdun”.

Wir befinden uns jetzt also wieder im Yangdun, das Leben kann beginnen!

Gerhard Zirkel
Berater für klassische Sommerfreuden
www.feng-shui-direkt.de

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2 Kommentare »

  Sylvia schrieb am 23 Dezember 2007 um 13:49 Uhr:

Hallo Gerhard,

ich find das jetzt sehr angenehm, daß Du ein bißchen was vom Stoff wiederholst.

Weiter so, ich laß mich gern berieseln.

Sylvia, im Vorweihnachtsdun

  Yangdun – endlich … schrieb am 22 Dezember 2010 um 04:50 Uhr:

[...] 2007 hatte ich schon einmal darüber geschrieben. Das Yangdun hatte begonnen, jenes Halbjahr nach [...]

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