Adventskalender 2007: Das Buch der Beerdigungen

Liebe Blogleser, im Feng Shui unterscheiden wir zwischen Yin-Häusern und Yang-Häusern. Yin-Häuser sind Häuser für die Toten und Yang-Häuser sind Häuser für Lebende, also die Häuser, mit denen wir am meisten zu tun haben. Einer der wichtigsten klassischen Texte zum Feng Shui ist aber ausgerechnet das “Buch der Beerdigungen”.

Wieso denn das? Die Antwort ist sehr einfach: Dieses Buch beinhaltet die erste offizielle Erwähnung des Begriffes “Feng Shui” und es enthält ganz grundlegende Ideen zum Thema Feng Shui und Qi-Fluss. An dieser Stelle möchte ich Sie daher mit ein paar Zitaten aus dem Buch der Beerdigungen beglücken, die Sie vielleicht schon einmal irgendwo gehört haben, aber nie wussten, wo die denn nun herstammen.

II. Der Qi-Fluss

1. Die Grate von Berg und Fels, die Verzweigungen von Ufer und Mündung, das sind die Spuren des Qi.

2. Die Klassiker sagen: Das Qi reitet auf dem Wind und wird zerstreut, aber es wird gehalten und gestoppt, sobald es auf Wasser trifft.

3. Die Alten sammelten das Qi, um sein Verflüchtigen zu verhindern, und leiteten es, um seine Anhäufung abzusichern.

4. Deshalb wurde dies Feng Shui genannt.

5. Entsprechend den Regeln des Feng Shui ist das Grundstück am besten, welches Wasser anzieht/anlockt, gefolgt von dem Grundstück, welches den Wind einfängt.

Na, kommt Ihnen das bekannt vor?

Herzliche Grüße

Jürgen Schnitzler

www.fengshui-hausdoktor.de

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1 Kommentar »

  Sven Christeleit schrieb am 14 Dezember 2007 um 17:48 Uhr:

Gut zu wissen.

Gruß Sven

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