Die süße Kraft des Klanges von Metall

Der Klang von Metall vertreibt Unglück, so wird erzählt. Aus dem chinesischen ist eine Geschichte überliefert, wie ein weiser Mann, allein durch das Anbringen einer Glocke an der Tür eines Klosters, die Bewohner vor Unglück und Wahnsinn befreit hatte. Die als schädlich beschriebene Energie 5 (Erde ,kann mit dem Element) Metall als Klang, besänftigt werden.

Eine andere Geschichte beschreibt die Aufgabe der Kirchenglocken im Elsas.
Möge der Klang der Glocke die Geister des Himmels vertreiben und uns vor den Unwillen der Elemente schützen, die ein Gewitter auslösen, wurde zu den Einweihungsriten die Kraft der Glocke beschworen.

Das Sturmläuten gegen Gewitterfronten war auch in unserem christlichen Kulturkreis bis Ende des 18.th Jahrhunderts weit verbreitet. Die Kraft des metallischen Klanges , der Unglück vertreibt.
Da staun ich doch über die ähnliche Anwendung.

Jetzt kurz vor Weihnachten, kann ich auch über die Weihnachtslieder sinnieren:
““ Süßer die Glocken jetzt Klingen““…. sie vertreiben die Dunkelheit und den Winter……
Oder über die kleine Glocke die geläutet wird wenn Bescherung ist…. für einen kurzen Moment wird all der Unwille der Welt vertrieben, für einen friedlichen Moment. Für ein kleines Paradies auf Zeit.

Der Klang von Metall

Viel Licht, viel Klang und kuschelige Momente wünsche ich allen, in der jetzt dunklen Jahreszeit.

Sven Christeleit
www.feng-shui-owl.de

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7 Kommentare »

  Claudia schrieb am 30 November 2007 um 11:49 Uhr:

Ist es ein Schreibfehler? 5 ist doch Erde. Liebe Grüße, Claudia

  sylvia schrieb am 30 November 2007 um 12:05 Uhr:

Hallo Claudia !

Ich glaub, Sven meint den 5 er von den fliegenden Sternen, den gelben Kaiser.

Und der ist die Erde von der herausfordernden Seite, wie Gerhard es immer sehr lebendig schildert.

Mit dem Metall als Sohnemann hat er dann wahrscheinlich zu tun und stört ein bißchen weniger.

Vielleicht mag er ja die Musik.

Ich hab was Witziges im web gefunden:

Feng Shui meets Kirche – im weitesten Sinn:

Asien ist die Heimat der gegossenen Glocke. Die Chinesen haben bereits vor über 4000 Jahren Glocken und Glöckchen im Orchester gekannt. In der Provinz Hopeh in China hat man in einem 2400 Jahre alten Graben 65 verschieden große Bronzeglocken gefunden (zwischen 12 und 150 cm hoch). Diese Glocken wiesen noch nicht die heute übliche runde Form auf. Über Indien haben sich die Glocken in den Nahen Osten ausgebreitet. Archäologische Funde assyrischen Ursprungs reichen bis zu 3000 Jahre zurück. Bereits im 2. vorchristlichen Jahrtausend soll es Bronzeglocken gegeben haben. Im 9. Jahrhundert v. Chr. wurden in Mesopotamien und Ägypten die ersten größeren Bronzeglocken gegossen. In den frühen Kulturen wurde dem Glockenklang von den Menschen eine unheilabwehrende Wirkung zugeschrieben. Diese Bedeutung und die als Signalinstrument ist den Glocken bis heute geblieben.

Im 18. und 19. Jahrhundert wurden die größten Glocken gegossen, die ein Gewicht von über 20 Tonnen erreichen (die „Pummerin“ im Wiener Stephansdom ist 20 Tonnen schwer und hat den Ton C). Die größte Glocke, die je gegossen wurde, ist die „Zarenglocke“ mit einem Gewicht von 198 Tonnen und einer Höhe von 6,14 m. Sie wurde nach dem Guss im Jahre 1733 schwer beschädigt (ein Stück von 11 Tonnen ist herausgebrochen) und nie zum Läuten gebracht. Sie ist heute als Schauobjekt im Moskauer Kreml zu bewundern.

Das hab ich jetzt reinkopiert, der Einfachheit halber.

Wie geht es Dir mit dem Folder für die Kirche ?

Liebe Grüße aus Wien,

Sylvia, die grad einen “Sytemabsturz” hat, heiliger Bimbam

  sven christeleit schrieb am 30 November 2007 um 12:18 Uhr:

hallo claudia,hallo sylvia

ich habe die gelbe erde 5 gemeint, die mit dem klang von metall , gemildert wird. das passt nicht nur von den elementen….. es passt auch zum späten himmel. die mutter wird durch das schreien der jüngsten tochter abgelenkt, und kann ihre eigendliche aufgabe nicht durchführen. ihre negative wirkung ist geschwächt.

gruß sven

  Marianne Rattay schrieb am 30 November 2007 um 12:48 Uhr:

Hallo Sylvia, hallo Claudia.
Sven hat sich sicher verschrieben,die 5 ist Erde, das Zentrum , der gelbe Kaiser.
das Metall ist im Feng Shui das Hilfsmittel gegen die Auswirkungen der 5,zB..Klangspiele, Münzen ect..( Metall entzieht Erde Energie).
Es gibt noch eine andere Anwendung von Klang im Haus: Zu jedem Element gehört ein Ton aus einer pentatonischen Reihe, zu jedem Jahr gehört ein Element ( das nayin oder die männliche Kuazahl) Wenn nun der eignen Ton (Geburtsjahr)und der des Hauses ( Erbauungsjahr) nicht harmonieren, kann man mit einem oder mehreren Tönen aus der pentatonischen Reihe , eine harmonische Klang Folge herstellen. Das ist der Grund für die Klangspiele oder Glöckchen in der Feng Shui Praxis , die aber gestimmt sein sollten, nicht dieses Blech,das man meistens bekommt.( Quelle für die Information:1.Derek Walters,der auch Musiker ist,2.Dr.Manfred Kubny`s Die chinesische Astrologie,das Kapitel über die abgeleiteten Töne)

Herzliche Grüße Marianne

  Marianne Rattay schrieb am 30 November 2007 um 12:49 Uhr:

Hi Sven, da habe ich länger gebraucht mit dem Schreiben, sodass es sich überschnitten hat.
LG M

  Sylvia schrieb am 30 November 2007 um 13:32 Uhr:

Hallo Marianne !

Danke für die Info.
Ich glaub, ich könnt sowas brauchen.

Muß dann mal nächste Woche den Manfred fragen, wie das genau geht.

Liebe Grüße aus Wien

Sylvia, bin grad etwas durch den Wind, meine Klarheit ist scheinbar auf Urlaub

  Marianne Rattay schrieb am 30 November 2007 um 13:36 Uhr:

Hi,
noch eine kleine Ergänzung: Früher wurde in Peking jedes Jahr zu chinesisch Neujahr eine Glocke in dem Ton des Jahres angeschlagen, dies Tradition wurde vor einigen Jahren wieder aufgenommen.
LGM

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