Die Herbstaster an der Seite des Kaisers

Kaum eine Staude versprüht mehr herbstliche Blüh- und Lebensfreude wie die Herbstastern In weiß, rosa, lila und blautönen, vollbringen sie im Herbst noch einmal ein Feuerwerk der Farben, um danach den Garten in den grauen dunklen Winter zu schicken.
Als dauerhafte Stauden krönen sie das Prachtstaudenbeet, können aber auch in anderen Beeten zusammen mit Gräsern und Knöterich eine prachtvolle Herbstkomposition bilden. Als Staude kommen sie jedes Jahr wieder, wenn sie den Schneckenfraß im Frühling überstehen.
Es werden verschiedene Asternarten unterschieden. Mein Favorit ist schon seit Jahren die Sorte Alma Pötschke in fast pink-alt-rot.

Eine Staudengärtnerei ist die beste Adresse sich fachkundig beraten zu lassen , und um gesunde Pflanzen zu kaufen.

Die mit den Astern verwandten Chrysamthemen , die im Herbst gerne in Schalen vor die Eingangstüren gestellt werden , leuchtet ehr in gelben und braunen Farben
Diese Lebenskraft im Spätherbst haben auch die chinesischen Pflanzenliebhaber bewundert. Trotz Regen und Kälte trotzt sie den widrigen Umständen der Umgebung und der Zeit. Das Symbol der Sonne mitten im Herbst.

Die Chrysamtheme wird in der chinesischen Mythologie als eine schöne , liebreizende nicht mehr ganz junge Frau, zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr beschrieben. Sozusagen eine Frau zwischen dem Spätsommer und frühen Herbst des Lebens.
Sie verkörpert Anmut, Charme und Freundlichkeit.
Eine chinesische Geschichte beschreibt die klagen der Ehefrau des chinesischen Kaisers, ob er sie denn noch liebe, obwohl sie nicht mehr ganz so hübsch währe wie in jungen Jahren. Und er antwortete: Du bist für mich wie eine Chrysantheme im Herbst.

Als Pflanztipp sei erwähnt, das die Astern mit leuchtenden Farben , von den Wohnhausfenstern aus im Garten zu sehen sein sollte. Ein kleines Leuchtfeuer, wenn man in den sonst vielleicht kahlen Garten blickt. Auch der Eingangsbereich bietet sich an und alle Bereiche die von der herbstlichen Frühabendsonne beschienen werden.

Sven Christeleit

www.feng-shui-owl.de

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22 Kommentare »

  Marianne Rattay schrieb am 11 November 2007 um 19:09 Uhr:

Hallo Sven,
mein Verhältnis zu Chrysthemen ist etwas zwie gespalten, vielleicht ja weil sie auch etwas Wehmut bedeuten, Wehmut über das zu Ende gehende Jahr.Andererseits gelten sie in China auch als Langlebensymbole und es wird ein wunderbarer Tee daraus gemacht mit eben der erwähnten Wirkung und einige davon kann man essen.das versöhnt mich ein bisschen.Aber sowohl die Astern als auch die Chrysanthemen hatten wir immer auf den Grabsträußen zu Allerheiligen. Irgendwie auch nicht so anheimelnd. Ich sollte da mal etwas deprogramieren,

PS.ich habe Dich im Diskussionsforum freigeschaltet,jetzt erwarte ich Input
Schönen Rest Sonntag noch

  Sven Christeleit schrieb am 11 November 2007 um 23:09 Uhr:

Hallo Marianne,

mir geht es bei dem Anblick der Astern auf den Gräbern ähnlich wie dir. Lieber die Sorte Alma Pötschke im Garten als die Astern auf dem Grab.
Du solltest dich nicht deprogramieren.

Hab auch was nicht ganz unwichtiges im Dialog zwischen dem Kaiser und der Kaiserin verschwiegen. Er hatte da schon zwei jüngere Nebenfrauen…. wie das in China bei den Kaisern so üblich war.

Sven

  sylvia schrieb am 12 November 2007 um 14:39 Uhr:

Hallo Sven ! Hallo Marianne !

Meine Herbstastern blühen noch immer im Garten in lilablau. Es ist ein gigantisch großer Strauch, den ich mal aus einem Blumenkisterl in den Garten hinübergerettet habe, in dem ich ihn ausgetopft hab. Gestern war ordentlich viel Schnee in Wien, aber unermüdlich leuchten die kleinen Asternblüten fröhlich sich hin.
Zum Thema Friedhof hatte ich gestern ein interessantes Gespräch mit einer Freundin (Geomantin & Architektin). Wir haben in Wien einen sehr bekannten Friedhof, den Zentralfriedhof. Dort sind viele Berühmtheiten zu Grabe getragen worden, und alles ist sehr gepflegt, mit immer frischen Blumen und Kerzen. Dort gibt es da noch einen zweiten Friedhof: den jüdischen Friedhof. Dort wirkt zwar alles ein bißchen “verwahrlost”, aber die Elementarwesen sind dort voll Lebendigkeit, im Gegensatz zum “schönen, gepflegten” Teil, wo man eher das Gefühl hat, daß dort der Tod aufrecht erhalten wird.
Was immer der Tod auch sein möge, vielleicht ist es einfach ein “andersenergetischer” Zustand und zu soviel Trauer besteht gar kein Anlass ?

Irgendjemand hat mal gesagt: Der Tod ist ein Wiener.

In diesem Sinne kann ich Euch versichern: Bei uns ist es sehr angenehm.

Liebe Grüße aus dem verschneiten, kalten Wien
Sylvia

  Sven Christeleit schrieb am 12 November 2007 um 17:39 Uhr:

Hallo Sylvia
Natürlich ist der Tod ein Wiener. Andre Heller, Ludwig Hirsch, Georg Danzer und viele andere , haben dies immer wieder durch ihre Lieder bewiesen.

Mit lieben grüßen nach Wien

Sven

  sylvia schrieb am 13 November 2007 um 08:43 Uhr:

Guten Morgen, Sven !

Huch, Du kennst Dich ja richtig aus.
Tja, dann geb ich Dir gern die folgenden Worte mit:

Du sollst wachsen bis in den Himmel, wo Du bist soll Himmel sein, Du sollst Wahrheit reden und Wahrheit tun, Du sollst verzeihn…..
(Andre Heller- Für immer jung)

Eine himmlische Woche mit rosaroten Wolken

wünscht Dir Sylvia

  Marianne Rattay schrieb am 13 November 2007 um 17:04 Uhr:

Hallo Sven,
wenn also die Wiener solche weisen Sprüche von sich geben, sind sie dann auch etwas besseres als weise, nämlich Chinesen?
LG Marianne
PS ich bin bei Band 2

  Sven Christeleit schrieb am 13 November 2007 um 17:34 Uhr:

Hallo Sylvia,

das mit dem
huch , Du kennst dich ja richtig aus….,
das lasse ich gerne stehen.

Zwischen meinem 16 und 24 Lebensjahr war ich, durch die Wiener Liedermacher, sozusagen Wiener im Herzen.
Ich sollte mal wieder die alten Scheiben auspacken.

Eine Gartenexkursion mit einer wundervollen Radtour durch die Stadt während meines Studiums…. damals vom Gartenamt der Stadt Wien begleitet… zum Fluß, zu den Innenhöfen, zum Markt, mit seinen osteuropäischen Früchten und Gemüsesorten, ……. der Zentralfriedhof fehlte allerdings in meiner Sammlung. Drei Tage sind zu wenig um das Grün der Stadt zu ergründen.
Vielleicht hohle ich es mal nach, allerdings… Wien ist schon ganz schön weit weg von hier.

Danke für das Lied von Andre Heller

Sven

  Sven Christeleit schrieb am 13 November 2007 um 17:57 Uhr:

Hallo Marianne,

na ja… die Wiener kochen ihren….. also Kaffee sagt man dort nicht……… auch nur mit Wasser.
Währen sie Chinesen, würden sie grünen Tee kochen. Das konnte ich nicht beobachten.

Weiterhin viel Spaß beim Lesen der Schriften.

Sven

  sylvia schrieb am 14 November 2007 um 09:14 Uhr:

Hallo Marianne !

Ich ersetze “weise” durch stimmungsvoll, ist mir lieber.

Liebe Grüße
Sylvia

  sylvia schrieb am 14 November 2007 um 09:29 Uhr:

Guten Morgen, Sven

Schön, daß Du schon mal in Wien warst. So weit weg ist Wien nun auch wieder nicht, weiß jetzt nicht, wo Dein nächster Flughafen ist, aber die Europaflüge kosten z.B. mit der AUA sehr wenig (unter 100 Euro tour-retour inkl. aller Abgaben, nennt sich redticket)

Falls Du mal kommst, laß es mich wissen, werde mir Zeit nehmen und Dich durch die Stadt führen, auch zum Kahlenberg , der an der Stadtgrenze liegt, würd ich Dich mit Dir fahren.
Marco Pogacnik kommt 2008 auch wieder dorthin. Hat dort auch schon geomatisch gearbeitet.

Vielleicht ließe sich so eine Reise ja mit einem Seminar verbinden, daß Du dann in Wien hältst ?

Schau ma,

liebe Grüße aus der Kaffeehausstadt

Fr. Kaffeepause
Ing. Meinl

  Sven Christeleit schrieb am 14 November 2007 um 17:14 Uhr:

Hallo Sylvia,

danke für das nette Angebot. Falls ich Wien im nächsten Jahr besuche, melde ich mich vorher bei dir.

Mit Grüßen aus Bielefeld, der Stadt die es doch gibt

Sven

  sylvia schrieb am 15 November 2007 um 08:52 Uhr:

Guten Morgen nach Bielefeld,

das 120 km vom Flughafen Hamburg entfernt ist, wie ich seit gestern weiß.

Ich hol Dich /Euch dann gerne vom Flughafen ab.

Liebe Grüße

Sylvia

PS. Das mit dem Gartenseminar in Wien war ernst gemeint. Solltest Du das Projekt real ins Auge fassen, mail mir mal die gewünschte Teilnehmeranzahl.

  Gerhard Zirkel schrieb am 15 November 2007 um 09:11 Uhr:

Wenn das Seminar Wiklichkeit wird, schau ich auch vorbei. Ich muss unbedingt mal wieder zum Figlmüller!

Gerhard Zirkel

  sylvia schrieb am 15 November 2007 um 10:06 Uhr:

Hallo, Du Freund des Wiener Schnitzels !

Nachdem Wien die Stadt in Europa ist, die mit den meisten Grünflächen (%-tuell) aufwarten kann, stehen die Chancen gut für ein “etwas anderes” Gartenseminar.

Da Du ja der Meister der fliegenden Sterne bist und immer äußerst kompetent darüber berichtest, könntest Du in Form eines Seminars hier in Österreich auch viele Lücken mit Wissen füllen. Na, wie wär’s ?
Auch ein Thema in die Richtung: Wie mach ich’s, daß meine homepage wahrgenommen wird ?
seh ich da im Universum rumschwirren.

Hab gestern mit Manfred telefoniert, die Schweizer kommen nimmer.
Schade, gell ? Er war jetzt wieder mit dem Alessandro in Rußland, dort werden die Qimen Dunjia charts mit chinesischen Schriftzeichen aufgefüllt, er möchte uns das gerne auch in dieser Art lehren.
Naja, nachdem die schnellen Eidgenossen jetzt nicht mehr kommen, steht dem ja nichts mehr im Wege.

Wohnst Du wieder im Erlanger Hof ? Hab letztes Mal direkt gebucht, das war ein Fehler.
Bucht man nämlich über http://www.aua.at, kostet die Übernachtung nur 35,00. Ich hab 49,00 oder 59,00 beim letzten Mal gezahlt.

Bis bald,
liebe Grüße aus Wien, wenn Du kommst, dann geht das Schitzel auf mich
Sylvia

  Gerhard Zirkel schrieb am 15 November 2007 um 13:10 Uhr:

Hi Sylvia,

als “Meister der fliegenden Sterne” würd ich mich jetzt nicht bezeichnen. Eher als “Freund der fliegenden Sterne”. Seminare geb ich bis jetzt nicht, ich bin aich nicht so der Typ, der sich vor Leute stellt und erzählt. Ich zieh lieber im Hintergrund die Fäden. Aber mal sehen, was sich in Zukunft ergibt…

Du siehst wahrgenommene Homepages rumschwirren? :) Ich habe so das Gefühl, die meisten Kollegen wollen gar nicht wahrgenommen werden. Wer das doch möchte, kann mich jederzeit fragen.

Die Qimen Dunjia Charts mit chinesischen Zeichen füllen? – ich bin schon froh wenn ich die mit deutschen Zeichen füllen kann :) – irgendwie muss ich mich jetzt mal ran machen und üben.

Wo ich wohn, weis ich noch gar nicht. Aber wenn du im Erlanger Hof bist, quartier ich mich da wohl auch ein.

Mit dem Schnitzel nehm ich dich beim Wort

Gerhard Zirkel

  sylvia schrieb am 15 November 2007 um 13:52 Uhr:

Hallo Gerhard,

Äh, das mit dem Üben sollte ich wohl auch mal in Angriff nehmen. Im Kurs ging es ja recht flott von der Hand, hab auch das Skriptum gleich anschließend gelesen, ist jetzt aber schon wieder ein Weilchen her.
Schieb, schieb.
Dabei waren das erst die ersten 140 Seiten. Und so an die 700-800 sollen es insgesamt sein.
Da werden unsere Köpfe noch rauchen.

Mit den chinesischen Schriftzeichen, geschweige denn mit der Aussprache hab ich noch nicht so viel am Hut.

Vielleicht kann uns ja ein geneigter Blogleser Tipps & Tricks zum halbwegs flotten Erlernen geben ?

Tja, dann werden wir im Dezember die Sterne, Geister & Tore wieder fliegen und rotieren lassen, daß das Bagua nicht mehr zugeht.

Ich freu mich schon,

Liebe Grüße
Sylvia, im Schneedun – vorwärts

  Sven Christeleit schrieb am 15 November 2007 um 19:13 Uhr:

Hallo Sylvia,

das ist die beste Idee des heutigen Tages, und es wird das ( für mich) spannendste Seminar im Jahr 2008 werden.
…………. W i e n . ……………………

wien nach wien … .wir fahren jetzt nach wien
wien nach wien….. wir fahren jetzt nach wien.
Ich mail dir alles weitere zu.

Eigentlich benötige ich noch jemanden der mitfährt, den Kurs begleitet und seinen kompetenten Senf dazu gibt, Kopien verteilt ,oder einige Teile des Seminars auch selber hält. Praktisch währe es wenn ich die Person von meinem Flug von Paderborn aus in München mitnehmen könnte ? Praktisch währe es wenn diese Person, die Art des Seminares kennen würde und somit weiß worauf er/ sie sich einlässt.

Hallo Gerhard,
hast du Zeit und Lust??

Alles weitere auf den angeschlossenen e-mail Adressen.

Sven

  Sylvia schrieb am 15 November 2007 um 20:08 Uhr:

Hallo ihr Beiden !

Na, Gerhard, wie war das mit nicht in der ersten Reihe stehen wollen ?
Das Schicksal – in Form von Sven – hat da ganz offensichtlich was anderes mit Dir vor.

An Sven: Wußt ich’s doch, das Dir das gefällt. Naja, ich hab’s vermutet.

Ich hab so richtig Lust auf irre gute Feng Shui Seminare, bei denen die Menschen aus vollstem Herzen dabei sind und lernen die Dinge wirkungsvoll ins Laufen zu bringen.

Manfred Kubny mag Wien auch sehr, kennt sich auch aus mit dem Naschmarkt, auf dem es das viele Obst und Gemüse aus aller Welt gibt. Er hat auch im Sinn nächstes Jahr einen Bazi Suanming Zyklus in Wien zu machen. Das haben wir gestern beschlossen.

Wien hat doch schon mal Europa geeint – ist glaub ich – unter “der Kongreß tanzt” in die Geschichte eingegangen.

Jetzt vereint es eben Feng Shui Interessierte, die richtig gute Arbeit machen wollen.

Jetzt kurzer Schwenk zum Qimen Dunjia: Ich hab mir die Emblemköpfe -Futou, wie wir Chinesen sagen – mal näher angesehen und versucht sie abzukritzeln, ob das jemals für andere lesbar wird, ist äußerst fraglich.
Erschwerend kommt hinzu, daß ich die Jia’s, Yi’s, Bing’s & Ding’s etc. so ausspreche, wie sie da stehen.

Vielleicht geh ich einfach öfter Chinesisch essen und statt dem Abschiedspflaumenweingeschenken, die sich schon in meiner Küche türmen, sollen sie mir immer fünf Begriffe beibringen.
Wenn ich jeden Tag 2x dort esse, geht sich das vielleicht bis Dezember aus.

Ich werd dann vermutlich erhöhte Glutamatwerte aufweisen, aber das sieht man ja äußerlich nicht.

Man merkt ganz deutlich, daß mein Fersehapparat kaputt ist, ich werd schon leicht seltsam.

Liebe Grüße aus snowy vienna
Sylvia, auf der Suche nach dem Dunjia, dem versteckten Yang Holz

  Gerhard Zirkel schrieb am 16 November 2007 um 09:43 Uhr:

Hallo Sylvia,

hab mich gerade mal auf die Suche nach meinem versteckten Yang Holz gemacht. Aufgrund des Schneefalls hab ich’s leider nicht gefunden.

Tja, so wie’s aussieht werde ich doch noch zum Star :) – kann man halt nichts machen. Lust auf ein irres Feng Shui Seminar habe ich schon, so eines wo die Leute hernach mit verdrehten Köpfen und wirrem Blick rausgehen.

Manfred orientiert sich also auch in Richtung Wien – interessant. In München wäre er mir lieber, das würde Anfahrtskosten sparen.

Das mit dem chinesisch Essen ist eine gute Idee. Pass aber auf, dass das Personal auch wirklich aus China kommt, oft sind das nämlich Vietnamesen.

Gerhard Zirkel

  Sylvia schrieb am 16 November 2007 um 14:37 Uhr:

Hallo Gerhard,

Deine Vermieterin hat es wahrscheinlich eingeheizt, das Dunjia.

Ja, Deinem Sternenauftritt steht nun nichts mehr im Weg. Daß die Teilnehmer mit verdrehten Köpfen & wirren Blick das Seminar verlassen, stell ich mir nicht so schwer vor. Ich nehm einfach meine 3 Jahresvorräte an geschenkten Pflaumenwein mit (ja, ich geh ganz gern Chinesisch essen, aber er schmeckt mir nur im Lokal) – et voila.

Ich komm auch gern nach München, aber da gibt es keinen Figlmüller.

Danke für den Tipp bezüglich Personal aus Vietnam, vermutlich bist Du auch schon auf die gleiche Idee gekommen.
Im Zuge der nächsten knusprigen Ente (Nr. 242) werde ich der Sache – äh Nationalität- auf den Grund gehen. (Ententest)

Sollte der Manfred meine Charts nicht entziffern können, weiß ich dann, daß ich jahrelang beim Vietnamesen essen war.

Da man mit diesen Charts ja auch günstige Transaktionstermine für Börsengeschäfte berechnen kann, dämmert es mir schön langsam, wie schwarze Freitage zustandekommen….

liebe Grüße

Sylvia, an einem weißen Freitag

  Sven Christeleit schrieb am 16 November 2007 um 15:19 Uhr:

Hallo Sylvia,

bei uns schneit es immer noch nicht. Hast du denn den Kometen schon sehen können, der zur Zeit am nächtlichen Himmel zu sehen sein soll?

Das mit dem Seminar geht klar. Wir kommen. Gerhard kommt mit, er hat sich allerdings eine Jahreszeit gewünscht, die warm und sonnig ist. Ich wünsche mir natürlich ein Rundumsorglospaket für Dozenten …. mit liebevoller Betreuung. Alles weitere auf den bekannten e-mail Wegen. Die Modalitäten können wir dann besprechen.

Manfred ist genial. Habt ihr ihn auf dem ersten Feng Shui Kongress für klassisches Feng Shui in Köln gesehen?
Alle Dozenten sprachen auf Englisch und wurden deutsch übersetzt.
Nur Manfred nicht.
Er sprach auf Deutsch, übersetzte sich selbst ins englische und schrieb gleichzeitig chinesische Schriftzeichen an die Wand.
Genial.

Gruß Sven

  Sylvia schrieb am 16 November 2007 um 16:20 Uhr:

Hallo Sven !

Wenn nicht soviel Schnee läge, hätte ich beste Voraussetzungen, den Kometen zu sehen.

Ich hab über meinem Bett ein großes Glasdach, schlafe sozusagen direkt unterm Sternenhimmel. Oft wache ich auf, wenn der große Wagen genau über’m Bett erscheint, ist echt witzig.

Der passt genau in den Ausschnitt (Glasdach 6m lang), aber jetzt seh ich nur Schnee (Pultdach).

In Köln war ich leider nicht, wußte gar nicht, daß da was war.

Ja, der Manfred ist echt ein Genie. Der Alessandro Penataro allerdings auch (mit ihm hält der die Qimen Dunjia Ausbildung) Parallel zu uns unterrichten sie auch in Rußland, ….

Alessandro ist aus Spanien und studiert in Heidelberg auf Deutsch Chinesisch. Was soll man dazu sagen ? Und vor allem in welcher Sprache ?

Dabei hat Manfred letztens gemeint, er sei überhaupt kein Sprachentalent, hatte in Französisch eine 4 in der Schule.
Ich hab mit einer 3 maturiert, sehe aber trotzdem keinen Hoffnungsschimmer die chinesische Kaligrafie in den Griff zu bekommen.

Was ihn vor allem auszeichnet, ist seine Lockerheit, mit der er an die Sache rangeht. Und scheint auch in China auf solcherlei geartete Meister zu treffen.

Als er und Alessandro bei dem Meister zu Besuch waren, bei dem Alessandro lange Zeit lebte, sprang während der Teezeremonie die Katze des Meisters (!) auf den Tisch, wobei das Teegeschirr zerbrach und zu Boden fiel. Der Meisterschüler – viel steifer als der Meister selbst – sprang auf und schrie: Ein Omen !
Woraufhin der Meister sagte: Ja, ein Omen, aber das ist uns egal.

Tja, solcherlei Humor gibt es auch unter großen Meistern in China.

Ein bißchen weniger Expertentum & mehr Humor, daß wünsch ich mir für Feng Shui.

Ich freu mich auf Euch,

interplanetarische Grüße nach Bielefeld & München

Sylvia aus Wien

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