Lichter am Himmel

Im aktuellem Ella- Katalog sind wieder viele Produkte zusammengetragen worden, die für ein wohnliches Ambiente sorgen oder sorgen sollen.
Mir haben die Lichter am Himmel gut gefallen. Eine schöne Idee für Feste und Feiern in der dunklen Jahreszeit. In den trockenen Sommermonaten würde ich die Ballone nicht verwenden.

http://www.ella.de/product_info.php?cPath=58&products_id=1069

Bestimmt sind die kleinen Ballone auch geeignet…. Wünsche in den Himmel zu versenden.
Nicht vergessen: Bald ist Weihnachten.

Sven Christeleit
www.feng-shui-owl.de

Stichwörter:, ,


Ähnliche Artikel:

Gastautor werden? Möchten Sie gerne einen Gastartikel auf Haus Bau Planung veröffentlichen? Kein Problem, hier finden Sie die nötigen Infos: Gastautoren ... >>

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

11 Kommentare »

  bernhard schrieb am 4 November 2007 um 11:14 Uhr:

Hallo Sven
Ich glaub, ich würd nie 20 € einfach nur so für einen Wegwerf- Ballon ausgeben.
Interessanter als die Ballons ist doch aber die Fng Shui software für den Hausgebrauch:

http://www.ella.de/myfengshui/

Da braucht man gar keinen Berater mehr, denn das bischen Feng SHui erledigt ab sofort der Heimcomputer. All die Berater, die vor lauter Anfragen nicht mehr wissen was sie zuerst machen sollen, hier ist die Lösung. Software verteilen sozusagen als Clone.

Mensch, daß mir das nicht eingefallen ist! Hier hätte als Ergebnisauswurf gleich die Bestellliste mit hinten an gepackt werden können, für all den Feng Shui Kram, den man sonst nicht los bringt eine Quasi Empfehlungs Einkauftsliste, per Knopfdruck gleich online geordert.

bin gespannt was da als nächstes kommt. Vielleicht der Möbelrückautomat, der ferngesteuert je nach Tages oder Stundenstern, ähnlich wie der vollautomatische Staubsauger von Tschibo, der ausfährt und die Möbel in die richtige Position bringt. Und überhaupt Tschibo: wann bitte gibt es endlich Feng Shui von Tschibo und Aldi?
Wenn Ich länger darüber nachdenke hätte ich da eine Menge anderer Vorschläge, allein mir fehlt das Geld sie alle umzusetzten.
Mein Vorschlag: wir gründen eine Produktiongemeinschaft und vertreiben die Produkte gemeinsam, gründen ein Label (Klassik Feng Shui Proof oder so ähnlich) und verkaufen ab sofort nur noch zertifizierten Ramsch. Davon lässt sich besser leben als von Beratungen. Bestimmt! Und Doofe die´s kaufen gibt´s bestimmt auch genug.

Gruß Bernhard

  Gerhard Zirkel schrieb am 4 November 2007 um 11:36 Uhr:

Hi Bernhard,

ich bin dabei! Wir holen und am besten eine Büroadresse in Hongkong oder besser noch Peking und gründen eine englische Limited um die Seriosität des Unternehmens zu unterstreichen :)

Dann veranstalten wir ein pompöses kick-off-meeting um geeignete Vertriebspartner zu finden und werden in den folgenden Monaten reich.

Die Arbeit macht eigentlich nur die spezielle Software. Man gibt ein wie viel Geld man ausgeben möchte und das Programm errechnet dann automatisch einen sales-plan für den Kunden. Dieser wird per WEB 2.0 interface an das competence-center und dann an die Logistik weitergeleitet.

Produziert und verpackt wird natürlich in China (wegen der Tradition).

Gerhard Zirkel

  bernhard schrieb am 4 November 2007 um 12:38 Uhr:

Hallo Gerhard
nein nein, Peking geht auf gar keinen Fall, das ist viel zu politisch. Ich wäre für Shenyang oder Kaifeng, also irgend etwas archaisches mit prophetischem Charakter. Überhaupt muß das Ganze aufgezogen werden wie die Wiedergeburt des gelben Kaisers als Feng Shui Messias. Dann ist nichts mehr unmöglich. Aber wir müssen uns beeilen, denn wärend wir hier hier noch Gedanken austauschen schreiben andere schon an der Software…

Überhaupt muß ich sagen, daß bisher die kommerziellen Möglichkeiten dieses Blogs noch nicht voll ausgeschöpft worden sind. Hierzu könnte ich Dir noch einige Vorschläge zukommen lassen. —Weihnachten steht vor der Tüühüür!—

Gruß
Bernhard

  Gerhard Zirkel schrieb am 4 November 2007 um 13:01 Uhr:

Hi Bernhard,

au ja! für Vorschläge bin ich immer offen. Das überdimensionale Werbebanner, dass sich 20 Minuten lang nicht wegklicken lässt ist schon in Vorbereitung….

Gerhard Zirkel
*Der mit den Dollarzeichen im Auge*

  bernhard schrieb am 4 November 2007 um 13:23 Uhr:

Hallo Gerhard

wir brauchen noch eine Hymne! Kennt jemand das neueste von Roger Cicero: “alle Möbel verrückt”?
das müssen wir unbedingt für unsere Zwecke umtexten! Also bitte alle Kreativen an die (Text-) Front

Gruß
Bernhard

  Hedwig Seipel schrieb am 4 November 2007 um 17:27 Uhr:

Hi Jungs,

nicht so euphorisch! Feng Shui als Trendwelle ist out, das haben wir längst festgestellt. Ihr würdet auf einen Zug setzen, der längst abgefahren ist. Die Ideen sind gut, aber gibt dem Kind einen neuen Namen, z.B. “Die Schutzengel Connection” und macht als Markenzeichen ein Engelchen mit dunkler Sonnenbrille, um das Elend der Welt nicht mehr sehen zu können.
Doch eigentlich wollte ich von eine ganz anderen Erfahrung berichten. Sven hat mir das Stichwort „Ella“ gegeben. Mit der Firma habe ich eine sehr interessante und lehrreiche Erfahrung in Sachen Marketing gemacht. Als die Software „My Feng Shui“ vor ca. 2-3 Jahren auf den Markt kam, kaufte ich mir die Zeitschrift „Vital“, weil es die Programm-CD als kostenlose Beilage gab. Fußnote: Ella-Macher sind verwandt/verschwägert/verschwistert ö.ä. mit Günter Sator, den ich persönlich als recht genialen Marketing-Stratege zu schätzen weiß, meine Meinung über seine Feng Shui Qualitäten hat hier keine Bedeutung.
Also habe ich die Software sofort ausgepackt und ausprobiert. Gute Sache, Grundriss zu zeichnen ist mir nach wenigen Minuten gelungen, obwohl ich zig mal über die Ausrichtung der Fenster und Türen (links/rechts) geschimpft habe. Dann, im Sinne des 3-Türen- Bagua den Grundriss aufzuteilen ging super leicht. Beim Anklicken der einzelnen Bereiche erschienen Informationen zu den Lebensthemen und die Möglichkeit, mithilfe von Ella-Artikel diese Bereiche zu aktivieren. Eine geniale Marketing-Idee, doch nicht eigene, sondern bei Lilien Too und ihrer Website wofs.com abgekupfert. Nun neugierig wie ich bin und ausgabefreudig zugleich, bestellte ich für 19,95 € die Freischaltung der Profi-Version, bei der man eine echte Analyse mit dem Kompass versprochen bekommen hat. Geld bezahlt und sofort ein Freischaltungscode per Email bekommen. Wunderbarer Service, sehr zuvorkommen und nett.
Ich gleich los, freigeschaltet und spannend auf die Analyse gewartet. Upps, die selbe Aufteilung, die selben Texte und Bestellmöglichkeiten, nur dass ich jetzt nicht die Eingangstür, sondern die Himmelsrichtungen angeben musste. In dem Augenblick habe ich mit einen unbedarften FS-Anwender vorgestellt. Zuerst macht er/sie die Freiversion und stellt das liebe Delfinpärchen in der oberen, rechten Ecke, den Brunnen links oben und die Kinderbildgalerie rechts. Motiviert durch die Ergebnisse bezahlt er/sie fast 20 Euro und soll dann womöglich die Delfine unten mittig, den Brunnen rechts oben und die Kinderbilder links platzieren. Was sagt er/sie sich dann: die wollen mich nur verar…, Feng Shui ist ein dummes Zeug!
Nun ja, der Markt regelt sich durch die Nachfrage.
Wenige Tage später klingelt das Telefon und es meldet sich eine sehr nette Dame als Servicemitarbeiterin von Ella. Sie wollte gerne mit mir eine kurze Kundenumfrage durchführen, um zu erfahren, wie ich mit der Software klar komme. Da ich ein hilfsbereiter Mensch bin, willigte ich gerne zu und beantworte alle Fragen. Dabei erwähnte ich, dass ich mit den zwei Versionen nicht klar komme, weil sie widersprüchliche Ergebnisse liefern. Sie versprach mir das Problem weiter zu leiten.
Einige Tage später bekam ich eine nette Email, dass Ella eine Beratungshotline anbietet, bei der ich eine persönliche Beratung am Telefon zu meinem Grundriss bekommen kann. Das kleine Häkchen dabei, es war eine 190er-Nummer für 3,15 Euro pro Minute (heute gibt es die 190er-Nr. in dieser Form generell nicht mehr, sie wurden durch andere Nr. ersetzt). An dieser Stelle hörte sowohl meine Neugier als auch meine Ausgabefreudigkeit auf. Ich rief nicht an…
Wie sich die Software bis heute verändert hat und ob es immer noch die Hotline gibt, keine Ahnung. Ich mag aber nicht mehr probieren.
Trotz allem, das ganze ist eine grandiose Marketingleistung gewesen.
Wir diskutierten neulich (und werden das sicher wieder tun) über die verschiedenen Methoden des Feng Shui. Dabei fiel immer wieder das Argument, „wer heilt, hat recht“. Ist es wirklich so? Es heißt nur, wer das gewünschte Ergebnis erzielt, hat rechtens gehandelt. Also wer verkauft, hat recht. Egal mit welchen Methoden?

Ich freue mich auf die Proteststürme und grüße alle sehr herzlich,

Hedwig Seipel
Beraterin für Merketingerfahrungen

  Gerhard Zirkel schrieb am 4 November 2007 um 19:19 Uhr:

Hallo Hetti,

warum hast du dich eigentlich noch nicht in unsere Gruppe “sehen und gesehen werden eingeklinkt?
Ich denke, solche Themen könnte man dort sicher diskutieren.

Ansonsten hast du recht, marketingtechnisch ist so etwas eine gute Leistung. Man muss sich halt entscheiden was man will.

1. Schnell Kohle machen indem man Schrott an unbedarfte Kunden verscherbelt (hat jetzt nichts mit genannten Angeboten oder Personen zu tun – ehrlich nicht!)

2. Konsequent qualitative Dienstleistung anbieten und damit langfristig Geld verdienen.

Punkt 1 ist der leichtere, Punkt 2 gefällt mir persönlich einfach besser. Und wenn ich damit arm bleibe ist das halt so.

Gerhard Zirkel

  bernhard schrieb am 4 November 2007 um 19:55 Uhr:

Ach schade Hedwig,
ich war schon fast am abheben und fühlte mich schon so leicht wie diese Brandsatzballons ( übrigens auch als Wohnbauförderungsballons einsetzbar). Jetzt bin ich wieder auf dem Boden der Tatsachen angelangt (ernüchtert)
Na dann gut Nacht.

Hoffentlich kommt Sven bald wieder aus dem Gefängnis frei. :-)

gruß
Bernhard

  Sven Christeleit schrieb am 4 November 2007 um 20:34 Uhr:

Ich muss wohl etwas achtsamer sein, mit dem was ich schreibe. Hätte bei einem solchen kleinen Tralalablogbericht nicht mit solcher Resonanz gerechnet.
Soviel zu sehen und gesehen werden.

Sven

  Gerhard Zirkel schrieb am 4 November 2007 um 20:55 Uhr:

Hi Sven,

mit Tralala erntet man heutzutage immer noch am meisten Aufmerksamkeit. Siehe Boulevardpresse.

Gerhard Zirkel

  Marianne Rattay schrieb am 5 November 2007 um 10:05 Uhr:

Hallo,
nur zur Ergänzung von Hettis Erfahrungen mit der Software.Ich bekam damals für die Zeitung zum besprechen die Demo Version und da die Grafikkarte meines damaligen Computers nicht sehr leistungsstark war, gab ich sie meinem Neffen ,ein Computer Spezialist aber ein Feng Shui Laie .Der freute sich,denn er wollte auch mal Feng Shui Berater spielen: Er war super enttäuscht und meinte ,dass man dafür kein Computer Programm bräuchte,das hätte man schneller auf Papier gezeichnet. Und über seine Wohnung wisse er auch nicht mehr.
Grüße marianne

Ihr Kommentar: Bitte beachten: Regeln für Kommentare

HTML-Tags:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>