Oktober 8, 2007 at 23:37
·in Kategorie Elektrosmog
Elektrosmogbelastungen im Haus sind ein weit verbreitetes und meist selbst geschaffenes Phänomen. Derweil empfehlen immer mehr Ärzte und Heilpraktiker den Schlafplatz daraufhin zu Untersuchen und die Strahlungsbelastung zu minimieren.
Das schnurlose Telefone strahlen, hat sich derweil herumgesprochen und diese haben nichts am Schlafplatz zu suchen. Wenn ja…. dann bitte komplett in der Nacht ausschalten. Meistens schlafen wir ja in der Nacht und wollen nicht Telefonieren. Den Dauerstrahlungsdreckschleudern wie schnurlose Telefone, W-Lanverbindungen und die ganze drahtlose S…… muss nachts der Stecker herausgezogen werden. Da ist das Notfallhandy im Schlafzimmer fast schon eine strahlungsarme Alternative , die nächtlichen Notfallanrufe entgegen zunehmen.
Aber was ist mit den Elektrogeräten in der Küche?
Bei meinen Messungen schneiden die Elektroherde erstaunlich gut ab. Mit ein paar wichtigen Ausnahmen.
Erstens:
Die so beliebten Zeitschaltuhren an den Herden, die in Wirklichkeit niemand nutzt, geben häufig sehr starke Strahlungen ab. Da der Koch oder die Köchin sehr nah am Herd und auch recht regelmäßig dort steht und werkt, ist der Kontakt zu empfindlichen Organen mit der nicht unproblematischen Strahlungsintensität gegeben.
Abhilfe:
Die Zeitschaltuhr im Herd kann von einem Elektriker abgeklemmt werden.
Ich kenne niemanden der diese Uhr am Herd nutzt. Also: Weg damit.
Zweitens:
Die zweite Strahlungsdreckschleuder in der Küche ist meistens die Mikrowelle. Ich kann immer das Anschalten der Geräte mit dem Messgerät dokumentieren. Also so richtig komplett abgeschirmt scheinen sie nicht zu sein.
Wer also auf die Mikrowelle nicht verzichten möchte, weil damit so praktisch Kirschkernkissen erwärmt werden können, und zudem Sorge um seine Gesundheit hat….. möge die Küche dann einfach für die Zeit der Erhitzung verlassen. Die meisten Betonwände schirmen die Strahlung ausreichend ab.
Also nicht vergessen:
Bei Elektrosmogmessungen am Schlafplatz auch immer die anderen möglichen Störfaktoren mit einbeziehen. z.B. die in der Küche.
Sven Christeleit
www.feng-shui-owl.de
Stichwörter:Feng, Feng Shui, Küche, Schlaf, Shui
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Melanie schrieb am 9 Oktober 2007 um 16:03 Uhr:
Hallo Sven,
sehr schöner Beitrag
Ja, Daueraufenthaltsplätze wie Schlafplatz, Arbeitsplatz und Essplatz sollten unbelastet sein.
Mein Vater ist Werkstoffprüfer NDT.
Seine neuen Mitarbeiter müssen zuerst durch die Röntgenabteilung um zu prüfen, ob sie noch ganz dicht sind
lol…
Bei Mikrowellengeräten hat er Lecktrahlungen festgestellt. Lebensmittel aus der Mikrowelle mochte er noch nie essen.
Auch die Baubiologie Maes hat z.B. 1995-1998 für den Öko-Test Mikrowellengeräte getestet.
Bei defekten Geräten konnte eine Strahlung sogar noch in über 20 m Entfernung gemessen werden. (Quelle: Buch “Stress durch Strom und Strahlung” von Wolfgang Maes, 5. Auflage Seite 374)
Und die Moral von der Geschicht…
aus der Mikrowelle ess ich nicht
Kirschkernkissen kann man auch prima minutenschnell in einem Minibackofen erwärmen.
Liebe Grüße, Melanie
Das Thema Mikrowelle und was sie aus unserem Essen macht wird auch in “Tatwaffe Handy” ausführlich behandelt: http://www.haus-bau-planung.de/2007/09/28/tatwaffe-handy-ein-buch-und-eine-unbequeme-sache/
Gerhard Zirkel
Feng schrieb am 9 Oktober 2007 um 18:28 Uhr:
Hallo zusammen,
vielen dank für den Blog und die tollen Artikel. Wir haben unseren Neubau durch einen Feng Shui Beratering planen lassen und sind sehr gespannt, wie sich das ganze hinterher anfühlt 
Grüße Gapoon
Feng schrieb am 9 Oktober 2007 um 18:32 Uhr:
Hallo, sehr schöner Blog. Ich interessiere mich sehr für Feng Shui, da wir gerade unseren Neubau haben berechnen lassen. Bin schon gespannt, wie sich das ganze hinterher anfühlt
Grüße Gapoon
Hallo,
danke für das Lob. Ich bin überzeugt, dass sich der Neubau gut anfühlen wird, vielleicht bekommen wir ja einen Erfahrungsbericht wenn es so weit ist?
Gerhard Zirkel
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