Die Lage der Wasserader

Letztens bei einem Beratungsgespräch, sprachen wir über Wasseradern. Ein Rutengänger war vor Jahren im Haus gewesen und hatte eine in der Küche und eine im Schlafzimmer gemutet.

Den Zugang hatte er auch vom Garten aus gemessen. Eine läge in der Nähe des Hauseinganges. Ich sagte beiläufig, dass mit bestimmten Pflanzen, direkt über der Hauptachse der Wasserader gepflanzt, die Strahlung umgepolt und zum besseren verändert werden könne. Z.B. durch den Buchsbaum.
„Oh wo währe denn da der Standort im Garten“, fragte der Kunde

Ich zog meine Winkelrute aus der Tasche und begann zu muten. Irgendwie ist mir das immer etwas unangenehm , eine Wasserader eines Kollegen nachzumuten. Vielleicht liegt meine geopathische Störung ja woanders. Ich mutete einige Minuten und bestimmte die Stelle mit einem Tensor noch genauer und markierte das Zentrum der Eintrittsstelle mit einem Bleistift an der Hauswand.

Der Kunde kam hinzu, staunte und sagte: „Schaun Sie mal nach etwas weiter oben und etwas mehr nach rechts“.

Ich erkannte einen kleinen Strich, der mir vorher nicht aufgefallen war, ca 8 cm von meiner Markierung entfernt.

Das war das Zentrum der Eintrittsstelle ins Gebäude meines Kollegen von vor zig Jahren.

10 cm. Damit kann ich zufrieden sein und ich denke der Kollege auch.

Sven Christeleit

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16 Kommentare »

  Marianne Rattay schrieb am 15 August 2007 um 21:56 Uhr:

hallo Sven,
schön für Dich und den Kollegen , dass Du ihn bestätigen konntest,
Buchsbaum hilft meiner Meinung nach nur bei Verwerfungen und da ziemlich nachhaltig.
Liebe Grüße aus dem verwerfungsreichen Taunus

  Sven Christeleit schrieb am 15 August 2007 um 22:58 Uhr:

Hallo Marianne
danke für diesen Hinweis. Ich werde dies selbst noch überprüfen müssen.
Die Quelle habe ich bei einem Seminar erfahren (und auch häufig in der Literatur gelesen) aber hatte bisher nicht die Gelegenheit es selber zu muten. In dem Beispiel wurde allerdings explizit eine Wasserader genannt.
Eine Verständnisfrage. Hat eine Verwerfung eine Richtung? ( Wie erkläre ich es geologisch ?) Aus welcher Richtung von der Verwerfung sollte der Buchs stehen?

Grüße aus dem Teutoburgerwald

Sven

  conny schrieb am 16 August 2007 um 08:46 Uhr:

Darf ich noch eine völlig unfachmänische Buchsbaum-Bemerkung hinzufügen. (ich hoffe sie stört nicht zu sehr)

Buchsbaum soll u.a. auch davor schützen, das “der Teufel eine Seele (aus dem Haus vor dem er steht) holt”. Der Gehörnte leidet nämlich ähnlich wie Graf Zahl am Zählzwang. Und wenn er den Buchsbaum sieht, dann muss er die Blätter zählen. Und er zählt und zählt und zählt und ..verzählt sich. Und fängt von vorn an. Und zählt und zählt… Und irgendwann wird er sooooo frustriert, das er vor lauter Wut zurück in die Hölle fährt – und dabei ganz vergisst das er eigentlich jemanden holen wollte.

Zurück zur seriösen Geomantie.
Conny

  Marianne Rattay schrieb am 16 August 2007 um 09:05 Uhr:

Hallo Sven,
Verwerfungen haben die Angewohnheit im Zickzack zu verlaufen, meine Buchsbäume stehen vor meinem Hauseingang, wobei das Haus Hang abwärts liegt( Hauptenergie Richtung auf der Rückseite!) .
Dier Verlauf der Verwerfungen war deutlich an den mal hier und da wachsenden Büscheln von Schöllkraut zu sehen und das ist seit der Buchsbepflanzung weniger geworden.
Verwerfungen wirken sich übrigens eher auf die Psysche als den Körper aus vergleichbar mit einer 95 Kombi der fliegenden Sterne.
Liebe Grüße aus dem mal wieder Nebel verhangenen Taunus

  Sven Christeleit schrieb am 16 August 2007 um 22:54 Uhr:

Hallo Conny,

das sind genau die Geschichten die ich suche. Der Buchsbaum als Schützer des Hauses. Mythologische Erzählungen und Märchen und ihre wahre Bedeutung. Der Teufel der sich in der kleinteiligen Blätterstruktur des Buchs verliert. Ähnlich wie die geopathogenen Störfelder. Ich danke dir sehr für diesen überaus fachmännischen Buchsbaumbeitrag. Wenn du mehr solcher Geschichten kennst: Gastautoren sind immer willkommen. Kurze mail an mich reicht.

Hallo Marianne
das Schöllkraut als Zeigerpflanze für Verwerfungen. Damit könntest du ein neues Fass in der Botanik Scene aufmachen.

Gruß Sven

  Marianne Rattay schrieb am 17 August 2007 um 09:28 Uhr:

Hallo Sven, hallo Conny,
auch ich finde so Geschichten wie die mit dem Teufel und dem Buchsbaum sehr amüsant und da gibt es noch mehr.
Es gibt in dem Faß noch eine Menge mehr Pflanzen, so steht die Roßkastanie ,wenn sie sich den Standort selbst aussucht am liebsten auf Wasseradern und die Früchte kann man gegen solche zum Entstören unters Bett legen.der große Ampfer zeigt ebenfalls Störzonen ,auch Verwerfungen an ect,
Alles Gute ,auch hier scheint heute die Sonne wieder,mal sehen ob es genügend warm ,dass Pilze wachsen könnten.
Marianne

  Sven Christeleit schrieb am 17 August 2007 um 15:44 Uhr:

Hallo Marianne,

nimmst du da drei Kastanien und legst sie unter das Bett, oder flächig unters Bett verteilt einige Hundert?
Mit dem Holunder müsste das eigentlich auch gehen. Hast du da Erfahrung?
Und Pilze. Zum Beispiel Pfifferlinge. Kannst du bestätigen, dass sie gerne über Reizzonen wachsen?
Viel Glück beim sammeln der Schwammerln.

Sven

  Klausi schrieb am 18 Dezember 2007 um 00:26 Uhr:

Hat jemend Erfahrung mit Roßkastanienholz unterm Bett. Es gibt Matten als auch Lattenroste.

  Sven Christeleit schrieb am 18 Dezember 2007 um 17:53 Uhr:

Hallo Klausi,

bei Kastanien nimmst du eine kleine Kiste voll mit Kastanien und stellst sie über die vermeintliche Reizzone. Bitte immer die Wirkung mir einer Rute oder einem Tensor nachprüfen.

Die Wirkung stell ich mir bei Kastanienholz ähnlich vor, aber ich habe dies selber noch nicht getestet. Über Langzeitwirkungen…. also wirkt dies zwei Wochen , zwei Jahre oder ein Leben lang…
…. dazu kann ich auch nichts sagen. Diese Frage finde ich aber wichtig, um ein Produkt zu beurteilen.

Falls du von anderer Seite mehr Informationen bekommst, teil sie uns doch bitte mit.

Gruß Sven

  Klausi schrieb am 2 März 2008 um 17:14 Uhr:

Leider war dies alles. Konnte nichts Neues erfahren. Warte trotzdem auf weitere Infos.

  Sven Christeleit schrieb am 2 März 2008 um 18:17 Uhr:

Danke für die Rückmeldung, Klausi.
Sven

  Klausi schrieb am 4 März 2008 um 00:53 Uhr:

Hallo Sven.
Habe vor ca. 3-4 Wochen 2 Matten aus Roßkastanienholz unter das Bett meines Enkels (3 Jahre) gelegt. Immer am Montag, wenn die Eltern zum Karten spielen gehen, machen wir Babyistter. Muß zu meiner Freude fest stellen, daß mein Enkel seit dem durch schläft. Vorher ist er immer ab ca. 00.30 Uhr mehrmals unruhig gewesen, oder aufgewacht. Jetzt liegt er um 02.00 Uhr wenn die Eltern zurück kommen immer noch so im Bett, wie wir ihn zu Bett gebracht hat.Muß dazu sagen, daß es ein schlechter Schlafplatz ist. Kann aber das Bett nicht umstellen. Habe vorher schon vieles (Evdogan, Rayonex, Matratzenunterlagen, Strahlenstoff, usw. ) ausprobiert. Hat meiner Meinung alles nur Geld gekostet. Muß erwähnen, daß ich selber nicht mit der Wünschelrute umgehen kann.
Gruß
Klausi

  Sven Christeleit schrieb am 5 März 2008 um 06:29 Uhr:

Hallo Klausi,
Was meintest du mit : Ich konnte nichts neues erfahren. ? Dein Bericht vom 4. März ist sehr nutzbringend.
Weiterhin alles Gute, und einen guten Schlaf für alle.

Sven

  Klausi schrieb am 26 März 2008 um 00:13 Uhr:

Hallo Sven,
letzte Woche hat meine Schiegertochter die Matte wieder entfernt. Ab ca. 23.30 Uhr war mein Enkel unruhig im Bett. Inzwischen ist die Matte wieder seit 4 Tagen unterm Bett. Heute nun machen wir wieder Babysitter, bis jetzt ist alles ruhig.
Gruß Klausi

  Sven Christeleit schrieb am 26 März 2008 um 10:18 Uhr:

Hallo Klausi
Das ist mit Erfahrungswissenschaft gemeint.

Mit wissenschaftlichen Grüßen und weiterhin viel Erfolg
Sven

  Bernegger Günther schrieb am 22 Januar 2009 um 10:29 Uhr:

Hallo!
Ich bin durch Zufall auf diese Homepage gekommen und habe das Kommentar von Klausi gelesen .
Wir sind die Hersteller von dieser Rosskastanienmatte,wir produzieren diese Matte schon ca.15 Jahre(1000Stk./Jahr) und unsere Kunden sind begeistert.
Es würde mich freuen von euch zu hören.
herzliche Grüße aus OÖ
Günther Bernegger

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