Die neue Feng Shui Aktuell ist da
Lange angekündigt, mit einigen Geburtsverzögerungen. Jetzt ist sie da, die neue Feng Shui Zeitschrift: Feng Shui Aktuell. Herausgegeben von Marianne Rattay und unterstützt von vielen unsichtbaren Helfern. Nicht zuletzt von Cornelia Regina Scheck, der Herausgeberin der ersten deutschsprachigen Feng Shui Zeitschrift vor….. tja da verlässt mich gerade mein Gedächtnis. Ist das schon wieder 10 Jahre her?
Nun also eine neue Feng Shui Zeitschrift am deutschen Zeitschriftenhimmel.
Mit schönem ansprechendem Schriftbild, das Titelbild mit der Reichstagskuppel in dezentem blau gehalten, verspricht Seriosität, Kommunikation und kontroverse Inhalte.
Die Themen des ersten Heftes: die fliegenden Sterne des Reichstages, Interviews mit Juan Li und Joey Jap, eine Lanze für das häufig belächelte Dreitürenbagua sowie einen Einblick in die hawaiianische Geomantie.
Eine durchaus spannende und gut fein abgestimmte Themenmischung. Alle Beiträge sind gut verständlich und driften nicht in ein Sprachgewirr, die selbst von Kennern der Thematik nicht mehr verstanden wird.
Aber irgendwie scheint mir das Heft trotzdem etwas dünn. Das liegt vielleicht zum einen daran, dass mir so nette Seiten wie das Horoskop für die nächsten 3 Monate ( gute Tage, schlechte Tage) fehlen, oder eine Seite Kurioses mit einem gezeichneten Feng Shui Cartoon; ( aber da hatte Marianne Rattay bestimmt Gründe, warum sie solche Themen nicht einfließen lassen wollte) aber vor allem…
……es fehlen Anzeigen. Im Vergleich zu der Vorgängerzeitschrift feng shui journal ist das recht dünn.. Wahrscheinlich wollten viele ( auch Verbände und andere Organisationen) die Zeitschrift erst einmal in Händen halten. Jetzt ist sie da, und jedermann und jedefrau kann sich überzeugen lassen, diese Zeitschrift als Sprachrohr zu nutzen. Ich wünsche mir vorallem, das viele Feng Shui Interesierte dieses Heft für sich entdecken, am Kiosk kaufen oder ab bonieren.
Weitere Informationen unter:
Ich wünsche der Zeitschrift viel Glück und Erfolg, dass sie sich am Markt als Fachorgan für ein breites Publikum etablieren wird.
Mit Grüßen aus Bielefeld
Sven Christeleit





