Teure Spielerei?

Gerade eben erreicht mich ein Artikel der “Märkischen Oderzeitung” (kennt die jemand?) über den geplanten Ausbau einer Schule.

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Eberswalde/id/177494

Eigentlich hat der Artikel gar nichts mit Feng Shui zu tun, wenn da nicht der letzte Absatz wäre:

“Besorgte Gemeindevertreter hoffen nur, dass der Anbau nicht wieder nach Feng-Shui geplant wird. Den Mehrkosten für die bundesweit erste Feng-Shui-Kita hatte man zwar zugestimmt, jedoch mit flauem Gefühl im Bauch, ob solche teuren “Spielereien” wirklich notwendig sind.”

Irgendwie drängt sich mir da der Verdacht auf, dass man entweder noch nicht ganz verstanden hat, wozu Feng Shui überhaupt gut ist (Spielerei?). Oder besagte Kita wurde nicht von einem Feng Shui Berater sondern von einem Architekten geplant, der mit dem Bau sein Ego befriedigen wollte und die Mehrkosten mit Feng Shui begründet hat. Das soll ja zuweilen vorkommen.

Denn selbst wenn man Feng Shui als Spielerei sieht, ein Gebäude das mit Feng Shui geplant wurde ist nicht teurer als ein Gebäude ohne Feng Shui. Wieso sollte es auch?

Gerhard Zirkel
Berater für klassisches Feng Shui
www.feng-shui-direkt.de

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4 Kommentare »

  Hedwig Seipel schrieb am 17 März 2007 um 19:13 Uhr:

Hallo Gerhard,

nicht teurer? Denke doch an die vielen Windspiele, Doppeldelfine, vergoldete Steine, zusätzliche Spiegel, Drachen und Kröten die Du bei so vielen Räumen brauchst! Das geht ins Geld. Die Verterter der Gemeinde wissen schon, daß Spielsachen von Toys… deutlich günstiger sind.
:-) ;-) :-) ;-)

Grüße

Hedwig Seipel
http://www.fensghui-classic.de

  Gerhard Zirkel schrieb am 17 März 2007 um 19:55 Uhr:

Hallo Hedwig,

Du vergisst dabei aber, dass ein Feng Shui Haus nach guter alter Tradition nur einen Raum benötigt. Das haben die alten Chinesen schließlich auch so gemacht. Das gleicht sich dann von den Kosten her wieder aus. ;-)

Gerhard

  Sonja M. Berndl schrieb am 18 März 2007 um 16:52 Uhr:

Hallo!
Was könnte ein Feng-Shui-Haus “teuer” machen? Da fällt mir eigentlich nur das Beratungshonorar ein. Das kommt ja tatsächlich zusätzlich hinzu. Aber was “teuer” ist, ist natürlich auch noch eine Frage. Was ist einem das wert? ist wohl die bessere Frage, die sich eine Zeitung und Gemeinederäte wahrscheinlich üblicherweise so nicht stellen? Alles andere ist ja kostenneutral, schließlich kostet es nicht mehr oder weniger, egal ob ich die Tür einen halben Meter weiter links oder rechts einbaue…
Herzliche Grüße!
Sonja M. Berndl

  Gerhard Zirkel schrieb am 25 September 2007 um 12:17 Uhr:

http://www.feng-shui-labor.de

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