März 11, 2007 at 11:36
·in Kategorie Wort zum Sonntag
Immer mehr wird uns Menschen klar, dass wir doch nicht die einzigen wahren Geschöpfe auf Erden sind, dass wir doch nicht soo viel besser sind als unsere Mitgeschöpfe.
Gestern Abend, nein eigentlich schon heute früh, habe ich im Fernsehen eine Reportage gesehen, über Tiere die ganz selbstverständlich Werkzeuge benutzen die sie sich vorher angefertigt haben. Und diese Tiere waren nicht etwa hauptsächlich Affen, denen man so was ja schon länger zutraut sondern Vögel.
Ja, Vögel! Da wurden Raben gezeigt, die sich den gebrauch von Werkzeug gegenseitig abschauen und diese dann mit einer Selbstverständlichkeit benutzen, die so manches Kind nicht an den Tag legen würde.
Da wurde eine Elster gezeigt, die definitiv in der Lage war sich selbst im Spiegel zu erkennen, eine Fähigkeit die Kinder frühestens mit 1,5 Jahren entwickeln.
Auch die Zusammenarbeit im Team klappt bei Vögeln hervorragend, eine Fähigkeit die wir Menschen, wenn überhaupt, nur rudimentär beherrschen. Sogar die zwei Tauben, die seit längerem regelmäßig unseren Balkon besuchen, arbeiten zusammen. Eine passt auf, die andere frisst. Danach wird getauscht, von wegen Tauben wären dumm!
Da fragt man sich doch, ob der Mensch wirklich das einzige “intelligente” Lebewesen ist? Oder ob wir vielleicht die “Dummen” sind und nur nicht kapieren, das uns die Tierwelt haushoch überlegen ist.
Vielleicht konnte die Wissenschaft die Intelligenz von Tieren nicht deshalb so lange nicht nachweisen, weil sie nicht vorhanden ist, sondern weil wir Menschen nicht intelligent genug dafür sind?
Jedenfalls ist mir einmal mehr klar geworden, dass der von uns Menschen eingeschlagene Weg, die Umwelt ständig verbessern zu wollen, nicht ganz richtig sein kann. Vielleicht sollten sich mehr Menschen darauf konzentrieren sich bestmöglich in die bestehende Welt zu integrieren, anstatt sich immer mehr von ihr abzukapseln.
Die alten Chinesen waren da schon auf dem richtigen Weg. Sie versuchten in der bestehenden Umgebung den bestmöglichen Platz für sich zu finden und dessen Energie bestmöglich zu nutzen – das Prinzip des klassischen Feng Shui eben.
Gerhard Zirkel
Berater für klassisches Feng Shui
www.feng-shui-direkt.de
Stichwörter:fengshui, Glaube, mehr, Sonntag, Wort
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Hallo Gerhard,
bitte schütte nciht das Kind mit dem Bad aus, indem du zum Misantrop wirst, es reicht doch anzuer kennen , dass alle Wesen im Kosmos eine einzigartige , unverwechselbare und gleichwertifge Existenzberechtigung haben von den Einzellern bis zu den Menschen und von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien. Aber wir sollten uns ,die Menschen nicht schlecht machen sondern uns eingestehen ,dass wir Fehler gemacht haben aber auch gewillt sind,sie zu korrigieren und das vom Kosmos unterstützt wird, weil auch wir ein willkommener Teil von allem sind.
By the way, wer sind denn ” Die alten Chinesen”? und von welchen “klassischen”( übrigens ein Begriff aus der abendländischen Kulturgeschichte) Feng Shui redest Du?
Wenn Du das System der fliegenden Sterne meinst, das ist noch gar nicht soo alt, ein paar hundert Jahre höchstens und soo chinesisch auch nicht, da das magische Quadrat auch im Westen vorkommt ( Kabbala), von dem System der Mewas in Tibet will ich nicht reden,da es ja nah an China liegt.
Schönen Sonntag
PS Schon die alten Germanen übrigens verehrten die Weisheit der Raben, die als Odins Begleiter angesehen wurden ( Munin und Runin) und seine Augen in der Welt waren.
Marianne
Bernhard schrieb am 11 März 2007 um 15:22 Uhr:
Hallo Gerhard
wusstest Du , daß Delphine sich mit Namen ansprechen? Und da gibt es immer noch mMenschen, die Delphine jagen.
schönen Sonntag
grüßt
Bernhard
Hallo Gerhard,
intelligent ist das Leben selbst, da es alle Möglichkeiten der Entwicklung zulässt. Aus diesem Blickwinkel, ist die Kakerlake wahrscheinlich am weitesten, da sie sich scheinbar jeder Lebenssituation anzupassen scheint, oder einige Viren und spinnenähnliche Tiere, die die Anziehungskraft der Erde überwinden , die luftleere Kälte des Weltalls überleben , und wahrscheinlich zu anderen Planeten weiterwandern können. Sie könnten das Leben weitertragen, falls es sich in einer anderen Ecke des Weltraumes nicht auch schon längst entwickelt hat.
Die Frage ist natürlich nach dem Sinn des ganzen. Diese Frage stellen sich wahrscheinlich tatsächlich nur Menschen. Lachen, sich erkennen und miteinander sprechen können die anderen Lebewesen auf unserem Planeten ja auch. Kinder kriegen und sich fortpflanzen sowieso. Und die besten der besten sind sie auch alle, da nur sie und ihre genetischen Vorfahren es seit der Zeit der Amöbe geschafft haben sich bis zum heutigen Tag weiterzuentwickeln. Die Antwort 42 ,aus Per Anhalter durch die Galaxis, erklärt es wahrscheinlich doch. Was ist der Sinn des Lebens? 42!
Wahrscheinlich lässt es das System Universum einfach zu, das die Variante Leben sich entwickelt. Und wir zusammen mit unserem blauen Heimatplaneten Erde sind eine unglaubliche Symbiose mit ihm eingegangen. Wir sind eins geworden zu einer lebendigen Zelle, die aus einem überhitzten oder manchmal zugefrorenen Planeten ein Heim für das Leben an sich ( für uns) zu schaffen.
O.K. Manchmal rumpelt ein Komet von außen und scheint alles zunichte zu machen, manchmal übervölkert eine Spezies das System, aber alles in allem sind wir dieser Planet.
Du bist Erde. Du Mensch, du Wurm, du Butterblume.
Und wie war das mit dem Sinn? Der Weg ist das Ziel. Oder ohne Sinnfrage ausgedrückt: einfach gehen. Oder tatsächlich 42.
Was das ganze mit den alten Chinesen zu tuen hat? Nichts.
Gruß Sven
( einen kurzen Moment hielt er inne, ob er den Quatsch den er da gerade geschrieben hatte, nicht besser löschen sollte…. da schwebte aber schon unheilsvoll der Mauszeiger über den Worten… Kommentar senden…. zu spät……………………..
Melanie schrieb am 11 März 2007 um 18:16 Uhr:
Hallo Gerhard und alle Mitleser(innen),
ich liebe Delphine! Es gibt Theorien, in denen vorgebracht wurde, dass Delphine eine Art Heilungswirkung hervorrufen. Bei Verwendung von Sonaremissionen und Echoortung durch die Delphine wurden positive Änderungen im Körpergewebe und in der Zellstruktur des Menschen festgestellt.
By the way…
hier ein paar Buchtipps:
Die Sprache der Pflanzen von Dagny und Imre Kerner.
Während Indianer und andere Völker ja schon immer mit dem “Grünen Volk” gesprochen haben und es in Island STAATLICHE !!! Feenbeauftrage gibt, hier auch was für die Skeptiker:
Bernd Fischer und Lothar Miller aus Ulm haben Messgeräte und Elektroden entwickelt, mit denen man elektrische Signale von Pflanzen messen kann. Mit Hilfe von Computern haben sie sogar versucht deren Sprache in unsere zu übersetzen.
Sie und andere Forscher haben festgestellt, dass bereits der GEDANKE eines Menschen, der die Absicht hat, einen Baum zu fällen schon ausreicht und den Baum veranlasst, bestimmte Signale an alle anderen Baume zu senden.
Wer ist intelligenter? Die Pflanzen & Tiere oder der Mensch?
Die Natur braucht uns Menschen nicht, aber wir sägen am eigenen Ast.
Von den morphogenetischen Feldern und dem Phänomen, dass Haustiere wissen, wann Herrchen/Frauchen nach Hause kommt haben Forscher ja auch berichtet.
Tiere und Pflanzen “wissen” was für sie das Beste ist.
Es gibt Strahlenflüchter und Strahlensucher…ein Hund, Pferd oder eine Kuh würde sich niemals auf einen strahlenbelasteten Platz schlafen legen (ausgenommen den Fall, dass sie vielleicht nicht anders können, weil man sie in einen Stall sperrt).
Auch Kinder sind noch sensibel und wenn sie sagen: “Mama, ich mag nicht in mein Bett” würde ich sofort nach den Gründen fragen und auf Ursachenforschung gehen woran es liegt…(z.B. Elektrosmog?) und nicht sagen: “Ach, das bildest Du Dir nur ein.”-denn das ist der traurige Weg, die Wahrnehmung des Kindes ABZUERZIEHEN, wovon die meisten von uns geprägt wurden.
Habt Ihr schon mal hier was von den Indigokindern oder medial hoch begabten Kindern in China gehört, die telekinesische Fähigkeiten haben sollen und nicht mehr bei ihren Eltern aufwachsen dürfen?! Sie werden in staatlichen Instituten weitergebildet!
Es gibt eine Autobiographie eines PSI-Agenten (Mind Trek von Joseph Mc Moneagle) in der berichtet wird, dass die Agenten z.B. in Remote Viewing (“Hellsehen”) ausgebildet worden sind.
Die Nazis sollen angeblich Geomanten beauftragt haben, das Volk z.B. mit Steinkreisen zu “informieren”.- Aber wie oft wird man belächelt, wenn man Feng-Shui erwähnt!?
Hier noch ein Buchtipp: “Vernetzte Intelligenz” von Grazyna Fosar und Franz Bludorf.
Russische Forscher haben sich u.a. mit dem Schwingungsverhalten der DNS beschäftigt.
“Wir leben in einem unsichtbaren, unhörbaren Universum elektromagnetischer Felder, und wir selbst sind leuchtende Beispiele für energetische Schwingungen. Jede unaufgelöste Emotion erzeugt ein disharmonisches Energiemuster, das wir ins Universum abstahlen.”
(Dr. med. Roy Martina)
Der Mensch hat leider seinen Zugang zur Intuition verloren, hat sich von der Natur entfernt.
Ich würde mir wünschen, dass die Menschen gegenüber der Schöpfung mehr Wertschätzung zeigen und wir zu unserem “Ursprung” zurückfinden.
Jeder Dumme kann einen Wurm zertreten, aber kein Wissenschaftler ist in der Lage, einen neuen herzustellen. Zuletzt empfehle ich das Buch “Tierboten” von Angela Kämper.
In diesem Sinne, gutes Feng-Shui.
Herzliche Grüße von Melanie
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