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	<title>Kommentare zu: Die Kiefer &#8211;  Baum des Jahres 2007</title>
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		<title>Von: conny</title>
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		<dc:creator>conny</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 14:55:02 +0000</pubDate>
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		<description>Für Leute mit kleinen Gärten gibt es auch Alternativen zur großen Kiefer.

Da wäre Pinus mugo – die Bergkiefer oder Latschen-Kiefer. Allerdings wird sie – wenn man sie lässt – schon ganz schön breit. Man kann mit ihr aber daher auch schon mal „unschöne Ecken“ verstecken. Und im Winter kann man sie ohne große Probleme etwas „zurechtstutzen.“

Dann wären da noch: Pinus mugo „Gnom“ und Pinus mugo „Mops“. Bei Beiden ist der Name auch Programm.

Interessant ist auch Pinus mugo mughos – die Krummholzkiefer. Sie wird höher als Mops und Gnom – bleibt aber kleiner als die Latsche.

Ziemlich flach wächst Pinus mugo pumillo – die Kriech-Kiefer. Noch flacher: Pinus  pumilla „Glauca“ – die Pummel-Kiefer. Das Glauca steht hier (und überhaupt wenn es im Namen auftaucht) für blaue Nadelfärbung. Trägt eine Pflanze den Zusatz „nana“ kann man davon ausgehen, dass sie klein bleibt und „horizontalis“ verspricht im allgemeinen einen kriechenden Wuchs.

Inzwischen gibt es jede Menge „kleine Kiefern“, so dass man auch als Klein-, Topf- oder Balkongartenbesitzer nicht auf seine Kiefer verzichten muss. Für manchen ist auch ein Bonsai eine schöne Alternative – aber bitte als Outdoor.

Alles in allem würde ich raten lieber ( die mit Recht!) teurere Baumschulware zu kaufen. Eine eingegangene Kiefer ist nun wirklich kein „gutes Feng Shui“. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für Leute mit kleinen Gärten gibt es auch Alternativen zur großen Kiefer.</p>
<p>Da wäre Pinus mugo – die Bergkiefer oder Latschen-Kiefer. Allerdings wird sie – wenn man sie lässt – schon ganz schön breit. Man kann mit ihr aber daher auch schon mal „unschöne Ecken“ verstecken. Und im Winter kann man sie ohne große Probleme etwas „zurechtstutzen.“</p>
<p>Dann wären da noch: Pinus mugo „Gnom“ und Pinus mugo „Mops“. Bei Beiden ist der Name auch Programm.</p>
<p>Interessant ist auch Pinus mugo mughos – die Krummholzkiefer. Sie wird höher als Mops und Gnom – bleibt aber kleiner als die Latsche.</p>
<p>Ziemlich flach wächst Pinus mugo pumillo – die Kriech-Kiefer. Noch flacher: Pinus  pumilla „Glauca“ – die Pummel-Kiefer. Das Glauca steht hier (und überhaupt wenn es im Namen auftaucht) für blaue Nadelfärbung. Trägt eine Pflanze den Zusatz „nana“ kann man davon ausgehen, dass sie klein bleibt und „horizontalis“ verspricht im allgemeinen einen kriechenden Wuchs.</p>
<p>Inzwischen gibt es jede Menge „kleine Kiefern“, so dass man auch als Klein-, Topf- oder Balkongartenbesitzer nicht auf seine Kiefer verzichten muss. Für manchen ist auch ein Bonsai eine schöne Alternative – aber bitte als Outdoor.</p>
<p>Alles in allem würde ich raten lieber ( die mit Recht!) teurere Baumschulware zu kaufen. Eine eingegangene Kiefer ist nun wirklich kein „gutes Feng Shui“. <img src='http://www.haus-bau-planung.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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