Feng Shui ist gekommen um zu bleiben

Obwohl Feng Shui bereits seit vielen Jahren anerkannt ist und niemand gern mit dem Rücken zur Tür sitzt, kämpft Feng Shui noch immer mit zahlreichen Vorurteilen und wird gern in die Esoterik-Ecke gedrängt. Dabei verbindet Feng Shui so viel mit Esoterik wie eine Hollywood-Schaukel mit einem Corbusier-Sessel.

Vielmehr verbirgt sich dahinter ein ganzheitlicher Ansatz, der Räume in Harmonie mit ihrer Umgebung bringen soll. Das dahinter stehende Credo lautet “Der Mensch hat Einfluss auf seine Umgebung, doch die Umgebung hat auch Einfluss auf den Menschen”. Und unbestritten ist wohl, dass voll gestopfte Räume und schlecht platzierte Möbel nicht nur das Raumklima beeinflussen, sondern auch den Kreativitätsfluss hemmen.

Besonders im geschäftlichen Bereich findet Feng Shui deshalb immer mehr Akzeptanz, was nicht weiter verwundert:

Beim Feng Shui wird zuerst die Ist-Situation analysiert und in Einklang mit der Zeit, den Menschen und den gegebenen Möglichkeiten gebracht. Daraus werden Lösungsvorschläge für das jeweilige Problem abgeleitet und Hinweise gegeben, wie ein geplantes Projekt optimal gestaltet werden kann. Feng Shui hat also viel mehr mit geschäftlichen Prozessen gemeinsam, als selbst skeptische Manager glauben: Keine schwer nachvollziehbare Magie, sondern angewandtes und seit Jahrhunderten bewährtes Wissen.

Dieses Wissen lässt sich allerdings nicht einfach aus Ratgebern und Sachbüchern tanken, sondern entsteht durch jahrelanges Lernen. Als erfahrener Berater für Feng Shui informiert Gerhard Zirkel ausführlich auf seiner Website www.feng-shui-direkt.de: Dort steht neben einem Feng Shui-Lexikon mit vielen Einträgen auch eine detaillierte Abhandlung über die Geschichte des Feng Shui bereit.

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