Baubiologie, Geomantie, Feng Shui und Architektur

Drei Dinge sind an einem Gebäude zu beachten: dass es am rechten Fleck stehe, dass es wohlgegründet, dass es vollkommen ausgeführt sei.

Das bemerkte schon Goethe im 9. Kapitel seiner Wahlverwandtschaften. Und Recht hat er, denn unser Lebens- und Arbeitsraum entscheidet maßgeblich über unser Verhalten, unsere Ausstrahlung, unseren Erfolg.

Sowohl die unbewussten Raum-Mensch Beziehungen, als auch geomantische und baubiologische Aspekte nehmen in dieser Interaktion einen wichtigen Platz ein.

Die chinesische Raumpsychologie Feng Shui und die Geomantie wurden entwickelt um diese Beziehungen berechenbar und damit beeinflussbar zu machen, die Baubiologie kümmert sich um die Gebäude in denen wir uns aufhalten.

Dieses Portal soll eine Plattform sein, regelmäßig und unabhängig über Sachliches, Wissenswertes, Aktuelles und Interessantes zum Thema Feng Shui aber auch Geomantie und Baubiologie zu informieren.

Wohnen & Einrichten

Nachhaltig Bauen und Wohnen – Wie gelingt das eigentlich?

Das nachhaltige Wohnen und Bauen rückt aktuell immer mehr in den Mittelpunkt. Ein Trend, der ursprünglich vor allem in der Ernährung begann, setzt sich damit in einem ganz anderen Bereich des Lebens durch. Was sich zunächst so wunderbar ökologisch anhört, erfordert jedoch eine korrekte Planung und Durchführung. Doch welche Ansätze des nachhaltigen Bauens setzen sich aktuell durch und worauf sollten Bauherren achten?

Bauen im Einklang mit der Natur

Der so breite Begriff der Nachhaltigkeit stellt auch an den Hausbau eine ganze Reihe an Voraussetzungen. Besonders der bedachte Umgang mit Baumaterial und Energie rückt vor diesem Hintergrund immer wieder in den Mittelpunkt. Gleichzeitig lässt sich der Ansatz problemlos auf das Baugebiet beziehen. Ansätze wie das Rundstammhaus inmitten der Natur, welches der Hersteller LéonWood stolz präsentiert, bekräftigen die aktuellen Trends. Die aktuellen Entwicklungen greifen dabei auch auf ein neu geschaffenes Bewusstsein zurück, welches sich in den vergangenen Jahren zunehmend ausbildete. Zunächst ist es wichtig, die kleinen Fragen zu stellen, um als Bauherr zum nachhaltigen Bauen beizutragen. Wer auf beispielsweise regionale Mittel zurückgreift, verbessert bereits während der Bauzeit die Ökobilanz des eigenen Heims nachhaltig.

Der finanzielle Aspekt

Auf der anderen Seite bedeutet das nachhaltige Bauen auch, den Blick in die kommenden Jahrzehnte zu richten. Durch entsprechende Investitionen in der Bauphase lässt sich schon jetzt die Grundlage für einen niedrigen Energieverbrauch des Hauses schaffen. In der Praxis kann dies auf lange Sicht nicht nur den eigenen Geldbeutel durch die niedrigeren Rechnungen der Versorger schonen. Denn zugleich sorgen spezielle staatliche Förderungen dafür, dass es noch einen weiteren finanziellen Anreiz gibt, sich für diesen Prozess zu entscheiden. So bietet die KFW schon seit geraumer Zeit die Möglichkeit, einen Zuschuss für ein Energieeffizienzhaus zu beantragen. Damit wird aus der Gewissensentscheidung sogleich eine Möglichkeit, für die finanzielle Sicherheit in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu sorgen.

Die Weiterführung einer Idee

Während diese eher pragmatischen Aspekte des nachhaltigen Bauens noch von einem normalen Architekten leicht verfolgt werden können, stellen andere Bauherren noch höhere Anforderungen an ihr neues Zuhause. Einen dieser alternativen Ansätze stellt zum Beispiel das Feng Shui dar, welches sich auf die Wohnräume anwenden lässt. In der Folge steht jedoch auch der Verbraucher selbst in der Verantwortung, den ökologischen Grundgedanken des eigenen Hauses weiterzudenken. Dies gelingt zum Beispiel durch nachhaltig produzierte Möbel und ein generell sparsames und ressourcenschonendes Verhalten. Häufig liegt bereits in diesen Grundlagen der Schlüssel, um ein Bauvorhaben zum Erfolg werden zu lassen.

Feng Shui

Feng Shui für jeden Wohnraum

Vielen Menschen würde es tendenziell besser gehen, wenn sie mehr Entspannung, Ausgeglichenheit und Harmonie in ihrem Leben haben würden. Manchmal fehlt dies einfach auf der Arbeit, doch hin und wieder auch bei sich selbst, oder in der Familie. Findet man selber heraus, wo genau die Harmonie fehlt, ist man bereits einen Schritt weiter auf dem richtigen Weg. Die restliche und somit fehlende Harmonie kann man durch Feng Shui in sein Leben zurückbringen. Bei Feng Shui handelt es sich um eine fernöstliche und weitreichende Tradition. Durch eine bewusste Gestaltung des Wohnraumes können verschiedene Energien wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden. Auf diese Weise kann sich der Mensch auch in jedem Wohnraum wieder wohlfühlen.

Feng Shui ist kein Muss

Ganz wichtig ist es, dass wenn der Mensch sich mit einer der Umstellungen durch Feng Shui nicht wohl fühlt, sollte er auch so nicht leben. Auch andere Möglichkeiten können immer zur Findung einer Lösung herangezogen werden. Zunächst ist es einfach nur wichtig das die eigentliche Energie, die sich Chi nennt, im kompletten Raum fließen können muss. Auf diese Weise kann sie den Personen, die diesen Raum betreten auch Kraft geben. Das ist unter anderem dann der Fall, wenn sich beispielsweise Türen und Fenster, gegenüber liegen. Hier entsteht dann ein richtiger Strom des Chi. Auch sollten sich keine Blumen aus Plastik im Raum befinden, sondern lediglich lebendige Pflanzen. Fließendes Wasser wie Zimmerbrunnen sind sehr gut, denn es ist frische Bewegung. Was die Farben angeht, so sollte man die Räumlichkeiten hell sein. Rosa, oder auch Gelb werden hier sehr gern genommen.

Wohnraumgestaltung mit Feng Shui

Wer neue Möbel und Dekorationen in seinen Wohnraum stellen möchte, der sollte zusehen, dass er sich an einen Händler hält, der sich mit dem Thema auskennt. Dazu kann man beispielsweise Wohnwelten auf www.knutzen.de entdecken und sich vielleicht nicht nur inspirieren lassen. Auf diese Weise erhält man direkt Feng Shui für jeden Wohnraum und das vom City Loft bis Bohemian Night. Für Feng Shui ist überall Platz, es muss nur gewollt sein. Eigentlich klingt diese Lehre jedoch immer etwas schwerer als sie in der Tat ist. Das wichtigste ist einfach darauf zu achten, was in der Wohnung wirklich positive Energie abgibt und wo man sich mit negativen Energien konfrontiert sieht. Im Schlafzimmer sollten die negativen Energien beispielsweise auf ein Minimum reduziert werden., nur so kann auch gewährleistet werden, dass die Menschen hier zur Ruhe kommen und ihren Schlaf finden. .

Baubiologie

Haus aus Ziegel, oder Holz

Wenn man einen Anbieter von massiven Häusern fragt, wird er sagen das seine Häuser am besten sind. Vom Gegenteil ist der Erbauer von Holzhäusern überzeugt. Doch in Wahrheit ist es so, dass beides sein Für und Wieder hat. Es kommt immer darauf an, was für Prinzipien der zukünftige Eigentümer hat.

Heutzutage müssen alle Häuser einen gewissen Energiestandard erbringen können. Jeder Haustyp kann beispielsweise als KFW 40/60 mit einem, zwei oder drei Litern gebaut werden. Sowohl ein Steinhaus, als auch ein Holzhaus brauchen circa 3 Monate für ihre Fertigstellung. Das Steinhaus braucht für den Außenbau erheblich länger, dafür ist das Holzhaus im Innenausbau nicht ganz so schnell aufgestellt.

Versicherung der Häuser

Oft wird argumentiert, dass ein Holzhaus teurer in der Feuerversicherung sei, dies ist so jedoch nicht richtig. Schließlich kann man lapidar sagen, wenn ein Haus brennt, dann brennt es. Es verhält sich sogar ganz anders, denn wenn ein Holzhaus verbrennt, bleibt für die Versicherung weniger Schutt zur Beseitigung über, als bei einem Haus aus Stein. Bei einem richtigen Brand, ist keines der Beiden Gebäude später noch zum Wohnen geeignet. Durch diverse Bearbeitungen des Holzes ist ein Brand genauso wenig zu vermuten wie beim Ziegelhaus.

Die Haltbarkeit eines Holzhauses

Das Argument, dass Holzhäuser nicht so langlebig seien wie ihre Kollegen aus Stein ist laut  https://www.pineca.de/isolierte-holzhauser/ mittlerweile nicht mehr haltbar. Geologen die für die Uni in Lund arbeiten, haben ein altes Holzhaus geprüft. Durch die spezielle C14 Untersuchung wurde festgestellt, dass es bereits im Jahre 1229 erbaut wurde. Dabei legten sich die Forscher auf +/- 10 Jahre fest. Das derzeit älteste Haus, von dem man weiß ist aus dem elften Jahrhundert, das sagt uns also, dass wenn ein Haus gut gepflegt wird, es durchaus eine sehr lange Lebenserwartung hat. Natürlich muss dazu immer mal die Fassade bearbeitet werden. Das bedeutet bei Häusern aus Stein, das sie neu verputzt werden müssen und bei Holzhäusern, dass sie alle 10 Jahre einen neuen Anstrich bekommen sollten. Wer ein Haus baut, weiß einfach, dass dies mit Arbeit verbunden ist.

Gut isoliert, ja oder nein

Hier haben die Holzhäuser deshalb die Nase vorn, weil Bäume den Winter auch überleben. Steinhäuser brauchen andere Materialien für die Dämmung. Dadurch können gleichwertige Zahlen bei der Isolierung herauskommen. Aber auch das Raumklima spielt eine Rolle. Holz ist hier natürlich kaum zu übertreffen. Wenn jedoch bei einem Haus aus Stein der Lehmputz genutzt wird, kann das Raumklima genauso gut werden. Das impliziert jedoch, dass sich der Bauherr vorher über seine Möglichkeiten gut informiert hart.

Gegen Lärm ist ein Steinhaus natürlich sehr gut isoliert. Jeder weiß, dass Beton und ähnliche Materialien keinen Schall übertragen. Hier sind die Hersteller von Holzhäusern jedoch schon dazu übergegangen beispielsweise Zwischendecken einzusetzen, die den Schall abhalten sollen. So haben beide Bauwerke ihre Daseinsberechtigung. Jeder muss für sich entscheiden, was für ein Haus er gerne bewohnen möchte. Derzeit stehen ganz klar die Holzhäuser vorne und lassen sich auch nicht von ihrem Platz vertreiben.

News & Termine

Die EU verkauft unser Wasser!

Wasser ist die Grundlage unseres Lebens und einige der wenigen Dinge die der Mensch immer und zu jeder Zeit zur Verfügung haben muss. Nicht umsonst wurde der freie Zugang zu Wasser von der UN zum Menschenrecht erklärt.

Hier in Deutschland und fast überall in der EU wird die Wasserversorgung von den Kommunen geleistet, das Trinkwasser gehört der Allgemeinheit, bezahlt wird lediglich für die Bereitstellung. Denn dazu ist ja mehr oder weniger Technik nötig.

EU will unser Menschenrecht verkaufen

Lobbyisten haben sehr lange dafür gekämpft und vermutlich auch Unsummen dafür bezahlt. Die EU plant nun eine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung, angeblich um leere Staatskassen zu füllen. Was natürlich nur weiterlesen …

Geomantie

Kraftplatz – eine Einführung

In den letzten Jahren wurden sogenannte „Kraftplatzwanderungen“ sehr populär. Die Teilnehmer werden dabei an bestimmte Plätze in der Landschaft geführt wo man dann „etwas spüren“ kann. Was man da spürt und warum man etwas spürt dazu gibt es von den Veranstaltern oft keinerlei oder nur sehr unbefriedigende Auskünfte.
Deshalb möchte ich in diesem kurzen Artikel mal darlegen was denn nun ein Kraftplatz wirklich sein kann.

Ich möchte hier ganz bewusst alle Bereiche zum Thema Wasseradern, Gitterlinien, Leylines und dergleichen mal beiseite lassen. Ich will hier ein Phänomen beschreiben das bisher noch nicht wirklich in das Bewußtsein der Menschen vorgedrungen ist.

Vorwegschicken muß ich folgende Unterscheidung:

Ein Kraftplatz ist kein Ort der Heilung! Ein Kraftplatz ist ein Ort an dem sich bestimmte Energien konzentrieren. Egal um welche Energien es sich dabei handelt, immer geht es um den Austausch von Energien der Erde weiterlesen …

Strategie & Analyse

Devisenhandel ist auch mit Qimen Dunjia nicht leicht

Seit ich einen Klienten mittels der Strategietechnik des Qimen Dunjia bei seinen Spekulationen unterstütze, interessiere auch ich mich für den Handel mit Devisen. Auch wenn ich nicht der Typ zum daytraden bin, ist das Themenfeld doch hoch interessant.

Vor allem weil letztendlich aus Nichts Vermögen generiert werden kann, alleine durch das Wetten auf Kursentwicklungen von Wertpapieren, hinter denen noch nicht einmal ein greifbarer Wert stehen muss. Wer sich das mal genauer durch den Kopf gehen lässt, der versteht, warum die nächste Finanzkrise nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Denn wenn man ständig aus einer finanziellen Seifenblase die nächste generiert, muss man sich nicht wundern, wenn dieser Weg auch irgendwann wieder rückwärts beschritten wird.

Nichtdestotrotz ist und bleibt der Finanzmarkt spannend und mein Klient verdient damit sein täglich Brot. Er ist natürlich ein Profi und weiß was er tut. Zudem hat er jetzt mich mit im Boot und mit mir das Qimen Dunjia.

Das kann zwar ebenso wenig in die Zukunft sehen weiterlesen …

Allgemein

Kredit für Renovierungen: Definition, Überblick und Vorteile

Geht es um den Werterhalt von Haus und Wohnung, kommt ein Renovierungskredit in Frage, um die Maßnahmen zu finanzieren. Es handelt sich um einen zweckgebundenen Kredit, der speziell für Renovierungsarbeiten vorgesehen ist. Daher ist er zu günstigeren Konditionen zu erhalten als ein regulärer Ratenkredit. Verwandt mit dem Renovierungskredit ist der Modernisierungskredit, der für größere bauliche Veränderungen gedacht ist. Daher stellt sich die Frage, für welche Arbeiten am Haus sich ein solcher Kredit lohnt und worauf bei der Kreditaufnahme zu achten ist.

Überblick zum Renovierungskredit

Grundsätzlich stellt der Renovierungskredit einen Ratenkredit dar. Kreditnehmer nehmen bei Banken oder anderen Kreditgebern ein Darlehen in gewünschter Höhe auf, das anschließend innerhalb einer bestimmten Laufzeit zu einem bestimmten Zinssatz in festgelegten Raten zurückgezahlt wird. Renovierungskredite gehören zu den zweckgebundenen Krediten, das heißt, sie sind ausschließlich für Renovierungszwecke zu verwenden. Anders als bei regulären Ratenkrediten können Kreditnehmer also nicht frei über die Darlehenssumme verfügen. Im Kreditvertrag wird festgelegt, für welche konkreten Renovierungsmaßnahmen und im Zusammenhang mit welcher Wohnung oder Immobilie die Kreditmittel zu verwenden sind.

Im Allgemeinen schreiben Kreditgeber vor, die Mittel zu 80 Prozent direkt in die Renovierungsmaßnahmen fließen zu lassen, während 20 Prozent auch für andere Zwecke genutzt werden können.

Modernisierungskredit

Abzugrenzen ist der Renovierungskredit vom Modernisierungskredit. Beiden Kreditarten ist die Zweckbindung gemeinsam. Modernisierungskredite sind jedoch mit der Auflage verknüpft, größere bauliche Veränderungen am Objekt vorzunehmen. Diese Kreditart dient der Wertsteigerung. Beim Renovierungskredit geht es indes nur um den Werterhalt.

Renovierungskredite und ihre Vorteile

Die Vorteile dieser Kreditart umfassen:

– besonders günstige Kreditkonditionen dank Zweckbindung
– geringe Hürden für die Kreditgewährung dank kleiner Investitionskosten
– steuerliche Absetzbarkeit der Renovierungsarbeiten bei Handwerksleistungen auf Rechnung
– kein Grundbucheintrag erforderlich: auch Mieter können einen Renovierungskredit aufnehmen
Absetzbarkeit der Handwerksleistungen, sofern auf Rechnung gearbeitet wird.

Aus der Zweckbindung resultiert die Möglichkeit sehr günstiger Kreditkonditionen. Kreditgeber fordern daher, dass die zweckbestimmte Verwendung der Kredite nachgewiesen wird, beispielsweise durch Kostenvoranschläge der Handwerksunternehmen. Kann ein Kreditnehmer solche Nachweise liefern, so belohnen einige Kreditinstitute dies mit Sonderzinsen.

Eine weitere positive Eigenschaft des Renovierungskredits besteht darin, dass nicht nur Immobilienbesitzer sondern auch Mieter einen solchen Kredit beantragen können. Ein Eintrag in das Grundbuch ist nicht erforderlich. Durch einige Renovierungsmaßnahmen lässt sich die Qualität der Mietwohnung deutlich erhöhen. Mieter sollten sich dabei aber der Tatsache bewusst sein, letztlich in fremdes Eigentum zu investieren.

Kreditvergleich

Das Angebot Renovierungskrediten ist groß und erfordert einen sorgfältigen Vergleich. Konditionen und Kreditzinsen orientieren sich an der Bonität (Kreditwürdigkeit) des Kreditnehmers, weshalb besonders günstige Angebote nicht von allen Kunden in Anspruch genommen werden können. Viele Online-Kreditportale ermöglichen einen umfassenden und kostenlosen Vergleich. Durch Eingabe weniger Eckdaten können individuelle Zinssätze ermittelt werden. Ebenso leiten viele Portale die Interessenten gleich an das passende Kreditinstitut weiter.

Neue Heizungs- oder Wasseranlage: Förderung energetischer Renovierung

Entscheiden sich Kreditnehmer für Renovierungsmaßnahmen, die der Energieeffizient dienen, so profitieren sie von der staatlichen Förderung. Die KfW-Bank unterstützt als Förderbank die energetische Instandsetzung von Wohneigentum. Besonders großer Beliebtheit erfreut sich die Einrichtung einer neuen Heizungsanlage, da dies die Energieeffizienz merklich erhöhen kann. Wer diese Renovierungsmaßnahme plant hat entsprechend die besten Voraussetzungen, die staatlichen Fördermittel in Anspruch nehmen zu können. Diese Unterstützung steht jedem Eigentümer oder Käufer von Immobilieneigentum zur Verfügung und wird unabhängig vom Einkommen gewährt.

Fazit

Für kleinere Renovierungsarbeiten oder Sanierungsmaßnahmen stellt ein Renovierungskredit eine günstige Möglichkeit dar, um die Arbeiten zu finanzieren. Die Zweckbindung ermöglicht günstigere Zinsen und Konditionen bei der Kreditaufnahme im Vergleich zum regulären Ratenkredit. Für größere bauliche Veränderungen gibt es Modernisierungskredite. Bei der Suche nach angemessenen Krediten sind eine vorherige Recherche sowie ein umfassender Vergleich der Konditionen wichtig. Geht es um die Einrichtung einer neuen Heizungsanlage oder andere energetische Sanierungsmaßnahmen, erhalten Bauherren staatliche Fördermittel durch die KfW-Bank.